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Schweizerisches Bundesblatt.

X. Jahrgang. l.l.

Nr. 41.

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ich

28. August .1858.

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der

ständeräthlichen Kommission, betreffend Erstellung von Postgebäuden in Bern und St. fallen.

(Vom 14. Juli 1858.)

Tit.l Mit Botschaft vom 25. und 28. Juni abhin , welche gedrukt in Jhreu Hauden liegt, gelangt der Bundesrath an die hohe Bundesvexsammlung um Bewilligung der fiir den Bau neuer Posthäuser in Bern und St. Galleu erforderlichen Kredite.

Sie haben diese Angelegenheit zur Voxpxüsung an eine Spezialkommission gewiesen, welche -- nach Einsicht der Akten und Pläne ...- sich anmit beehrt, Jhnen hierüber zu berichten.

Beide Vorlagen lassen fich in der Berichterstattung v e r e i n t behandeln, wogegen die Abstimmung zweckmäßiger eine g e t r e n n t e sein wird.

Zu diesem Ende werden auch zwei separate Befchlußentwürfe dem Be-

richte beigelegt.

Die zu begutachtende Frage. ob für Erstellung neuer Postgebäude iu Bern und St. Gallen die nachgesuchten Kredite von Fr. 510,000 und

Fr. 460,000 zu bewilligen seien, erheischt mit Rücksicht auf die Größe

der verlangten Summen und die für andere Fälle damit znsammenhängenden Konsequenzen einen sorgfältigen und genauen Untersuch.

Die Erstellung eigener Posthäuser in der Nähe von Bahnhösen mag wegen daheriger Verkehrserleichterung , bequemern Postdienstes und bei fortwährender Steigerung der Miethzinse unter Umständen wohl z w e ^

m ä ß i g feiu.

Zweifelhafter aber ist d i e Frage.. ob der gegenwärtige Moment, wo die Eisenbahnen noch nicht vollständig erstellt und dem Betriebe übergeben find , -- bevor man also den Einfluß der Schienenwege auf den Postverkehr hinlänglich kennt --, auch wirkiich zur Ausführung solcher Pro...

jette geeignet, mit andern Worten, ob die Sache dringlich sei.

Bundesblatt. Jahrg. X. Bd. II.

^

410 Die Kommission wäre geneigt, diese Frage zu V e r n e i n e n , lagen uicht die Beschlüsse vom 1^. und 21. Dezember v. J. vor, wodurch der Bundesrath bereits mit dem Ankaufe von Bauplänen beauftragt wurde, und

drängte nicht der Umstand zur Ausführung , daß die Miethe^ der bisher

gen Postlokale in St. Gallen auf 31. Dezember .1859 unwiderruflich ge-

kündet ist.

Die Kommission kann , oder muß sich daher einverstanden erklären , d a ß gebaut werde. Nicht aber ist dieselbe auch einversta.udeu ,. wi^ gebaut werden will.

Hiebei handelt es sich uicht etwa um einzelne zweckmäßig erscheinende Abänderungen, sondern um eine. v o l l s t ä n d i g e U m a r b e i t u n g der v o r l i e g e n d e n Baupläne.

Wir erlauben uns hier vorerst. -- in Ergänzung der bundesräthlichen Botschaft -- ei.^ gedrängte B a u b e s c h r e i b u n g einzuschalten.

Nach dem von Herrn W. Kubli für St. Galle u ausgearbeiteten Projekte würden auf dem 40,500 ^ oder beiläufig eine Juchart begreisenden Bauplatze zwischen der Schutzes u..d Bahnhofstraße z w e i Gebäude von je eirea l 80^ Länge hingestellt, jedes bestehend aus einem Erdgeschoß und zwei Stockwexkeu.

Das Erdgeschoß des Hauptgebäudes, sowie der erste Stock find bestimmt sür die Post- und Telegraphenvexwaltung mit einer -- wie der Vorstand des Post.. und Baudepartementes vor der Kommission selbst er-

klärte - mehr als hinlänglichen Zahl von Lokalitäten.

Das zweite Etage enthält ausschließlich die. Wohnungen des He..^.

Telegrapheninfpektors mit neun und des Herrn Postdirektors mit e^ Zimmeru.

Das Hintergebäude ist -- mit Ausschluß einer Rewise, einer A.^ wartswohnung und zweier für Postzwe.^e dienlicher Zimmer - im uebri^ einzig zur Aufnahme von Kaufmannswaaxeu bestimmt, wofür im erstem Stockwerke 1..), im zweiten 25 Behälter oder Magazine eingezeichnet fi.....

Jn Bern kommt uach dem von Herrn Architekt S tud ex entworfen^ Plane auf den neben der Kavalleriekaserne hiefür angekauften Raum ..^

31,79^ ^ ein 263^ langes und 100^ breites Hauptgebäude mit M.^

telbau, Zwischen- und Seitenflügeln, und ein Nebengebäude (Remife) von 14.^ Länge hin zu stehen.

Das Hauptgebäude enthält, wie dasjenige iu St.. Galleu, eiu Erdgeschoß und zwei Sto^werke uebst Attigue.

Auf dieses vertheile^ fich die für die Post- und Telegr^phenver^al-

tung bestimmten Räumlichkeiten.

^ Außerdem findet fich auf dem rechten äußersten Flügel des ^tdge^ schosses eine Restauration; im äußersten linken Flügel find Lokale für ^ .Telegraphenwer.k^te, und das ganze zweite Stockwerk des Mittelbaues u.^ der zunäch^ anliegenden Seitengebäude ollu.^iren die Amtswohnungen de^

^ .^rei.^ostdixektors , des Direktors der .^elegraphenwerkstatte und des Telegrapheninspektors , uebst noch sechs andern Privatwohnungeu und dereu Dependenzen.

Beide Bauentwürfe tragen sowohl mit Rii.ksicht auf die großartigen Verhältnisse, als die architektonische Ausstattung, zumal der Hauptfaçaden, einen palastähnlichen Charakter.

Fassen wir nach diesem auch den Kostenpunkt näher in's Auge l Laut bundesräthlichex Berechnung betragen die G e s a m m t k o s t e n des

Postgebäudes in Bern .

St. Galleu

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Fr. 570,000 ,, 510,000

zusammen .

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F r . I ,0.^0, 000 Hierbei find die Anschaffungen des Mobiliars nicht begriffen.

Die B a u k o s t e n allein betragen für das Posthaus in Beru

Fr. 4^0,000.

Bei demjenigen iu St.

fur das Hauptgebäude

Gallen kommen die Baukosten .

.

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. a u f Fr. 285,801. 23

.- .. Hintergebäude .

.

,. die Arbeiten in.. Hofraum .

. . . . . . . . . . 106, l 92. 94 .

. . . . . . . 1..),890. ---

,.

. .

.

.

.

.

. a u s Fr. 420,000. --

Unvorhergefeheues

.

zusammen (in runder Summe)

,.

..

8,11.5. --

Die Verzinsung des Baukapitals, nebst Kosten des Unterhalts, kommt uaeh diesem Anschlage beim Postgebäude in Bern jährlich auf Fr. 24,000

mit Abzug der zu .

.

.

.

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. l3,000

berechneten Miethzinse , worin aber diejenigen für die Bureaux und Werkstätten der Telegraphenverwaltung mit

Fr. 4200 begriffen find, uoch auf

. . . .

Für die bisher benutzten Postlokale werden bezahlt

Fr. 11,000 .

Fr.

5,068

Es resultirt also hierbei für die eidgenössische Postverwaltung noch immer eiue jährliche Mehrauslage vou mindestens .

.

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. F r . .^,9.^ Zwar wird dieses ungünstige Ergebniß durch die Bemerkung zu mildern gesucht .. daß iu diesem Falle die Kosten eines den Verkehr zwischen Post- und Bahnhos vermittelnden Fourgondienstes entbehrlich werde. Alleiu diese angebliche Kofienersparniß würde, wenn nicht ganz, doch großenteils durch den bei obiger Rechnung unbeachtet gelassenen Umstand ausgeglichen, daß auch bei Erstellung eines ueueu Postgebäudes -- wie die Botschaft

zugiebt - im Jnnern de.r Stadt gleichwohl ein Filial bureau nöthig

würde, für welches ein Pachtzins von 800 xesp. 1600 den müßte.

Fr. bezahlt wer-

Noch ungünstiger stellt sich in finanzieller Beziehung das St.. G allische Projekt.

^ Hier wurde fich die jährliche Ausgabe fiix Verzinsung und Unte^

halt a u f .

.

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und nach Abzug der Miethzinse im Anschlage von noch

auf

.

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.

. F r . 2I,0.)0 .

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belaufen; wogegen d..r bisher bezahlte Zins, laut Botschaft des Bundesrathes, nur .

.

.

/ .

...

Fr.

,,

8,800 12,200

3,909-)

die jährliche Mehrausgabe also .

.

.

. F r . 8,28l beträgt.

Mit Zuschlag derjenigen für das Postgebäude in .Bern im vorangegebenen Betrage von

...

5,932

exgiebt sich sonach per Jahr ein G e s a m m t a u s f a l l von Fr. 14,213 Dieses bedenkliche Resultat stützt sich durchweg auf die vom Bundes..^ xathe selbst .-- zur Empfehlung der beiden Bauentwürfe -- angenommenen Rechnungsansätze. Jn Wirklichkeit wird fich voraussichtlich ein noch bedeutend ungünstigeres Ergebniß herausstellen.

Es bedarf hierbei keiner besondern Hervorhebung, daß diese jährlichen Mehrlasten, gemäß Ziffer 3 des bundesräthlichen Beschlußentwurses, zunächst der eidgenössischen Postverwaltung aufgebürdet, insoweit aber dadurch der Reinertrag dieser Administration v e r m i n d e r t wird, -- wozu iiberhin die fortschreitende Entwicklung der Eisenbahnen beiträgt, - auch die an die K a n t o n e für A b t r e t u n g des P o s t r e g a l s zu leistenden E n t s c h ä d i g u n g e n w e s e n t l i c h b e e i n t r ä c h t i g t w e r d e n müssen.

Mit Rü.^sicht auf diese finanziellen Ergebnisse ist es nicht ohne Juteresse, auch auf den bisherigen Verlauf dieser Angelegenheit und den hierbei vom Bundesrathe eingenommenen Standpunkt einen kurzen Rückbli..k zu werfen.

Die erste Anregung finden wir im bundesräthlichen Verwaltung^

berichte pro 1856.

Wir erlauben uns, die daherige Stelle,^) weil wichtig in Beziehung auf den darin ausgesprochenen Grundsatz, hier anzuführen ^ ,,Die Schwierigkeit, in größern Städten auf den Bahnstationen .. vder in deren Nähe die erforderlichen Postlokale zu miethen und süx die ,, Zukunft zusichern, sowie die Forderungen an Miethzinsen veranlassen ,,die Postverwaltung, auf Erstellung eigener Gebäude .-.. insoweit ,, B e d a c h t z u ..ehm^n, a l s d e r Z i n s für d a s K a p i t a l d e s ,, B o d e n a n k a u f e s u n d der B a u s ü h r u n g d i e v o r a u s s i c h t l i c h e ,, M i e t h a u s g a b e nicht ü b e r s t e i g e n w i r d . ^ Jn Beachtung dieses Grundsatzes erklärte der Bundesrath, als er

. ^) .^us.^e elner ^ nachträglich eingelangten Berichtigung des Sk. Gallischen ^vstdi.^ors soll der bisherige Pachtzins mit Abzug der Untermiethen Fr. .^.^. .^ betragen.

^) S. Bundesblatt v. .^. 1.^, Band I , Seite 4^..).

^ vorläufig um die Bewilligung zum Ankauf zweier Baupläne fich bewarb, in der bezüglichen Botschaft vom 10. Dezember 1857.

.. Sowie es sich um Feststellung eines Bauplanes handeln wird, wer.. den wir nachweisen, daß diese Postbüreauverlegung und die Bauausfüh,,rung für die Bundeskasse und die Postverwaltung nicht nur k e i n e . . L a s t v e x m e h r u n g bringt, s o n d e r n f i n a n z i e l l v o r t e i l h a f t e r ^ i s t , als eine B e l a s s u n g der P o s t b u r e a u x in deu b i s h e r i g e n ..Lokalen . . . ^ Die Kommission war nicht wenig erstaunt, als ihr Pläne und KostenBerechnungen vorgelegt wurden, welche weder mit obiger Erklärung, noch mit den Verhältnissen irgendwie im Einklange stehen.

Diese großartigen, meist durch fremde Nebenzwecke bedingten Dimeufionen und die entsprechenden hohen Kofiendevise passen weder zu dem ein...

fachen Charakter eines Kreispostgebäudes, uoch viel weniger entsprechen fie den Anforderungen der Oekonomie.

Dem gegenwärtigen Bedürfnisse genügt in Bern wie in St. Galleu ein Gebäude mit der nöthigen Anzahl Lokale für deu Kreis- und örtlichen Post.. und Telegraphendienst, allfällig nebst einer a n g e m e s s e n e n Amtswohnung für den Kreispostdirektor.

Aus s p ä t e r h i n für vermehrte Raumbedürfnisse a n z u f ü g e n d e Erweiterungen kann leicht schon bei Entwersung der Pläne Rücksicht genommeu werden.

Dagegen find von der Anlage eines Kreispostgebäudes unbedingt auszuschließen.. Restaurationen, Privatwohnungen, Privatmagazine, Werkstatten u. dgl.

Namentlich ist es durchaus nicht wünschenswerth , daß die Postvexwaltung, zu ihrem eigenen Nachtheile, mit Haus- und Magazinvexmietheru iu Konkurrenz trete.

Es find demnach die beideu Bauprojekte auf e i n f a c h e r e Grundlagen zurückzuführen. Damit wird auch in Beziehung auf deu K o s t e n punkt wieder derjenige praktische Standpunkt gewonnen, vou dem der Bundesrath ursprünglich selbst ausgieng.

Es ist dieß um so notwendiger , als noch in andern Schweizerstädten bei ähnlichen Verhältnissen die Erstellung vou Postgebäuden fich als zweckmäßig herausstellen dürfte.

Die Kommission trägt daher einstimmig darauf an: Es seien aus Grundlage der vorliegenden Plä.re und Kostenberechnungen die verlangten Kredite nicht zu bewilligen, sondern der Bundesrath einzuladen -. behufs Vorlage für eine nächste Session --.. neue Pläne anfertigen zu lassen, bei denen aber im Jnteresse größerer Oekonomie und Einfachheit einzig auf die für die Post- und Telegraphenverwaltung erforderlichen Räumlichkeiten, mit Einschluß einer Wohnung für deu Postdirektor, Bedacht zu nehmen ist.

^ Jndem

wir Jhneu zwei in diesem Sinne lautende ......^lußentw.^e verlegen, geben wir uns schließlich die Ehre,^ Sie, ..Tit., unserer vollkoni...

menen Hochachtung zu versichern.

Bern, den 14. Juli 1858. .

Namens der Kommission, Der Berichterstatter:

^enward ......^er

Beschlußentw^rfe.

^t. ^..ostgebaude in Bern.

Die Bundesversammlung d ^ e r s c h w e iz e ri fch e u E i d g e n o s s e n s c h a f t , nach Einsicht der in Folge Bundesbeschlusses vom 21. Dezember 1.^57 vo... Bundesrathe mit Botschaft vom 25. und 28. Juni abhin vorgelegte.1 Baupläne und Kostenberechnungen für Erstellung eines Postgebäudes iu Bern , in B e t r a c h t , daß die daherigen Vorlagen der wünschbaren Oekonomie und Ein..

sachh.it ..icht Entsprechen, b e schi i e ß t :

  1. Jn das vom Bundesrathe für Erst..lluu^ eines Postgebäudes iu Bern gestellte Kreditbegehren sei auf Grundlage der vorliegenden Pläne und Kostenberechnungen nicht einzutreten.
  2. Der Bundesrath wird eingeladen, behuss Vorlage für eine künftige Session , neue Pläne und Kostenberechnungen anfertigen zu lassen, w.^.bei vorab nur auf die sr.r ^ie Post- und Telegraphenverwaltung erfoxderliehen Räumlichkeiten, mit Einschluß einer Wohnung für den Postdirektvr, Bedacht zu ueh.ne.. ist.

.

h. ^ostgebande in St. fallen.

D i e B un d e s v e r sa m m l u n g der schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht der in Folge Bundesbeschlusses vom 21. Dezember l 857 ^.11 ^Bundesrathe mit Botschaft v..^ 25. .und 28. Juni ab^iu vor^ele^

415 te... Baupläne und Kostenberechnungen sur Erstellung eines Postgebäudes i...

St. Galleu,

^ iu B e t r a c h t ,

daß die daherigeu Vorlage.. der wünschbaren Oelo..omie und Ein.fachheit nicht entsprechen ,

beschloßt.

  1. Jn das vom Bundesrathe für Erstellung eines Postgebäudes in St. Gall..u gestellte Kreditbegehren. sei auf Grundlage d...r. vorl.egeudeu Pl.äne und Postenberechnungen nicht einzutreten.

..... Der Bundesrath wird eingeladen, behufs Vorlage für eine künftige Seffion , neue Pläne und Kostenberechnungen anfertigen zu lassen, wobei vorab uur auf die für die Post.. und Telegraphenverwaltung ersorderlicheu Räumlichkeiten, I.ait Einschluß eiuer Wohnung fur d.en Postdirektor, Bedacht zu ueh.ueu ist..

Note. Die vorstehenden Anträge sind von beiden Räthen zum Beschlusse erhoden worden.

ST

Aus den Verhandlungen des schweizerischen Bundesrathes.

(Vom 25. August 1858.)

Jn Ausführung eines Postulates der Bundesversammlung vom 3ti.

Juli abhiu hat der Bundesrath den fchweiz. Geschäftsträger in W i e n beauftragt , bei der k. k. österreichischen Regierung die zur Wiederausnahme der Unterhandlungen in Betreff der R h e i n k o r r e k t i o n geeigneten Schritte zu thnn , und besonders auf das Zustandekommen einer neuen Konferenz iu gedachter Angelegenheit hinzuwirken.

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Bericht der ständeräthlichen Kommission, betreffend Erstellung von Postgebäuden in Bern und St. Gallen. (Vom 14. Juli 1858.)

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1858

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

28.08.1858

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409-415

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