.

Der S t ä n d e r a t h wählte zu seinem

Präsidenten: Herrn François B ri a t t e , von Echichens , lu Lausanne.

,, ,, Vizepräsidenten: ,, Emil W e l t i , von Zurzach, in Aarau.

zu seinen Stimmenzählexn : ,, Niklaus H e r m a n n , von .und in Sachsel... (Obwalden).

,, Jules Philippin, von und in Neuenburg.

Jm N a t i o n a l r a t h ist als neugewähltes Mitglied erschienen: Herr Rathsherr Peter Jen n..,, von und in Schwanden, Kts. Glar.us. gewählt

am 15. Mai im .^Vlll. eidg. Wahlkreise an der Stelle des

Herrn Landesstatthalters Kafpax Jenn... von Ennenda.

Jin S t ä n d e r ä t h e erschienen als neugewählte Mitglieder: für Schaffhausen: Herr Hans v. Z i e g l e r , Oberrichter, von und in Schaffhausen.

,, Hieronimus Murbach, Kantonsrichter, von Gäch.

lingen, in Schaffhausen.

,, Graubünden: Herr J. Barth. Easlisch, Regierungsstatthalter, von Trins, in Ehur.

,, Wallis : Herr.Jgnaee Z e n - R u f s i n e n , Regierungsstatthaltex, vou und in Leuk.

.. Joseph Zerma.tten. Großxath, von und in Sion.

ST

Aus den Verhandlungen des schweizerischen Bundesrathes.

(Vom 27.^ Juni 1859.)

Jn Folge eines Aufrufes der Mailänder an die Teffiner hat der Bundesrath an die Regierung von Teffin nachstehendes Schreiben erlassen :

Tit.!.

,,Wir haben die Ehre, Jhnen abschriftlich eine Proklamation einzu..

begleiten, welche am 24. dieß in Mailand angeschlagen war und in welcher die Bevölkerung des Kantons Tessin zum Hochverrathe angefordert und eingeladen wird, sich von der Eidgenossenschaft zu trennen nnd Jtalien sich anzuschließen. Wir haben eine zu gute Meinung sowol von der Jn..

1 ^

.

.

^

telligenz als von dem Patriotismus des t.ssi..ischen Volkes, als daß wir auf dieses Machwerk ein besonderes Gewicht legen sollten; nichts desto weniger aber ist es in unserer Pflicht, Jhnen von dein Aktenstüke Kenntnis.

zu geben, mit der Einladung, uns unverweiit Bericht zii erstatten, wenn im Sinne des Pamphletes irgend Umtriebe versucht werden wollten. Ob^ schon wir, wie .verdeutet, ziir E.,re des tonischen Volkes glauben annehmen zu dürfen, daß dieses Proklam keinen Erfolg haben wer.de, so lag es gleichwol in unserer Stellung, dagegen bei der sardinischen Regierung^ mit Nachdruk zu reklamiren und zu verlangen, daß solche Exzesse, verübt gegen einen befreundeten Staat. künftig nicht mehr vorkommen.

,,Wir waren hie.zii um so mehr berechtigt, als die Reklamation troz der in Mailand bestehenden Verordnung über das Anschlagen von Drukschriften erscheinen konnte.. während die Behöbe, wie es scheint, nicht in der Lage sich befand, einen derartigen, der Schweiz feindseligen Akt zu verhüten .oder zu unterdrücken. JndenI wir s.Z. nicht ermangeln werden, Jhnen von dein Erfolge unseres Schrittes Kenntniß zu geben , benuzen wir ...... .....

.^r.^la^ation der ..^ailander.

,,Tessiner!

,,Auch Euch sehlägt in der Brust ein italienisches Herz; und dieß bezeugen uns Eure vielen Kämpfer, welche der Unabhängigkeit Jtaliens das großherzige Opfer ihres kühnen Lebens bringen, so oft die Nation es nothwendig findet, zu den Waffen zu greifen. Gewohnt, Euch jederzeit an unserer Seite zu sehen, im Frieden wie im Kriege, im Schinerz wie in Freiide, lieben wir Euch als B r ü d e r und halten Euch für unsere Mitbürger. Oh, könnten wir doch einmal für immer rechtmäßig diesen süßen Gruß taufchen. der bestimmt ist, in schöner Brüderschaft alle die verschiedenen Völkerschaften des Landes zu vereinigen, ,,welches das Meer

umgibt und die Alpen. ..

,,Teffiner!

,,Ganz Europa ersehnt die Einigung Jtaliens; ganz Jtalien ruft zu seinem Könige V i k t o r ^.inmanuel 1l. ans, den Philosophen und Krieger, ihn, der sich so sehr uiu die Nation und die Geschichte verdient macht.

Unabhängigkeit und Freiheit sind uns vom hochherzigen und großniüthigen Kaiser der Franzosen nunmehr zugesichert. Jhr werdet nicht vergessen, daß er der Neffe jenes Großen ist. welchem J.,r die Befreiung vom Joche der Schweizerherren verdanket, jener stolzen Republikaner von l.lri, Schw^z und U.iterwalden. Der dritte Napoleon wird Euch d.en Schuz nicht verweigern. welchen e^uch der Erste in so ausgedehntem Maße gewährte.

,,Tessiner!

,,Nur der Wunsch nach Freiheit konnte Euch in einer für Jtalien traurigen Zeit einer wunderlichen^ und unförmlichen Verbindung fügbar^

l^ machen., zii der Jhr ^e.ine wirklichen Beziehungen habt, von der Jhr nur eii. unnatürliches Anhängsel bildet. nur mit argwöhnischem Ange bewa.^t werdet, und deren Knechte Jbr jed^n Augenblik wieder werden könnet, wie Jhr es fünf Jahrhunderte laug gewesen waret. An uns bindet Euch Alles; Hjnnnel, Laud, Spraye, Glauben. Sitten, Handeisinteressen, geschichtliche lleberiieferungen, Unglük und Hoffnungen. Alles, was einem Voike das Heiligste ist, was fein Leben ausmacht, das habt Jhr nicht mit der .Schweiz, sondern mit uns gemein.

..Tesfinex..

,,Euer Wille ist frei. Lasset daher der Stimme Euers Herzens freien Laiis und erhebet einnIiithig jenen schönen Ruf, welchen Jtalieu sehnfuchtsvoll durch Eure .lachenden Gegenden, von Enern prächtigen Abhängen widerhallen^ zu hören wünscht : ^ ^ ^ ,,Wir w o l l e n uns mit unfern Brüdern v e r e i n i g e n , wir wollen wieder Lombarden und Jtaliener werden.

,,Unabhängigkeit, Freiheit. Nationalität und Einheit werden Euch vom Heldenkönig und EuernI Mutterland angeboten.

die günstige Gelegenheit zu benuzen.

Zögext nicht, wisset

,, Die Mailänder. ^

Veranlaßt durch das vorstehende Proklam und die ini Konstruktion^ Etablissement der Ragion S c h l e g e l u. E o m p . in Mailand ftattgefundenen bedenklichen Auftritte, richtete der Bundesrath an die k. sardinische Gesandtschaft in der Schweiz folgende Note ;

,,Tit.

,,Der Bundesrath hat aus zuverläßiger Ouelle Mittheilungen er^ halten, denen zufolge die Stimmung der Bevölkerung in Mailand gegeu die Schweiz und die dort niedergelassenen Schweizer eine bedenkliche Fäxbung angenommen hat, wie der nachfolgende Vorfall dieß näher zu exhärten geeignet ist. Jni^Konstruktions^Etablissement, genannt l'llelvetica, unter der Ragion Schlegel u. E o m p . , mußte wegen der unter den gegenwärtigen Verhältnissen eingetretenen Verminderung der Bestellungen die Arbeitszeit auf 5 Stunden täglich reduzirt werden. Die dießfällige Anzeige wurde von den .Arbeitern mit Drohungen erwidert. und als der Ehef der Anstalt, Herr Schlägel, Bürger von St. Gallen, erklärte, daß er bei solchem Benehmen gezwungen wäre . das Etablissement ganz zu schließen, wurde. er von feinen Leuten überfallen^ zu Boden geworfen, an Kops und Schenkel verwundet. und so gräßlich mißhandelt, daß er schwerlich mehr aufkommen wird. Die Polizei, hievon benachrichtigt, legte zwar Gendarmerie in das Etablissement, verlangte dann aber, daß fortgearbeitet

1^ werde, indem die etlichen hiindert Arbeiter der öffentlichen Sicherheit ge^ faßlich werden könnten und die Behörde kaum im Stande sein möchte, die Ordnung zu handhaben.

,,Nicht weniger bedenklich ist ein zweiter Vorfall, der ebenfalls in Mailand stattgefunden hat.

,,Entgegen der bestimmten Verordnung über das Anschlagen von Druk^ schritten war Samstags den 24. ^dieß an den Straßeneken eine Aufforderung an die Bevölkerung des Kantons Tessin zu lesen, worin diese eingeladen wurde, sofort die Gelegenheit zu ergreifen, von der Schweiz sich loszutrennen und an Jtalien sich anzuschließen. .

,,Der schweizerische Bundesrath hat das Recht, darauf zu dringen, daß den in der Lombardie. niedergelassenen Schweizern derjenige Schiiz ge.^ wäl.rt werde, welchen die Angehörigen eines neutralen und befreundeten Staates beanspruchen dürfen, und da die Lombardie .gegenwärtig von königlichen Koiriniissariaten regiert wird, so ist er im .Falle, seine Be..

schwerde wie seine Wünsche i.m Abhilfe bei der Regierung Seiner Majestät anzubringen. Dabei ist er vollkommen überzeugt, daß die königliche Reg^erung unverzüglich das Nöthige verfügen werde, um den an Leben und Eigenthum bedrohten Schweizern in der Lombardie umfassenden und unbedingten Schuz angedeihen zu lassen. Deßgleichen darf er die Erwar^ tung hegen, daß die Veröffentlichung von Proklamationen, in welchen schweizerische Gebietstheile zum Abfalle und zum Hochverrate aufgefordert

sind, künftig nicht niehr geduldet , sondern daß gehörige Einleitung ge-

troffen werde, um derartige Manifestationen zu verhindern. Es darf dieß um so eher erwartet werden, als die Beziehungen zwischen der Schweiz und Sardinien stets die freundschaftlichsten find, und als das Dulden solcher Kundgebungen auf ihre Beziehungen den nachtheiligsten Einfluß ausüben würde. Die Schweiz hat, getreu ihrer Erklärung vom l 4. März, gegen die kriegführenden Mächte eine durchaus loyale und unparteiische Neutralität beobachtet; sie darf daher niit Grund erwarten, daß man auch gegen fie ein gerechtes Verfahren einhalten und den Einflüsterungen gehässiger Animosität kein Gehör schenken werde. Der Schweiz liegt daran, mit ihren Nachbarstaaten, namentlich mit dem ihr durch Verkehr und vielfache Lebe.nsverhältnisse so nahen Königreich Sardinien ein gutes Einvernehmen zu pflegen, wie sie denn die übernommenen Verbindlichkeiten gewissenhast ersüllen wird ; uni so mehr aber wird diese Haltung ihr aber Anspruch darauf verleihen . daß man auch ihre Rechte achte und ihren in Julien lebenden Bürgern diejenige Behandlung angedeihen lasse, welche den Angehörigen eines befreundeten Staates zukommt.

Der schweizerische Bundesrath ersucht S. E., diese Reklamationen an die

königliche Regierung gefällig vermitteln und dahin wirken zu wollen, daß denselben gebi^ren..^ Rechnung getragen werde. ..

1^ (Vom 4. Juli 1859.)

..^er schweizerische Generalkonsul in R o ni machte dein Bundesrathe mit Note vom 27. v. Mts. Mitteilungen über die Einnahme von^ Perugia durch das päpstliche Fremdenregiinent, fo wie über den guten Erfolg, den das dießseitige, an die schweizerischen Konsulate in Jtalien^ gerichtete Schreiben (siehe Seite 97 hievor) in Rom und ohne Zweifel auch anderswo gehabt habe.

Da inan im Auslande wirklich S c h w e i z e r iind S o l d t r u p pe n für identisch zu nehmen pflege, fo wünscht der gedachte Herr Konsul, daß die Schweizerpresse den in Jtalien dienenden Miethstriippen nicht die ganz falsche und zu Mißverständnissen führende Benennung ,, S c h w e i z e r r e g i m e n t e r ^ ferner beilegen, sondern sie mit dem richtigen Namen ,, F r e m d e n x e g i m e n t e r ... bezeichnen möchte.

Auf eingelangte Gesuche hin hat der Bundesrath den nachstehenden zwei Stabssekretären die Entlassung ertheilt : Herrn Eharles Grenier, von und in Bex (^aadt).

,, Louis Le B l an e, von und in Lausanne.

.(Vom 5. Juli 1859.)

Die Regierung von T e s f i n überdachte dem Bundesrathe., als Er-.

widerung auf dessen Zuschrift (siehe hievor^, das nachstehende Schreiben :.

,,

Tit i ^ .

.. .

^

,,Wir empsaiigen fo eben Jhr Schreiben vom 27. dieß nebst einem Proklam ohne Datum, das am 24. gl. Mts. in Mailand erschienen und ,,die Mailänder^ unterzeichnet ist und worin das Volk unsers Kantons aufgefordert wird. sich.^ von der Eidgenossenschaft zu trennen und mit Jtalien sich zu vereinigen.

,,Unter Hinweisung auf die Einficht und Vaterlandsliebe des tessinischen . Volkes sprechen Sie die seste Ueberzeugung aus, daß dieser Aufruf keinerlei Erfolg haben werde.

,,Da Sie uns nichts .desto weniger einladen, .über die Sa.^e Jhneu einzurichten, so haben wir die Ehre, Jhnen Nachstehendes zur Kenntniß zu bringen : ,,Der bloße Zweifel, jener anonyme Aufruf möchte im Kanton Tessin ein Echo finden. wäre eine schwere Beleidigung für unser Volk.

,,Die Tessiner leben unter dem italienischen Himmel, sie reden die Sprache Jtaliens, sie haben vielfache Verbindungen und Beziehungen mit

I^ dem Volke, mit welchem sie von einem Stamme ^ind und welchem ^ie vö^ . Grunde des Herzeiis nach so vielen Jahren der Knechtschaft und des Leidens die schönste G.^ibe wünschen, die der Himniel den Völkern verleihen .kann, nämlich die F r e i h e i t .

,,Aber wenn die tessinische Bevölkerung auch stolz ist, frei und offen ihre Gesinnungen für die Völker Jtaliens an den Tag zu legen , so ist sie doch nicht minder stolz auf den Schweizernainen, und als Schweizer empfindet sie tief die Kraft der heiligen Pflichten, welche ste dem genieinsainen Vaterlande verbinden.

,,Auch die Macht der Liebe zur Eidgenossenschaft datirt bei den Tessinern nicht erst von heute. Sollen wir, Tit., Sie daran erinnern, daß am I5. Febr. 1798 die Einwohnerschaft von Lugano, den Vorspiegelungen und Drohungen der Abgeordneten der Eisalpiiiischen Republik kräftig widerstehend , auf dem Hauptplaze den Freiheitsbanm errichtete, aber dem..

selben statt der phchgifehen Müze den Hut Wilhelm Tells aufsezte.' Sollen

wir Sie daran erinnern, daß fünf Tage fpäter auch das Volk von Mendrisio schwor, mit der Schweiz vereinigt bleiben zu wollen .^ Sollen wir noch beifügen , daß in gleichem Sinne auch die Völkerschaften herwärts des Monte Eenere fich aussprachen .^ ,,Wenn die Liebe zur Eidgenossenschaft in jenen ersten Zeiten so stark und entschieden sich kund gab , als ^die Schweizerkantone den Tefsinern noeh keine andere Erinnerung boten, als sie lange Jahre unter das Joch gebeugt zu haben, darf m.in jezt befürchten, daß heute, nach mehr als einein hal^ ben Jahrhunderte genoffener Freiheit, das eidg. Gefühl sich gemindert, statt vermehrt und gestärkt habe.^ ..

,,Und wie die in der Knechtschaft erduldeten Leiden das Joch des De^ fpotismus verhaßter machen, so machen die Opfer und Leiden, die man um der Freiheit willen trägt, diese nur um so theurer und werther^ ,,Sind nun, uin von vielein Andern zu schweigen, die während einer mehr als zweijährigen eisernen Gränzsperre mit einer mehr als seltenen, ja einzigen Geduld und Standhaftigkeit ertragenen Beschwerden vielleicht nicht ein noch neues und glänzendes Beispiel .. Und dieses Beispiel ist um so köstlicher, als man das Aushören der ungerechten Maßregel ..mehr dem Widerstand der Tesstner. welche. .stolz daraus, für das Vaterland zu leiden, selbst die Hand des Unterdrükers ermüdeten , zuschreiben niuß als der Thätigkeit der

offiziellen Schweiz.

,,Wir müssen noch beifügen, daß bisher noch keine Anzeichen von Umtrieben im Sinne des Aufrufs bekannt sind.

,,Uebrigens denken wir, daß demselben keine größere Bedeutung als einer individuellen Ansicht -- der seines anonymen Verfassers beizumessen ist.

,,Wir übermachen Jhnen noch ein gedruktes Exemplar dieses Aufrufs, welches uns auf dem Privatwege zugekommen ist.^

Bei diesem Anlasse ......

1^ (Vom 7. Juli 1859.)

Ju einer Zuschrift vom 27. Mai abhin theilt der schweizerische Kousul in B u e n o s - A ^ r e s dem Bundesrathe mit, daß die Argentinische Konföderation dem Freistaate Bnenos-A^res den Krieg erklärt habe, und daß beiderseits .die Kriegsrüstungen mit äußerster Anstrengung betrieben werden. Als Folge der ausgebrochenen Feindseligkeiten wird , wie der Herr Konsul berichtet, der Hasen von M o n t e v i d e o geschlossen werden, was auch mit andern argentinischen Häfen geschehen dürfte.

Jn der Stadt Buenos- A.^.res fei der Gesundheitszustand beständig gut, dagegen liege der Handel gänzlich daxnieder..

Zum Zweke der Erledigung der Frage uber F r e i z ü g i g k e i t d e s s c h w e i z e r i s c h e n M e d i z i n a l p e r s o n a l s hat der Bundesrath fol-

genden Beschluß gefaßt :

  1. Das Departement des Jnnern ist mit Einberufung und Abhaltung einer Konferenz von Abgeordneten der Kantone in der zweiten Hälfte des laufenden Monats beauftragt.
  2. Die mit ihren Erklärungen noch im Rükstande befindlichen Kantone^ sind davon durch eine Recharge zu benachrichtigen, und aus den Fall, daß ihrerseits Geneigtheit .zur Theilnahme an einer solchen, in Beru abzuhaltenden Konferenz vorhanden wäre, zur Bezeichnung von Ab.geordneten einzuladen.

..

3) Diejenigen Stände, welche sich bereits. für Theilnahme an der Konferenz erklärt. aber ihre dießfälligen Abgeordneten noch nicht bezeichnet haben , sind ebenfalls zur Bezeichnung von Abgeordneten einzuladen, unter Mittheilung der für Abhaltung der Konferenz bereits getroffenen vorläufigen Verfügung.

Der Bundesrath ertheilte der Direktion der Gesellschaft für die italienische Eisenbahnlinie durch das Rhonethal und über den Sirnplon die Konzefsion zur Erstellung einer Telegraphenleitung längs der Eisenbahn S t.

Ma u r i e e - B o u v e .et, nebst den nöthigen Stations.Telegraphenbüreaux.

^uud^blatt. ^...hrg. XI. Bd. II.

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08.07.1859

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151-157

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