43

Inserate.

StelleST

nausschreibung.

Für die nachstehenden eidg. Beamtungen geht mit dem 31. März nächsthin die Amtsdauer gesezlich zu Ende, und es werden somit dieselben zur freien Bewerbung wieder ausgeschrieben.

  1. Beim politischen Departement.

Der Departementssekretär

Anmeldungsfrist

Stello für die Anmeldung.

15. Februar.

Politisches Departement.

2. In der Bundeskanzlei.

Die beiden Kanzleisekretäre . . . . 15. Februar.

Bundeskanzlei.

3. Beim Departement des Innern.

Der Departementssekretär ,,

15. Februar. Departement des Innern.

Oberbauinspektor

,,

,, Bausekretär

,,

,,

,,

,,

°

,, n

,, n

4. Beim Justiz- und Polizeidepartement.

Der Departementssekretär . . . . -. 15. Februar.

5. In der Militärverwaltimg.

. a. Militärkanzlei: Ein erster Sekretär (Büreauchef) .

,, zweiter Sekretär ,, dritter Sekretär b. Adjunkt für das Personelle.

Ein Oberinstruktor der Infanterie .

c. Oberkriegskommissariat.

Ein Ober-Kriegskommissär . . . .

,, Stellvertreter und Chef des Expeditionsbüreau . . ' . . . .

,, Chef des Revisionsbüreau . .

,, Buchhalter ,, Kriegskommissär des "Waffenplazes Thun ,, Kasernen- und Liegenschaftsverwalter in Thun . . . .

15. Februar.

15.

,, 15.

,,

Justiz- und Polizeidepartement.

Militärdepartement» ,, .

15.

,,

*

15.

,,

»

15.

15.

15.

,, ,, ,,

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15.

,,

»

15.

B

»

44 Anmeldungsfrist. Stelle für die Anmeldung.

d. Verwaltung des Materiellen.

Ein Vorwalter des Kriegsmaterials . . 15. Februar.

,, Chef der administrativen Abtheilung 15.

,, ,, ,, ,, technischen ,, . 15.

,, c. Stabsbüreau.

Ein Chef des Stabsbüreau 15.

,,' f. Laboratorium.

Ein Direktor 15.

,, ,, Adjunkt 15.

,, g. Konstruktionswerkstätte in Thun.

Ein Direktor 15.

,, ,, Adjunkt 15.

,, h. Regiepferdeanstalt.

Ein Direktor 15.

,, ,, Adjunkt 15.

,, i. Pulverkontrole.

Ein Pulverkontroleur 15.

,, k. Artilleriebüreau.

Ein Büreauchef 15.

» 1. Instruktionspersonal.

  1. G e n i e .

Ein Oberinstruktor 15.

,, · ,, Instruktor I. Klasse 15.

,, ,, I I 15.

2. A r t i l l e r i e .

Ein Oberinstruktor 15.

,, Zwei Instruktoren I. Klasse . . . . 15. ,, Zwölf II.

,, . . . . 15.

3. C a v a l l e r i e .

Ein Oberinstruktor 15.

,, Instruktor I. Klasse 15.

.Vier Instruktoren II. Klasse . . . . 15.

4. Sch a r f s c h ü z e n .

Ein Oberinstruktor

15.

Ein Oberinstruktor

15.

Drei Instruktoren I. Klasse . . . . 15.

Vier ,, II.

,, 15.

5. S a n i t ä t s w e s e n .

Militärdepartement.

,, ,, ,, ,, ,, ,, ,, ,, ,, » ,, * ,, ,, ,

,, ,, ,, ·

,, ,, ,,

,,

,,

,,

,,

,,

,, Instruktor I. Klasse 15.

,, II. ,, . . . . . . 15.

6. In der Finanzverwaltung.

  1. Finanzbüreau.

Ein Chef des Finanzbüreau, zugleich Departementssekretär . . . . 15. Februar.

,, Adjunkt des Finanzbüreau . . ,, ,, ,, Buchhalter ,, ,, Zwei Revisoren ,, .

,,

,,

Finanzdepartement.

,, ,, -

45 Anmeldungsfrist.

B. Staatskasse.

Ein Staatskassier ,, Adjunkt der Staatskasse . . .

C. Münzverwaltung.

Ein Münzdirektor D. Pulververwaltung.

Ein Zentralpulververwalter . . . .

,, Adjunkt der Centralpulververwaltung Die Pulververwalter: des I. Bezirks (Lavaux) . . .

,, II.

,, (Bern) . . . .

,, III.

,, (Kriens) . . .

,, IV.

,, (Chur) . . . .

Stelle für die Anmeldung.

15. Februar.

15.

,,

Finanzdepartement.

,, .

15. Februar.

Finanzdepartement.

15. Februar.

Finanzdepartement.

15.

,,

,,

15.

15.

15.

15.

,, ,, ,, ,,

,,

6. Handels- und Zolldepartement.

I. In der Zollverwaltung.

  1. Oberzolldirektion.

Ein Oberzolldirektor

15. Februar.

-- 15.

,, 15.

,, 15.

,, 15.

,,

,, Oberzollrevisor ,, erster Sekretär ,, zweiter Sekretär Zwei Revisoren b. Die Direktion der 6 Zollgebiete . 15.

c. Die Sekretäre, Kassiere, Revisoren und Adjunkten der 6 Zolldirektionen . . . 20.

d. Die Einnehmer bei den Zollstätten Die Kontroleurs bei den Zollstätten Die Gehilfen und e. die Chefs der Grenzwächter II. In der Handelsabtheilung.

Ein Handelssekretär

Handels- und Zolldépartement.

,, ,, ,, n

,,

,,

,,

die betreffende Zollgebietsdirektion.

20.

,,

,,

20.

,,

,,

20.

,,

,,

15.

,,

Handels- und Zolldepartement.

7. Bei der Postverwaltung.

(Siehe Seite 20 hievor.)

8. Bei der Telegraphenverwaltung.

Die Beamten der Telegraphendirektion 3. F e b r u a r . P o s t d e p a r t e m e n t . .

,, Inspektoren der Telegraphenkreise 3.

,, n ,, Chefs und Telegraphisten der Haupt- und Spezialbüreaux . . 17.

,, Die betreffend» Inspektion.

Die Telegraphisten der Zwischenbüreaux, ob diese mit dem Postdienste verbunden seien oder nicht, 17.

,, ,, Bundesblatt. Jahrg. XXV. Bd. I.

*

46 Im Allgemeinen gelten folgende Bemerkungen : 1) Die gegenwärtigen Inhaber der ausgeschriebenen Stellen werden als angemeldet betrachtet.

2) Zu allfälligen Aufschlüssen über Dienst-, Entschädigungs- oder Kautions" Verhältnisse sind diejenigen Stellen bereit, bei denen die Anmeldung zu machen ist.

3) Als Regel gilt, dass die Bewerber um die obern Stellen der deutschen und französischen, beziehungsweise der italienischen Sprache mächtig seien. In allen Fällen sind den p o r t o f r e i einzusendenden Anmeldungen Zeugnisse über Leumund und Bildung beizulegen; auch wird gefordert, dass der Taufname und ausser dem Wohnorte auch der H e i m a t o r t genau angegeben werde.

B e r n , den 17.Januar 1873.

Die schweiz. Bandeskanzlei.

Verwendung der Korrespondenzkarten im Verkehr mit dem Auslande.

Zwischen der Schweiz und Oesterreich-Ungarn ist die Verwendung von Korrespondenzkarten unter den gleichen Bedingungen eingeführt, wie für den Verkehr zwischen der Schweiz und den deutschen Staaten durch Bekanntmachung im Bundesblatte vom 20. Dezember 1872 angezeigt worden ist.

B e r n , den 17. Januar 1873.

Das Schweiz. Postdepartement.

Ediktalaufforderung.

G Bundesgerichte Ehescheidungsklage angehohen. -- Dem ird hiemit die gesetzliche Frist von 30 Tagen, vom Tage der Publikation dieser Aufforderung au, angesetzt, um dein Unterzeichneten seinen gegenwärtigen

47

Wohnort zur Kenntniss zu bringen, damit ihm ein Doppel der Klageschrift mitgetheilt und er seiner Zeit zur Hauptverhandlung vorgeladen werden kann, widrigenfalls in Sachen so vorgegangen würde, wie wenn jene Mittheilung erfolgt wäre und das Hauptverfahren ohne weitere Mittheilung oder Vorladung an ihn, Grob, durchgeführt würde.

Z ü r i c h , den 11. Januar 1873.

' Der Instruktionsrichter : Dr. Honegger, Bundesrichter.

Ausschreibung von Weibelstellen.

Zur freien Bewerbung werden ausgeschrieben z w e i W e i b e l s t e l l e n im Bundesrathhause, mit einer Besoldung von je Fr. 2000.

Einige Vertrautheit mit der deutschen und französischen Sprache muss gefordert werden.

Bewerber um diese Stellen haben ihre Anmeldungen, mit gehörigen Leumundszeugnissen versehen, bis zum 31. d. Mts. der unterzeichneten Kanzlei schriftlich und portofrei einzugeben.

B e r n , den 1. Januar 1873.

+ Die Schweiz. Bundeskanzler

Bekanntmachung.

Es wird hiemit zur Kenntniss des Publikums gebracht, dass die eidgenössische Pulververwaltung das Sprengpulver, statt wie bisher zu 100 Fr., vom 1. Januar 1873 an zu 80 Franken per Centner verkauft, und dass das neue Fabrikat erheblich mehr Salpetergehalt als das frühere hat.

Der Preis des sogenannten Sprengsazes (ungekörntes Pulver) ist von obigem Datum an zu Fr. 40 per Centner festgesezt.

B e r n , den 9. Januar 1873.

Das schweizerische Finanzdepartement.

48

Eidgenössische Anleihen von 1857 & 1867.

Die am 15. und 31. dies verfallenen Coupons dieser beiden Anleihen, sowie die auf erstem Tag gekündigten Obligationen von 1857 im Gesammtbetrage von Fr. 1,250,000 beliebe man vom resp. Verfalltage an, entweder bei unterzeichneter Stelle, oder bei den Hauptzoll- und Kreispost-Kassen einzulösen. In Frankfurt a M. erfolgt die Einlösung bei den Herren J. Goll & Söhne und in Stuttgart bei den Herren Doerteabach & Cie., an beiden leztern Orten den Franken zu 28 Kreuzer berechnet.

Mit den Obligationen müssen auch sämmtliche, nicht verfallene Coupons (Nr. 33-40) abgeliefert werden.

Die Coupons sollen mit Bordereaux begleitet sein, wozu die Formulare von den genannten Kassen bezogen werden können.

Bei diesem Anlasse machen wir aufmerksam, dass von frühern Analoosungen noch folgende Obligationen im Ausstande sind, deren Verzinsung aber mit deren resp. Verfalltage aufgehört hat.

Pro 15. Jänner 1869 C. Nr. 2722 à 1000; ,, 15. ,, 1870 ,, ,, 2670 à 1000; ,, 15. ,, 1871 ,, ,.

35 & 698 à 1000; ,, 15. ,, 1872 ,, ,, 251. 309. 549. 920. 1152. 2085. 2265.

2336 & 2386 à 1000.

B e r n , den 8. Jänner 1873.

Eidgenössische Staatskassa : X. Brosy.

Ausschreibung.

"Wegen Ablauf der Amtsdauer auf 31. März 1873 werden die Stellen der sämmtlichen B e a m t e n der P o s t v e r w a 11 u n g zur Bewerbung ausgeschrieben. Die bisherigen Beamten werden ohne weitere Eingabe als angemeldet betrachtet. Andere Bewerber haben ihre Anmeldungen schriftlich, frankirt und mit den nöthigen Zeugnissen begleitet bis spätestens Ende dieses Monats einzureichen : a. für die Stellen der Beamten der Generalpostdirektion und der Kreispostdirektoren -- dem Postdepartement: b. für die übrigen Beamtenstellen der Post ver waltun g -- der betreffenden Kreispostdirektion.

49 Die Behörden, welchen die Anmeldungen einzusenden sind, ertheilen auf Verlangen Auskunft über Pflichten und Besoldung der betreffenden Stellen.

B e r n , den 10. Januar 1873.

Das Schweiz. Postdepartement: Eugène Borei.

Ausschreibung.

Für die Ausbildung zum Telegraphendienste werden in Anwendung dei Art. 2 der Verordnung des Bundesrathes vom 4. Januar 1867 die Stellen von 25 Lehrlingen zur Bewerbung ausgeschrieben, und zwar : 5 Stellen für den 1. Telegraphenkreis (Lausanne), ."> ,, ,, ,, 2.

,, (Bern), 5 ,, ,, ,, 3.

,, (Ölten), 5 * ,, ,, 4.

,, (Zürich), 3 ,, ,, ,, 5.

,, (St. Gallen), 2 ,, ,, ,, 6.

,, (Bellenz).

Die Bewerber auf diese Volontärstellen haben ihre Anmeldung s c h r i f t l i c h und p o r t o f r e i unter Beilegung von 1) einem Alterszeugniss, 2) einem Sittenzeugniss, 3) Zeugnissen über den bisherigen Bildungsgang bis zum 15. Februar 1874 der betreffenden Telegrapheninspektion einzureichen, nämlich: der Telegrapheninspektion L a u s a n n e für die Bureaux Genf, Lausanne und Vivis; ,, ,, Bern ,, ,, ,, Bern, Neuenburg und Chaux-deFonds ; ,, ,, Ölten » ,, Basel, Luzern n und Ölten; ,, ,, Zürich ,, ,, ,, Winterthur u n d Zürich ; ,, ,, ' St. G a l l e n ,, das Büreau St. Gallen; ,, ,, Bellenz ,, die Bureaux Bellenz undChur.

Anmeldungen von Personen unter 16 und über 25 Jahren, sowie von solchen, deren Körperliche Beschaffenheit dem Telegraphendienste hinderlich sein könnte, werden nicht berüksichtigt,

50 Diejenigen Angemeldeten, welche nicht durch die vorangehenden Bedingungen von der Bewerbung ausgeschlossen werden, haben sich in einer Vorprüfung, welche entweder in Lausanne, Bern, Ölten, Zürich, St. Gallen oder Bellenz stattzufinden hat, und zu der sie in der ersten Hälfte des Monats März von den Telegrapheninspektionen einberufen werden, über ihre Kenntnisse und Befähigung auszuweisen.

Es wird neben einem gewissen Grad allgemeiner Bildung, wie ihn eine gute Sekundär- oder Realschule gibt, namentlich auf eine deutliche Handschrift und hinlängliche Kenntniss in zwei ïsationalsprachen, in Arithmetik und Geographie Rüksicht genommen.

Die Lehrzeit dauert ein Jahr, jedoch mit der Bestimmung, dass diejenigen Lehrlinge, welche nach einem halben Jahre in Bezug auf Leistungen und Betragen vollkommen befriedigen, vom 1. Oktober an bis zum Schlusskurse ein Taggeld von Fr. 1. 50 erhalten, während die andern entlassen werden.

Es ist dafür gesorgt, dass die Volontäre während der Lehrzeit in allen Zweigen des theoretischen und praktischen Telegraphendienstes unterrichtet werden.

Der Lehrzeit folgt ein Schlusskurs und eine Schlussprüfung, die, wenn gut bestanden, zur sofortigen Anstellung als provisorischer Gehülfe mit einem Taggeld von Fr. 2. 50 berechtigen.

Jeder Lehrling hat eine Personalkautiou von Fr. 500 zu leisten, welche dann auch für seine spätere Anstellung als Gehülfe gültig bleibt. Die nöthigen Formulare werden von den betreffenden Inspektionen verabfolgt.

Nähere Mittheilungen über die Eingangs erwähnte Verordnung, sowie über die Instruktion betreffend die Vorprüfung, den Unterricht, den Schlnsskurs nnd die Patentirung, ertheilen auf portofreie Anfragen die oben bezeichneten Telegrapheninspektionen.

B e r n , den 6. Januar 1873.

Das Postdepartemeu^ Eugène Borei.

Ausschreibung.

Im Laufe des Monats April nächsthin beginnt in Bern ein theoretischer Kurs für angehende Telegraphisten, zu welchem Jedermann Zutritt erhält, der sich über den. Besitz eines guten Leumundszeugnisses und der nöthigen theoretischen und praktischen Vorkenntnisse ausweist.

Für die bisherigen Lehrlinge (Volontärs), für die Gehülfinnen, für die Privatgehülfen auf den Spezialtelegraphenbüreaux, sowie für .die Beamten

51 der schweizerischen Postverwaltung wird dieser Kurs un entgeldlich, aber auch ohne Entschädigung von Seite der Telegraphenverwaltung ertheilt, während anderweitige Aspiranten dafür ein Honorar von Fr. 30 zu entrichten haben.

Vor dem Kurse findet eine Vorprüfung statt, welcher sich die sämmtlichen Aspiranten, mit Ausnahme der Lehrlinge (Volontärs), zu unterziehen haben, und bei welcher namentlich auf Kenntniss des praktischen Telegraphendienstes und wenigstens zweier Nationalsprachen, sowie auf einen gewissen Grad allgemeiner Bildung und eine gute Handschrift Rüksicht genommen wird.

Anmeldungen von Personen unter 16 und über 25 Jahren, sowie von solchen, deren körperliche Beschaffenheit dem. Telegraphendienste hinderlich sein kann, werden nicht berüksichtigt.

Am Schlüsse des Kurses findet eine Prüfung statt, wobei die tauglich erfundenen Aspiranten ein Patent erhalten, welches sie zur Anmeldung auf Telegraphistenstellen ermächtigt.

Der Kurs mit Inbegriff der Prüfung dauert drei Wochen ; der Tag des Beginns wird den Aspiranten rechtzeitig bekannt gegeben werden.

Diejenigen Personen, welche an demselben theilzunehmen wünschen, werden eingeladen, ihre Anmeldungen schriftlich und portofrei, unter Beilage von Alters-, Sitten- und Schulzeugnissen, bis zum 15. F e b r u a r 1873 der n ä c h s t g e l e g e n e n T e l e g r a p h e n - I n s p e k t i o n (Lausanne, Bern, Ölten, Zürich, St. Gallen und Bellenz) einzureichen, welche auf Verlangen jede weitere Auskunft ertheilen wird..

B e r n , den 4. Januar 1873.

Das Postdepartement: Eugene Borei.

Ausschreibung von erledigten Stellen.

(Die Bewerber müssen ihre Anmeldungen, welche s c h r i f t l i c h und p o r t o f r e i zu geschehen haben, gute Leumundszeugnisse beizulegen im Falle sein; ferner wird von ihnen gefordert, dass sie ihren N a m e n , und ausser dem Wohnorte auch den H e i m a t o r t deutlich angeben.)

Wo der Betrag der Besoldung nicht angegeben ist, wird derselbe bei der Ernennung festgesezt. Nähere Auskunft ertheilt die für die Empfangnahme der Anmeldungen bezeichnete Amtsstelle.

  1. P o s t h a l t e r in C a r o u g e . Anmeldung bis zum 31. Januar 1873 bei der Kreispostdirektion Genf.
  2. P o s t h a l t e r und B r i e f t r ä g e r in G i s w y l (Luzern). Anmeldung bis zum 24. Januar 1873 bei der Kreispostdirektion Luzern.

52 3) P o s t h a l t e r und B r i e f t r ä g e r in L a u s e n (Basel). Anmeldung bis zum 31. Dezember 1873 bei der Kreispostdirektion Basel.

4) T e l e g r a p h i s t in C a r o n g e (Genf). Jahresbesoldung Fr. 240, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 27. Januar 1873 bei der Telegrapheninspektion in Lausanne.

5) T e l e g r a p h i s t in A m s t e g (Uri). Jahresbesoldung Fr. 120, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 27. Januar 1873 bei der Telegrapheninspektion in Zürich.

  1. Postkommis in Chur. Anmeldung bis zum 24. Januar 1873 bei der Kreispostdirektion Chur.
  2. P o s t p a k e r in B e r n . Anmeldung bis zum 24. Januar 1873 bei der Kreispostdirektion Bern.

' 3) S t a d t b r i e f t r ä g e r in B a s e l . Anmeldung bis zum 24. Januar 1873 bei der Kreispostdirektion Basel.

4) P o s t h a l t e r und B r i e f t r ä g e r in B a r o n (Wallis). Anmeldung bis zum 24. Januar 1873 bei der Kreispostdirektion Lausanne.

5) T e l e g r a p h i s t im B u n d e s r a t h h a u s . Jahresbesoldung nach Massgabe des Bundesgesezes vom 29. Januar 1863. Anmeldung bis zum 20.

Januar 1873 bei der Telegraphen-Direktion in Bern.

6) T e l e g r a p h i s t in F e l l e r s (Graubünden). Jahresbesoldung Fr. 120, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 27. Januar 1873 bei der Telegraphen-Inspektion in Beilenz.

N o t e . Dieser Nr. 3 des Bundesblattes werden beigelegt : Sign. 3 und 4 der amtlichen Sammlung Band XI.

Diese Woche wurde an die Tit. Abonnenten des Bundesblattes vom Jahr 1872 extra gesandt : das Register zum III. Band, sowie Sign. 69 und 70 der amtlichen Sammlung, nebst einem Halbbogen Carton zu Sign. 66.

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1873

Année Anno Band

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Volume Volume Heft

03

Cahier Numero Geschäftsnummer

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

18.01.1873

Date Data Seite

43-52

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10 007 545

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