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Bekanntmachungen der Departemente und Ämter

Reisestipendien für Botanik, Zoologie und Erdwissenschaften Die unterzeichnete Kommission der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft bringt zwei (evtl. drei) Reisestipendien zur Ausschreibung. Sie sind dazu bestimmt, schweizerischen Naturforschern zu ermöglichen, im Jahre 1982 eine Reise zum Zwecke wissenschaftlicher Arbeiten zu unternehmen.

Es bleibt der Verständigung der Kommission mit den Stipendiaten vorbehalten, Reise- und Arbeitsprogramm sowie ein Pflichtenheft im einzelnen festzustellen.

Die Reisestipendien werden für Feldarbeiten gewährt, und nicht für Ausbildungsaufenthalte bei ausländischen Laboratorien. Bei der Vergebung der Stipendien werden die Lehrer der Naturwissenschaften an schweizerischen Hochund Mittelschulen, Wissenschafter an naturhistorischen Museum sowie jüngere Leute, die ihre Studien mit Auszeichnung abgeschlossen haben, vorzugsweise berücksichtigt. Massgebend für den Vorschlag der Kommission ist die wissenschaftliche Qualifikation der Kandidaten und die Ausgestaltung ihres Arbeitsprogramms.

Bewerber haben ihre Anmeldung, begleitet von einem Curriculum vitae, Ausweisen über die bisherige wissenschaftliche Tätigkeit, Reiseplan und Kostenvoranschlag, bis spätestens 30. November 1981 an Herrn Prof. Dr. V. Aellen, Naturhistorisches Museum, Postfach 284, 1211 Genf 6, der auch zu weiterer Auskunft bereit ist, einzusenden.

Juni 1981

528

Kommission für Reisestipendien für Botanik Zoologie und Erdwissenschaften der SNG.

Notifikation

Aufenthaltes, eine Frist von zehn Tagen ab Veröffentlichung der vorliegenden Notifikation angesetzt, um schriftlich Stellung zu nehmen zum Begehren der Eidgenössischen Zollverwaltung vom 25. Mai 1981 auf Umwandlung der gegen ihn mit Strafbescheid vom 23. Mai 1979 ausgefällten Busse im Restbetrag von 1110 Franken in 37 Tage Haft. Die Akten können vom Gebüssten während der Bürostunden auf der Bezirksgerichtskanzlei Bülach, Spitalstrasse 13, 8180 Bülach, eingesehen werden.

Bei unbenutztem Ablauf der angesetzten Frist wird das Umwandlungsbegehren auf Grund der Akten entschieden.

23. Juni 1981

:

Bezirksgericht Bülach Der Gerichtssekretär: Nötzli

529

Vorladungen

(BRD), wird hiermit aufgefordert am Freitag, 3. Juli 1981, 0930 Uhr, in Luzern, Obergericht, als Angeklagter vor Divisionsgericht 9A zur Hauptverhandlung zu erscheinen.

Falls der Angeklagte dieser öffentlichen Vorladung nicht Folge leistet, wird gemäss Artikel 155 Militärstrafprozess das Verfahren gegen Abwesende durchgeführt.

kannten Aufenthalts, wird hiermit aufgefordert am Freitag, S.Juli 1981, 1015 Uhr, in Luzern, Obergericht, als Angeklagter vor Divisionsgericht 9A zur Hauptverhandlung zu erscheinen.

Falls der Angeklagte dieser öffentlichen Vorladung nicht Folge leistet, wird gemäss Artikel 155 Militärstrafprozess das Verfahren gegen Abwesende durchgeführt.

zeit unbekannten Aufenthalts, wird hiermit aufgefordert am Freitag, 3. Juli 1981, 1515 Uhr, in Luzern, Obergericht, als Angeklagter vor Divisionsgericht 9A zur Hauptverhandlung zu erscheinen.

Falls der Angeklagte dieser öffentlichen Vorladung nicht Folge leistet, wird gemäss Artikel 155 Militärstrafprozess das Verfahren gegen Abwesende durchgeführt.

unbekannten Aufenthalts, wird hiermit aufgefordert am Freitag, S.Juli 1981, 1600 Uhr, in Luzern, Obergericht, als Angeklagter vor Divisionsgericht 9A zur Hauptverhandlung zu erscheinen.

Falls der Angeklagte dieser öffentlichen Vorladung nicht Folge leistet, wird gemäss Artikel 155 Militärstrafprozess das Verfahren gegen Abwesende durchgeführt.

16. Juni 1981

530

Divisionsgericht 9A Der Präsident ai: Major Weyermann

Notifikation (Art. 64 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsstrafrecht [VStrR])

tes: Die Zollkreisdirektion Schaffhausen, verurteilte Sie am 2. Mai 1976 aufgrund dés am 3I.Oktober 1974 gegen Sie aufgenommenen Schlussprotokolls wegen Zollübertretung und Hinterziehung der Warenumsatzsteuer in Anwendung der Artikel 74 Ziffer 3 und 87 des Zollgesetzes sowie der Artikel 52 und 53 des Bundesratsbeschlusses über die Warenumsatzsteuer zu einer Busse von 495 Franken, unter Auferlegung einer Spruchgebühr von 50 Franken.

Dieser Strafbescheid wird Ihnen hiermit eröffnet. Gegen den Strafbescheid kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung der vorliegenden Notifikation bei der Eidgenössischen Oberzolldirektion in Bern Einsprache erhoben werden.

Die Einsprache ist schriftlich einzureichen und hat einen bestimmten Antrag sowie die zur Begründung dienenden Tatsachen zu enthalten; die Beweismittel sind zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen (Art. 68 VStrR).

Nach unbenutztem Ablauf der Einsprachefrist wird der Strafbescheid rechtskräftig und vollstreckbar (Art. 67 VStrR).

Sie werden hiermit aufgefordert, den geschuldeten Gesamtbetrag von 545 Franken innert 14 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des Strafbescheides an die Zollkreisdirektion II, Zolluntersuchungsdienst Zürich, Postscheckkonto 80-21074, zu zahlen. Eine nicht bezahlte Busse kann in Haft umgewandelt werden (Art. 10 VStrR).

23. Juni 1981

Eidgenössische Oberzolldirektion

531

Einnahmen der Zollverwaltung (Stand Mai 1981)

(in tausend Franken) Monat

Januar Februar März April

Mai

Zölle

218371 230 229 272 122 272913 250 737

Übrige Einnahmen

49774 89352 88887 68485 65329

Total 1981

1981

Total 1980

268 145 319580 361 008 341 398 316067

Mindereinnahmen

273 836 299314 341 880 329 353 338361

Juni Juli August September Oktober November Dezember

_

5692

20267 19 129 12045


--

22294

23454

--

--

--

·; :

1981 Jan.-Mai

1 244 372

361 826

1 606 198

1980 Jan.-Mai

1 243 898

338 846

--

532

Mehreinnahmen

-- 1 582 744

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Jahr

1981

Année Anno Band

2

Volume Volume Heft

24

Cahier Numero Geschäftsnummer

---

Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

23.06.1981

Date Data Seite

528-532

Page Pagina Ref. No

10 048 348

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