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Bundesblatt 72. Jahrgang.

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Bern, den 28. Januar 1920.

Band I.

Botschaft des

Bundesrates an die Bundesversammlung betreffend Bewilligung eines Bundesbeitrages an den Kanton Luzern für die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse bei Horw.

(Vom 23. Januar 1920.)

Die Regierung des Kantons Luzern hat uns am 30. August 1919 ein Subventionsgesuch für die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse eingesandt.

Das Projekt, dessen Voranschlag sich einschliesslich Drainagekosten auf Fr. 427,000 beläuft, ist vom kantonalen Kulturingenieur sorgfältig ausgearbeitet worden und umfasst die Eindämmung des Hauptbaches und von vier in der Ebene fliessenden Seitengewässern.

Der Horwbach entspringt der Luzerner Allmend und mündet bei Winkel, einem etwa ein Kilometer südlich vom Dorfe Horw gelegenen Weiler, in den Vierwaldstättersee.

Die rechtsseitigen Zuflüsse des Hauptbaches, der Schleimbach und der Grütbach, kommen vom Abhänge des Schattenberges ; von links nimmt der Horwbach den Hofmattbach und den Hofrütibach auf.

Drei verschiedene Gründe haben die Gemeinde Horw zur Korrektion der erwähnten Wasserläufe bewogen: Erstens handelt es sich darum, die von heftigen Gewittern in der Gegend des Pilatus herrührenden Überschwemmungen zu verhindern und einen rascheren Abfluss der Hochwasser in den See zu bewirken. Der Horwbach ist in dieser Hinsicht besonders zu fürchten, weil sich sein Bett, anstatt im Talweg, dem FUSS des linksseitigen Hanges entlang zieht, um dort für kleinere industrielle Anlagen Kraft abzugeben. Infolgedessen liegt der Bach höher als das anliegende Land und bedroht die ganze Talebene. Die kleinen Seitenbäche haben ebenfalls einen ungenügenden Abflusse and tragen auch ihrerseits zur Überflutung bei.

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Den zweiten Grund bildet die Unmöglichkeit, gewisse Teile der Allmend in richtiger Weise anzupflanzen und zu bebauen.

Es könnten in dieser Hinsicht 22 ha verbessert werden. Da es nun im Interesse der Landesernährung liegt, möglichst viel Kulturboden zu gewinnen und von den ausländischen Erzeugnissen unabhängiger zu werden, so ist es Pflicht des Staates, die Massnahmen zur Bodenverbesserung zu unterstützen.

In dritter Linie hängt die Korrektion mit den gesundheitlichen Vorteilen zusammen, die durch die Trockenlegung des ganzen Geländes erzielt werden können.

Aus allem dem geht zweifellos hervor, dass die geplante Korrektion im öffentlichen Interesse liegt.

Wir gehen nun zur Beschreibung des Projektes über: H o r w b a c h . Die Korrektion beginnt 120 m oberhalb der Gemeindegrenze zwischen Luzern und Horw, bei der Brücke der beide Ortschaften verbindenden Strasse. Von diesem Anfangspunkt bis zum Hektometer 8 läuft das neue Gerinne dem Talweg entlang, um nachher im alten Laufe den See zu erreichen.

Die Ausmündung in letztern ist vor einigen Jahren verlegt worden, um durch Verkürzung des Bettes Gefäll zu gewinnen, was wegen der geringen Tiefe des Sees und der rasch einsetzenden Verschlammung nicht nach Wunsch gelungen ist, und deshalb ist man auf die ehemalige Mündungsstelle zurückgekommen, weil dort die Seetiefe mehr zunimmt und die den Abfluss hindernde Versandung sich weniger leicht bilden kann.

Die Gesamtlänge der Korrektion beträgt 2020 m. Die neue Linienführung zieht selbstverständlich die Auslösung der bisher gewonnenen Wasserkraft nach sich, die für zwei Anlagen, die Säge und die Wascheinrichtung des Hôtel National, auf 8 bis 10 H.P. geschätzt wird. Es ist dies zwar mit ziemlichen Kosten verbunden ; will man aber die Abflussverhältnisse in richtiger Weise verbessern und die Entwässerung der Ebene ermöglichen, so bleibt kein anderes Mittel übrig, als die Hindernisse zu entfernen und die entsprechenden Auslagen zu tragen.

Das neue Bett wird ein Maximalgefäll von 5 °/oo haben, mit Ausnahme der Kreuzungsstelle an der Strasse von Kriens, unter welcher der Bach in Röhren von l m Durchmesser mit einem Gefäll von 28 %o durchgeführt wird.

Das verhältnismässig schwache Gefall von 5 °/oo wird im Längen profil durch Einschaltung von 11 Abstürzen von 0,3* bis 0,80 m Höhe erhalten. Ohne diese Abtreppung wäre das Gefäll an einzelnen Stellen gar zu sehr angewachsen und hätte zum

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künstlichen Schutz der Sohle mit Mauerwerk geführt, das gegenwärtig sehr teuer zu stehen kommt. Da überdies zur Einleitung der Sammeldrains die Sohle in einer genügenden Tiefe liegen muss, so bietet die Anwendung von Querschwellen, die sich bei andern Korrektionen gut bewährt haben, so grosse Vorteile, dass sie hier nicht umgangen werden konnte.

Das Normalprofll ist trapezförmig; die Sohlenbreite ändert sich, je nach Gefäll und Abflussmenge, von 0,?o m am obern Ende der Korrektion bis zu 2,so m im untern Lauf. Die Böschungen haben einen Anzug von 3 :2 ; der FUSS derselben wird durch zwei Längshölzer gehalten, zwischen denen hölzerne Querriegel, deren Oberfläche mit der Sohlenhöhe zusammenfällt, in Abständen von je 2 m eingespannt sind. Über den Längshölzern werden die Böschungen auf eine gewisse Höhe mit Rasenziegeln bedeckt ; die übrige Fläche wird angesät.

Die abzuführende Wassermenge ist auf verschiedene Arten berechnet worden, und zwar zu 3 m3 am Beginn der Korrektion, zu 6 m 3 in der Mitte und zu 9 m 3 im untern Teil ; welche Unterschiede hauptsächlich von dem Zufluss der Seitenbäche herrühren.

Der Rückstau des Sees in den Kanal erstreckt sich bei gewöhnlichem Hochwasserstande auf 300 m von der Mündungsstelle an aufwärts. Im Jahre 1910 erreichte der Stau allerdings eine Länge von 600 m ; eine solche Ausdehnung ist aber so selten zu erwarten, dass man mit diesem Ausnahmefall nicht zu rechnen braucht. Da der Horwbach kein Geschiebe führt, so wird der Seestau dem Kanal nicht weiter schaden, als dass er die Entwässerung einer Bodenfläche von 300 m Breite vom See aufwärts beeinträchtigt, ein Umstand, gegen den vorläufig nicht anzukämpfen ist.

Als Kunstbauten sind ausser den schon erwähnten 11 Abstürzen nur die Erstellung von 2 Brücken zur Erweiterung des Abflussprofiles und Ton 2 weitern Brücken infolge der Verlegung des Laufes zu nennen.

Zuflüsse: a. G r ü t b a o h . Dieser kleine Bach wird auf eine Länge von 270 m zwischen Brünigbahn und Horwbach korrigiert. Im offenen Profil ist einheitliches öefftll von 5 °/oo vorgesehen, mit 5 Abstürzen, deren höchster, am Zusammenlauf mit dem Hauptbach, 1,25 m misst. Unter der Eisenbahn und 63 m weiter abwärts fliesst das Wasser unterirdisch, in einer Zementröhre von

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0,8o m Durchmesser. Diese Bauweise erklärt sich durch die Nähe von Wegen und Gebäuden. Im Querprofil ist eine Sohlenbreite von 0,50 m angenommen worden; die Böschungen und deren Sicherung sind ähnlich angelegt wie im Horwbach; das Durchflussvermögen beträgt 1,40 m3 per Sekunde.

ö. S c h l e i m b a c h . Die Korrektion erstreckt sich von der Gemeindegrenze Kriens-Horw und dem Hauptkanal, auf eine Länge von 420 m. Mit Ausnahme der obersten Strecke, wo ein Sohlenpflaster und ein Gefäll von 11 °/oo projektiert ist, beträgt letzteres 5 °/oo. Es sind 6 Abstürze vorgesehen, deren höchster, am obern Ende der Korrektion, mit einem Kiesfang verbunden wird, der allfällig ankommendes Geschiebe zurückhalten soll.

Das Querprofil gleicht dem des Horwbaches und sieht eine Sohlenbreite von 0,70 m vor. Die Abflussmenge wird zu 2,so m3 per Sekunde berechnet. Als Kunstbauten fallen zwei Brücken in Betracht, eine für die Brünigbahn und die andere für einen Feldweg.

c und d. H o f m a t t b a c h und H o f r ü t i b a c h . Die Korrektion dieser beiden linksseitigen Zuflüsse soll deren Abfluss in den Hauptbach verbessern. Da ihnen wegen den Weganlagen und Gebäuden kein offenes Profil gegeben werden kann, muss man sich mit Röhrenleitungen von 0,eo bis 0,so m Durchmesser begnügen.

K o s t e n v o r a n s c h l a g . Derselbe erreicht die Summe von Fr. 427,000. Hiervon fallen Fr. 57,500 für Drainage und Fr. 19,000 für die Ableitung in Drainröhren des Grütbaches auf Gebiet der Gemeinde Kriens, also zusammen Fr. 76,500 auf Kosten der Landwirtschaft, und sind infolgedessen in Abzug zu bringen.

Ferner muss noch ein Posten von rund Fr. 9000 vom Titel D.

,,Verschiedenes" für Hofmatt- und Hofrütibach als nicht subrentionsberechtigt abgezogen werden. Es verbleibt daher für die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse eine Gesamtsumme von Fr. 341,500. Die Prüfung des Voranschlages hat aber gezeigt, dass dieser auf Fr. 400,000 erhöht werden muss, weil für Unvorhergesehenes und Teuerungszuschlag, mit Rücksicht auf die hier in Betracht zu ziehenden Verhältnisse, 25 °/o anzusetzen sind. Die Ausführung von Kanalarbeiten in Alluvialboden bietet öfters Schwierigkeiten, besonders in der Nähe von Gebäulichkeiten, und dann ist für die nächste Zeit noch mit hohen Löhnen und Materialpreisen zu rechnen, so dass 15 °/o für die Erdarbeiten und 10 % für Arbeite- und Materialpreise nicht als zu hohe Ansätze angesehen werden können.

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Der so abgeänderte Voranschlag setzt sieh wie folgt zusammen : A. Korrektion des Hauptbaches Fr. 282,000 B.

,, ,, Grütbaches ,, 21,500 C.

,, '.., Schleimbaches ,, 34,000 D.

,, '.n Hofmatt- und Hofriitibaches . ,, 27,500 E. zirka 10 °/o Zuschlag für allfällige Erhöhung der Löhne und Materialpreise ,, 35,000 Zusammen Fr. 400,000 Der oben erwähnte Ansatz von 15 °/o für Unvorhergesehenes ist in den für A--D angegebenen Zahlen Inbegriffen. Die zu entwässernde Fläche hat eine Ausdehnung von nur 22 ha. Unter diesen Umständen hat es keinen Sinn, den Preis per ha aus dem Voranschlag zu berechnen, denn wie schon gesagt wurde, hat das Projekt vor allem den Zweck, die Überschwemmungen zu vermeiden und damit die allgemeinen hygienischen Verhältnisse zu verbessern.

Wie es seit verschiedenen Jahren gebräuchlich ist, wurde die Vorlage der eidgenössischen Inspektion für Forstwesen. Jagd und Fischerei zum Mitbericht eingesandt und von dieser am 22. November 1919 zurückgeschickt. Genannte Amtsstelle ist der Ansicht, dass keine forstlichen Massnahmen im Einzugsgebiete des Horwbaches notwendig sind, weil dieser keinen wildbachartigen Charakter habe.

Die Abteilung für Landwirtschaft des schweizerischen Volkswirtschaftsdepartements hat sich wegen der Entwässerung ebenfalls mit diesem Projekt befasst und hat auf Anfrage am 11. Dezember abhin unserm Oberbauinspektorat wie folgt geantwortet: ,,Wir teilen Ihnen auf Ihr Schreiben vom 9. Dezember 1919 mit, dass wir das Projekt für die Korrektion des Horwbaches und die anschliessende Entwässerung der Horwer Allmend geprüft haben. Die von uns seinerzeit geäusserten Wünsche wurden berücksichtigt. Der Vorlage kann somit im Hinblick auf die Detailentwässerung von uns zugestimmt werden."

Was nun die Bemessung des Bundesbeitrages anbetrifft, so weisen wir darauf hin, dase die eidgenössischen Räte für Bodenverbesserungsarbeiten durch Korrektion der Ron, der Bünz, der Suhre usw. 40 % zugesichert haben, da mit diesen Unternehmen hauptsächlich die Vermehrung der anpflanzungsfähigen Bodenfläche und der damit zu gewinnenden Landesprodukte bezweckt wurde. Für die Horwer Allmend ist ebenfalls die Kultivierung

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einer gewissen Bodenfläche zur Hebung des landwirtschaftlichen Ertrages vorgesehen, aber den Hauptzweck bildet die Verbesserung der Abflussverhältnisse der Gewässer der Ebene zur Bekämpfung der Überschwemmungsgefahr und der damit verbundenen Ausdünstungen und andern Unzukömmlichkeiten. Nach unserm Dafürhalten sollte das Beitragsverhältnis in solchen Fällen geringer ausfallen als da, wo es sich um die Urbarisierung ausgedehnter Flächen handelt, und so wäre der Prozentsatz für einfache Korrektionen in der Ebene auf 33l/a % festzusetzen. Da aber die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse auch mit einer nicht zu unterschätzenden Entwässerungsanlage verbunden ist, so schlagen wir vor, für diese Korrektion einen Bundesbeitrag von 35 % der wirklichen Kosten zu bewilligen.

Wir fügen noch bei, dass der Grosse Rat des Kantons Luzern, gemäss Beschluss vom 30. Juni 1919, einen Beitrag von 25 °/o an die vorgesehene Korrektion zugesichert hat.

Somit erlauben wir uns, den eidgenössischen Räten den nachstehenden Bundesbeschlussentwurf zu unterbreiten und zur Genehmigung zu empfehlen.

Genehmigen Sie die Versicherung unserer vorzüglichen Hochachtung.

B e r n , den 23. Januar 1920.

Im Namen des Schweiz. Bundesrates, Der Bun'despräsident: Motta.

Der Kanzler der Eidgenossenschaft : Steiger.

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Bundesbeschluss betreffend

Zusicherung eines Bundesbeitrages an den Kanton Luzern für die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse bei Horw.

Die Bundesversammlung der schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht eines Schreibens der Regierung des Kantons Luzern vom 30. August 1919, einer Botschaft des Bundesrates vom 23. Januar 1920, auf Grund des Bundesgesetzes betreffend die Wasserbaupolizei vom 22. Juni 1877, beschliesst: Art. 1. Dem Kanton Luzern wird für die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse bei Horw ein Bundesbeitrag von 35 % der wirklichen Kosten zugesichert bis zum Höchstbetrage von Fr. 140,000, als 35% der Voranschlagssumme von Fr. 400,000.

Art. 2. Für die Ausführung der Bauten werden zwei Jahre eingeräumt, vom Inkrafttreten der Beitragszusicherung (Art. 7) an gerechnet.

Art. 3. Die Auszahlung dieses Beitrages erfolgt im Verhältnis dos Fortschreitens der Arbeiten, gemäss den von der Kantonsregierung eingesandten und vom eidgenössischen Oberbauinspektorate geprüften Kostenausweisen. Der jährliche Höchstbetrag wird auf Fr. 70,000 festgesetzt.

Art. 4. Bei Berechnung des Bundesbeitrages werden berücksichtigt die eigentlichen Baukosten, einschliesslich der Enteignungen und der unmittelbaren Bauaufsicht; dann die Kosten des Ausführungsprojektes und des Kostenvoranschlages, ferner die Auf-

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nähme des Perimeters ; dagegen sind nicht in Anschlag zu bringen irgendwelche andere Vorverhandlungen, die Tätigkeit von Behörden, Kommissionen und Beamtungen (von den Kantonen laut Art. la des Wasserbaupolizeigesetzes zu bestellende Organe), auch nicht die Kosten für die Geldbeschaffung und die Verzinsung.

Art. 5. Dem eidgenössischen Oberbauinspektorate sind die jährlichen Bauvorschläge zur Genehmigung einzureichen.

Art. 6. Die planmiissige Bauausführung und die Richtigkeit der Arbeits- und Kostenausweise werden vom eidgenössischen Oberbauinspektorate kontrolliert. Die Kantonsregierung wird zu diesem Zwecke den Beamten genannter Amtsstelle die nötige Auskunft und Hülfeleistung zukommen lassen.

Art. 7. Es wird dem Kanton Luzern eine Frist von einem Jahre gewährt, um sich darüber zu erklären, ob er den vorstehenden Bundesbeschluss annimmt.

Der Bundesbeschluss fällt dahin, wenn die Annahmserklärung nicht rechtzeitig eingereicht wird.

Durch die Annahmserklärung verpflichtet sich der Kanton Luzern zur Durchführung des ganzen Projektes innert der vorgesehenen Frist von zwei Jahren.

Art. 8. Der Unterhalt der subventionierten Arbeiten ist gemäss dem eidgenössischen Wasserbaupolizeigesetze vom Kanton Luzern zu besorgen und vom eidgenössischen Oberbauinspektorate" zu überwachen.

Art. 9. Dieser Beschluss tritt, als nicht allgemein verbindlicher Natur, sofort in Kraft.

Art. 10. Der Bundesrat ist mit der Vollziehung desselben beauftragt.

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Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung betreffend Bewilligung eines Bundesbeitrages an den Kanton Luzern für die Korrektion des Horwbaches und seiner Zuflüsse bei Horw. (Vom 23. Januar 1920.)

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