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Bekanntmachung.

Veranlaßt durch beinahe täglich an sie gerichtete G e s u c h e um A ns t e l l u n g b e i d e r Z o l l v e r w a l t u n g wird hiemit aufmerksam g e macht, daß solche Gesuche nur dann Beachtung finden können, wenn sie eine Bewerbung um eine bestimmte, im ,,Bundesblatt" ausgeschriebene Stelle enthalten und daß dieselben in diesem Falle bei der in der Ausschreibung bezeichneten Amtsstelle einzureichen sind.

B e r n , den 15. Januar 1880.

Die Schweiz. Oberzolldirektion.

Ausschreibung von Drukarbeiten.

Von den Kantonsverfassungen soll eine neue amtliche Sammlung herausgegeben werden. Bezüglich dieser Drukarbeit wird bis zum 8. Hornung nächsthin freie Bewerbung eröffnet, deren Bedingungen von der Bundeskanzlei zu beziehen sind, Vermögen die Angebote za genügen, so erfolgt der Zuschlag der Arbeit spätestens am 14. Hornung.

Die Preise sind vom O k t a v b o g e n zu berechnen, und die Angebote postfrei hieher einzugeben.

B e r n , den 16. Januar 1880.

Die Schweiz. Bandeskanzlei.

Konkurrenz-Ausschreibung.

Die Lieferung von 20 C o m p t o i r w a a g e n von 121/»--15 Kilo Tragkraft und von 30 D e z i m a l w a a g e n von 75 Kilo Tragkraft, beide mit Gewichtsaz, Waagen und Gewichte den eidg. Vorschriften gemäß geeicht, wird hiemit zu freier Konkurrenz ausgeschrieben.

139 Zeichnungen der C o m p t o i r w a a g e n können durch. Postkarte vom Materialbüreau der Oberpostdirektion bezogen werden. Dieselben sind entweder mit der Eingabe oder unter Band frankirt zurükzusenden.

Die Brüken der D e z i m a l w a a g e n sollen von ausgetroknetem Hartholz verfertigt, geölt und solid mit Eisen beschlagen sein. Jede Dezimalwaage ist mit einem Regulator und mit einem Gewichtkästchen zu versehen.

Gewichtsaz der Dezimalwaagen : von Messing von Eisen Gramm 5 20 | 50 100 200 500 Kilo 1 2 3 Stük 11|11 2 l 1 2 1 mit Bezeichnung POST.

Lieferung sämmtlicher Waagen auf 1. April 1880 franko Bern.

Die Eingaben müssen frankirt und verschlossen mit der Aufschrift ,,Eingabe für Lieferung von Postmaterial" am 31. Januar 1880 in den Händen der unterzeichneten Oberpostdirektion sein.

B e r n , den 16. Januar 1880.

Die Schweiz. O b e r p o s t d i r e k t i o n : Ed. Huhn.

Schweizerische Nordostbahn.

Unter Bezug auf unsere diesfällige Publikation vom 30. Dezember 1879 bringen wir zur Kenntniß, daß die württembergische Eisenbahndirektion, auch die Anwendung der via Romanshorn-Friedrichshafen gültigen Taxen der württembergisch-schweizerischen Gütertarife vom 1. Januar 1880 an nicht mehr zugibt. Obgenannte Tarife sind daher mit 1. Januar 1880 gänzlich außer Kraft getreten.

Z ü r i c h , den 9. Januar 1880.

In Folge Kündung Seitens der betheiligten österreichisch-ungarischen Verwaltungen sind die im Holzspezialtarif österr. Südbahn und weiter -Frankreich vom 1. Mai 1879 enthaltenen Frachtsätze von den Stationen Bäte, Bâttaszék, Dombovâr, Kapotvár und Szobb der Drau-Bahn mit 31. Dezember 1879 außer Kraft getreten.

Z ü r i c h , den 13. Januar 1880.

In Folge Kündung Seitens der bayerischen Staatsbahn treten mit 15. April 1880 folgende Tarife außer Kraft:

140 1. der bayerisch-schweizerische Gütertarif vom 1. Februar 1873 mit seinen sämmtlichen Nachträgen (bisher Nr. I bis XVII) ; 2. der Gütertarif Bayern-Genf transit und Verrières transit vom 1. Juli 1872 mit den Nachträgen Nr. I bis VI.

Von dieser Kündung sind nicht betroffen und bleiben daher unverändert in Kraft: a. der Gütertarif Bayern-Basel und Schaffhausen vom 1. Oktober 1878, Neuauflage vom 1. April 1879; b. die Ausnahmetarife für Holz aus Bayern nach der Schweiz vom 1. Oktober 1879 und nach Frankreich vom 18. August 1879; c. die Ausnahmetarife für Getreide etc. aus Bayern nach der Schweiz und Vorarlberg vom 1. Oktober 1879 und nach Frankreich vom.

20. November 1879.

Z ü r i c h , den 13. Januar 1880.

Die Direction der Schweiz. Nordostbahn.

Schweizerische Nationalbahn.

Ein mit 15. dieses Monats in Kraft tretender Uebernahmetarif für dem Transport von Wein ab einigen Stationen unserer I. Sektion nach Basel S. C. B.

kann bei unserem Tarif bureau gratis bezogen werden.

W i n t e r t h u r , den 9. Januar 1880.

Der Delegirte für den Betrieb.

Westschweizerische Bahnen.

Dem Publikum wird hiemit bekannt gemacht, daß vom 1. Februar ander sogenannte Tarif commun d'exportation et de transit (P. V.) Nr. 403, vom 15. Januar, für den Transport gewisser Güter ab Caen, Dieppe, Fécamp, Honfleur, Havre, Rouen, Trouville, Boulogne, Calais, St. Valéry, Dunkerque"

141 Gravelines, Erquelines, Quévy, Commines, Menin, Mouscron und Quiévrain nach Hauptstationen der Westschweizerischen Bahnen und der Jura-BernLuzern-Bahn in Kraft tritt.

L a u s a n n e , den 13. Januar 1880.

Die Direction der Westschweizerischen Bahnen.

Westschweizerische Bahnen.

Dem Publikum wird hiemit bekannt gemacht, daß vom 1. April 1880 an der Spezialtarif Nr. 59 für den Transport von Kalk und Cernent in Säcken oder in Fässern ab Noiraigue nnd Boveresse, d. d. 1. April 1879, aufgehoben und nicht ersezt wird.

L a u s a n n e , den 13. Januar 1880.

Die Direction der Westschweizerischen Bahnen.

Westschweizerische Bahnen.

Dem Publikum wird hiemit bekannt gegeben, daß vom 1. Februar 1880 an der sogenannte Tarif commun d'exportation (P. V.) Nr. 450 für den Transport metallurgischer Produkte ab Fourchambault, Moulins, Imphy, Ancyle-Franc, Le Creusot, Châlons s/Saône, Fraisans, Gannat, Alais, Firminy, St. Etienne und Goncelin nach Oesterreich in Kraft treten wird.

Dieser Tarif ersetzt und hebt denjenigen vom 1. August 1876, welcher dieselbe Nummer trägt, auf.

L a u s a n n e , den 14. Januar 1880.

Die Direction der Westschweizerischen Bahnen.

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Bekanntmachung Nach einer Depesche der schweizerischen Gesandtschaft in Berlin vom 30. Dezember 1879 ist im Ausland« die Beobachtung gemacht worden, daß mit ausgelaufenen schweizerischen Legitimationspapieren H a n d e l getrieben wird, welcher dadurch befördert werde, daß neue Legitimationspapiere ausgestellt werden, ohne die frühern zurükzufordern.

Die Behörden, welche inr Falle sind, Pässe oder Heimatscheine auszustellen, werden daher eingeladen, darauf zu achten, daß so viel als möglich die früheren Papiere zurükgestellt, oder daß über die Unmöglichkeit der .Rükgabe wenigstens genügende Aufschlüsse gegeben werden.

B e r n , den 6. Januar 1880.

Die Schweiz. Bundeskauzlei.

Ausschreibung.

Die unterzeichnete Verwaltung ist beauftragt, 12,000 eidgenössische Peldbinden, 233 Paar hintere Paktaschen für Artillerie-Unteroffiziers-Reitzeuge, Ordonnanz vom 24. April 1874, anzuschaffen und eröffnet hiemit Konkurrenz.

Die Feldbinden aus scharlachrothem Tuch, circa 420 mm lang, 75 mm breit, mit weißem Kreuz von 45 m m langen und 15mm breiten Balken sind mit Haften und 2 Reihen Haftenhaltern zum verlängern resp. verkürzen zu versehen.

Die Paktaschen haben genau der Ordonnanz vom 24. April 1874 zu entsprechen.

Ueber die Feldbinden sind die kantonalen Kriegskommissariate, und betreffend Paktaschen die Zeughaus-Verwaltungen oder eidgenössischen Depota im Falle, nähere Angaben zu machen.

Lieferungstermin 6 Monate nach erfolgter Bestellung.

Lieferungsangebote sind uns bis längstens den 21. dieses Monates franco einzureichen ; für Feldbinden müssen dieselben von einem Muster begleitet sein.

B e r n , den 7. Januar 1880.

V e r w a l t u n g d e s eidg. K r i e g s m a t e r i a l s : Technische Abtheilung.

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Ausschreibung.

Im Instruktionskorps der Infanterie sind folgende Stellen neu zu besezen ; 1. Diejenige eines Instruktors I. Klasse deutscher Zunge, mit einem Jahresgehalt von Fr. 3500--4500.

2. Diejenige eines Instruktors II. Klasse französischer Zunge, mit einem Jahresgehalte von Fr. 2500--3200.

3. Diejenige eines zweiten Gehilfen des Schießinstruktors, der zur Unter richtsertheilung sowohl in deutscher als französischer Sprache befähig sein muß, mit einem Jahresgehalt von höchstens Fr. 3000. (Diese Stelle ist provisorisch und kann vorderhand nur bis Ende 1880 besezt werden.)

Anmeldungen auf obige Stellen sind bis zum 26. Januar dem Schweiz.

Militärdepartement einzureichen.

B e r n , den 6. Januar 1880.

S c h w e i z. M i l i t ä r d e p a r t e m e n t :

Hertenstein.

Ausschreibung von Wolldeken.

Ueber die Lieferung von circa 6000 Stük wollener Bett-, beziehungsweise Bivouacdeken wird Konkurrenz eröffnet.

Die Lieferungsbedingungen können) von der unterzeichneten Stelle bezogen werden.

Offerten sind unter Angabe der zu liefernden Stükzahl und mit Beilage eines Qualitätsmusters franco, verschlossen und mit der Aufschrift ,,Eingabe für " W o l l d e k e n " bis 31. Januar nächsthin dem eidg. Oberkriegskommissariat in Bern einzureichen.

B e r n , den 7. Januar 1880.

Das eidg. Oberkriegskommissariat.

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Bekanntmachung betreffend

das Abonniren auf das schweizerische Bundesblatt und den Bezug der eidg. Gesezsammlung, A. Bundesblatt.

Inhalt des Bundesblattes.

ßundesräthliche Botschaften, Berichte, Beschlüsse; ßeschluss- und Gesezentwürfe ; Verhandlungen des ßundesrathes und der Bundesversammlung, Kommissionalberichte aus dem Nationalrathe und dem Ständerathe, Uebersichten des Zollwesens (Ein-, Aus- und Durchfuhr in der Schweiz, und Zolleinnahmen), das Viehseuchenbülletin; Ausschreibungen von Stellen, von Lieferungen, Eisenbannanzeigen betreffend Tarife, Verpfändungen, Uebersicht der Eisenbahnzüge und Verspätungen u. s. w.

Gratis-Beilagen zum Bundesblatt.

Diese sind gegenwärtig folgende : Die laufende Gesezsammlung jmit den Staatsverträgen; die eidgenössische Staatsrechnung, die in den drei Landessprachen erscheinende jährliche Uebersicht der Ein-, Aus- und Durchfuhr in der Schweiz; die Jahresberichte der schweizerischen Konsulate, einen starken Band bildend; die Uebersicht der Bundesbeiträge an schweizerische Gesellschaften im Auslande, das Tableau über die Auswanderung von Schweizern nach überseeischen Ländern etc.

*

Preis und Bezugsmodns des Bundesblattes.

Der Abonnementspreis für das .Schweiz. Bundesblatt beträgt für ein Jahr vier Franken, mit Inbegriff der portofreien Zusendung im ganzen Umfange der Schweiz.

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Es kann jederzeit auf das Bundesblatt abonnirt werden, jedoch nur auf einen ganzen Jahrgang (gerechnet vom Januar bis Dezember), und zwar bei der Post oder bei der Expedition des Bundesblattes in Bern. Die alten Abonnemente müssen aber am Schluss eines Jahres oder gleich im Anfang des neuen Jahres erneuert werden, da das Bundesblatt nur auf bestimmte Bestellung hin versandt ·wird. Ausgenommen sind Abonnemente, die ausdrüklich nicht bloss auf ein Jahr, sondern fest genommen werden.

Ganze Jahrgänge des Bundesblattes, sowie einzelne Nummern desselben, können von der Expedition desselben bezogen werden; hingegen hat man sich für geschlossene Gesezbände an das Sekretariat für Druk.sachen der Bundeskanzlei zu wenden.

Reklamationen in Betreff des Bundesblattes und der Gesezsammlung sind in erster Linie bei den betreffenden Postbureaux, in zweiter Linie bei der Expedition des Bundesblattes in Bern, und nur ausnahmsweise beim Sekretariat für Druksachen der Bundeskanzlei anzubringen, und zwar haben die Reklamationen am besten sofort, spätestens aber inner drei Monaten, vom Erscheinen der betreffenden Bundesblattnummer oder des betreffenden Gesezbogens an gerechnet, zu geschehen. Nach Verfluss von drei Monaten wird per Bogen '20 Rappen verlangt^ soweit der Vorrath reicht.

B. Gesezsammlung.

Die eidg. Gesezsammlung bildet, wie gesagt, eine Gratisbeilage des Bundesblattes.

Wer auf das Bundesblatt abonnirt, erhält ohne weiters auch die einzeln erscheinenden, dem Bundesblatte beigegebenen Gesezbogen.

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Nach dem Schlüsse eines Gesezbandes kann derselbe (broschirt) auf jbesondere Bestellung beim Sekretariat für Druksachen der Bundeskanzlei gegen Nachnahme von Fr. 3 bezogen werden.

Sobald ein Band der Gesezsammlun g geschlossen ist, wird dies im Bundesblatt bekannt gemacht.

B e r n , im Dezember 1879.

Die Schweiz. Bundeskanzlei.

Ausschreibung von erledigten Stellen.

Die Bewerber müssen ihren Anmeldungen, welche s c h r i f t l i c h und portof r e i zu geschehen haben, gute Leumundszeugnisse beizulegen im Falle sein; ferner wird von ihnen gefordert, daß sie ihren N a m e n , und außer dem Wohnorte auch den Heimatort, sowie das G e b u r t s j a h r deutlich angehen.

"Wo der Betrag der Besoldung nicht angegeben ist, wird derselbe bei der Ernennung festgesezt. Nähere Auskunft ertheilt die für die Empfangnahme der Anmeldungen bezeichnete Amtsstelle.

  1. Kontroleur bei der Hauptzollstätte Locamo. Jahresbesoldung Fr. 2600 bis Fr. 3200- Anmeldung bis zum 31. Januar 1880 bei der Zolldirektion in Lugano.
  2. Briefträger in Genf. Anmeldung bis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Genf.
  3. Büreaudiener und Paker in Freiburg. Anmeldung bis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Lausanne.
  4. Zwei Postkommis in Bern. Anmeldung bis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Bern.
  5. Posthalter in Hauts-Geneveys (Neuenburg). Anmeldung bis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Neuenburg.
  6. Postablagehalter und Briefträger in Obersiggingen (Aargau). Anmeldungbis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Aarau.
  7. Postverwalter in Eomanshorn. Anmeldung bis zum 30. Januar 1880> bei der Kreispostdirektion in Zürich.

147 8) Postbüreaudiener und Paker in Korschach. Anmeldung bis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in St. Gallen.

9) Posthalter und Briefträger in Ascona. Anmeldung bis zum 30. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Beilenz.

10) Telegraphist in Giornico (Tessin). Jahresbesoldnng Fr. 200, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 3. Februar 1880 bei der Telegrapheninspektion in Beilenz.

11) Telegraphist in Rüschlikoa (Zürich). Jahresbesoldung Fr. 200, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 4. Februar 18hO bei der Telegrapheninspektion in Zürich.

  1. Revisor bei der Oberpostdirektion. Anmeldung bis zum 23. Januar 1880 bei der Oberpostdirektion in Bern.
  2. Postkommis in Lausanne. Anmeldung bis zum 23. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Lausanne.
  3. Postkommis in Delsberg (Bern). Anmeldung bis zum 23. Januar 1880 bei der Kreispostdirektion in Neuenburg.
  4. Posthalter in Gersau (Schwyz).

Ì Anmeldung bis zum 23. Januar 5) Posthalter und Briefträger in Steinen [ 1880 bei der Kreispostdirektion (Schwyz).

l in Luzern.

6) Postkommis in Zürich.

| Anmeldung bis zum 23. Januar 7) Postablagehalter und Briefträger in } 1880 bei der Kreispostdirektion.

Saaland (Zürich).

J in Zürich.

8) Fünf Postlehrlinge für den Postkreis Lausanne. Anmeldung bis zum 23. Januar 1880 oei der Kreispostdirektion in Lausanne. (Die Bewerber müssen mindestens 16 und dürfen höchstens 30 Jahre alt sein. Sie haben ihre Anmeldungen schriftlich und wenn möglich persönlich der Kreispostdirektion Lausanne einzureichen und dabei ihr Alter, 'ihren Heimatort und ihren bisherigen Bildungsgang näher zu bezeichnen unter Beifügung allfälliger Zeugnisse. "Weitere Auskunft ertheilt die genannteKreispostdirektion.)

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1880

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03

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

17.01.1880

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138-148

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