1027

ST

Bekanntmachungen von

Departementen und andern Verwaltungsstellen des Bundes.

Bekanntmachung.

Nachdem auf eine Betheiligung der schweizerischen Presse beim stenographischen Bulletin der Bundesversammlung vorläufig nicht zu rechnen ist, nehmen schon jetzt sämmtliche schweizerische Postbüreaux Privatabonnemente auf dasselbe zu Fr. 1. 50 per Exemplar und per Jahr, vom i. Juni an gerechnet, entgegen. Das Bulletin dürfte per Session, je nach Umfang und Bedeutung der zu stenographischer Aufnahme bestimmten Geschäfte, 15--25 Druckbogen (zu 8 Seiten 4°) umfassen und voraussichtlieh jeweilen am Abend des auf die betreffende Verhandlung folgenden Tages, spätestens am dritten Tage zur Versendung gelangen.

Bestellungen auf das stenographische Bulletin können nur für ein ganzes Jahr und nur bei der P o s t gemacht werden.

B e r n , den 22. Mai 1891.

Schweiz. Bundeskanzlei.

1028

Bekanntmachung.

Infolge eines internationalen Uebereinkommens ist in Brüssel auf 1. April 1891 ein internationales Bureau errichtet worden, welches in einem ,,Bulletin international des douanes" die Zolltarife etc. sämmtlicher Staatswesen publiziren wird. Auf dieses in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, französisch, italienisch, englisch und spanisch) herausgegebene Bulletin, das ein oder mehrere Mal monatlich erscheint, kann zum Preise von Fr. 15 jährlich abonnirt werden. Das Abonnement beginnt mit dem 1. April eines Jahres und endigt mit dem 31. März des folgenden Jahres.

Anmeldungen sind direkt an das ,,Bureau international pour la publication des tarifs douaniers" in Brüssel zu richten, wobei anzugeben ist, in welcher Sprache das Bulletin gewünscht wird.

B e r n , den 19. Mai 1891.

Schweiz. Oberzolldirektion.

Zahl der Überseeischen Auswanderer aus der Schweiz.

1891.

1890.

Zu- oder Abnahme.

Januar bis Ende März April

Monat.

.

1894 990

2179 942

-- 285 +48

Januar bis Ende April.

.

2884

3121

-- 237

B e r n , den 25. Mai 1891.

[B. B. 91. H. 208.]

Eidg. statistisches BUreau.

1029

19. Wochenbülletin über die Ehen, Geburten. und. Sterbefälle in den Städten Groß-Zürich (94,955 Einw.), Groß-Genf (77,438 Einw.), Basel (72,799 Einw.), Bern (46,917 Einw.), Lausanne (34,626 Einw.), St. Gallen (29,388 Einw.), Chaux-de-Fonds (26,678 Einw.), Luzern (21,139 Einw.), Neuenburg (16,549 Einw.), Winterthur (16,549 Einw.), Blei (16,476 Einw.), Herisau (13,548 Einw.), Schaffhausen (12,496 Einw.), Freiburg (12,448 Einw.), Locle (11,497 Einw.), deren Gesammtwohnbevölkerung, auf die Mitte des Jahres 1891 berechnet, 503,503 beträgt. Man ging bei dieser Berechnung von der Annahme aus, daß die Bevölkerung sich während der letzten Jahre in dem gleichen Maße vermehrt habe, wie während der Periode 1880--1888.

19. Woche, vom 10. Mai bis zum 16. Mai 1891.

"Während dieser "Woche sind dem eidg. statistischen Bureau von den Civilstandsbeamten der 15 obgenannten Städte 165 Ehen, 297 Geburten (mit Einschluß der Todtgeburten) und 189 Todesfälle angezeigt worden. Außerdem von auswärts: 34 Sterbefälle.

Die nachfolgende Zusammenstellung gibt uns die Zahl der ehelichen und unehelichen Geburten, der Todtgeburten und der Kindersterblichkeit an.

Vom 10. bis zum 16. Mal.

Lebendgeburten.

Eheliche.

Todtgeburten.

Unehe- EheUneheliche. liche. liche.

Der Wohnbevölkerung 7 1 angehörend . . . . 255 26 Auswärtige 2 6 1 Zusammen 257 32 7 In einer Gebär- oder Krankenanstalt Q-ehorene oder Gestorbene 17 Wovon Auswärtige . .

2 6 Unter der Gesammtza hl waren ve rkostj eldet

11

Gestorbene (ohne die Todtgebnrten) von 0--1 Jahr von 1--4 Jahren Ehe- Uneheliche. liche.

40

40

Ehe- [ Uneheliche. | liehe.

6 1

20 4

--

7

24

--

3

7 4 1

1

--

Nach dem Alter ausgeschieden, vertheilen sich die Sterbefalle (mit Ausschluß der Todtgeburten) wie folgt:

Vom 10. bis zum 16. Mal.

Männlich Weiblich Zusammen

80 unbe20-39 40-59 60-79 Von mihr kanntes Jahren. Iltirin. Jahrin. und Jahrin. Alter.

0--1 Jahr.

1--4 lahrin.

5--19 lahrin.

26 21

13 11

14 4

25 25

21 18

17 22

3 3

47

24

18

50

39

39

6

_ --

1030 Auf ein Jahr nnd 1000 Einwohner berechnet, ergibt sich für obgenannte 15 Städte (mit Ausschluß der Sterbefälle der von auswärts gekommenen und hier nicht zur Wohnbevölkerung gezählten Personen) folgende Totalsterblichkeitsziffer : Während der an folgenden Tagen zu Ende gegangenen Woche

am 16. Mai » »

·?· "'

n n

1881 n n

Wahrend der entsprechenden Woche im Jahre 1890 1889

19,e Sterbefalle auf 1000 Einwohner ^,4 ^,1

n n

n n

n n

20,9

1891.

1890.

1889.

Vom 11. bis 17. Mal.

Vom 12. bis 18. Mai.

Wovon Wovon Wovon Total. Aus- Total. AusAuswärtige.

wärtige.

wartige.

1

3 2 6 2

4

4 6 4

3 2

9. Durchfall der kleinen Kinder 10. Lungentuberkulose . . . .

11. Akute Krankheiten der Lunge 12. Organische Herzfehler . . .

13. Schlagfluß

12 45 29 6 5

3 3 1 l

11 34 21 6 9

4 7 1

2 2 1

2 2

17.

j,

,,

Unbestimmte Todesursache .

--

18. Angeborene Lebensschwäche 19. Altersschwäche

16 6

20. Andere Todesursachen . . .

74 -- 223

21. Ohne ärztliche Todesbescheinigung .

Zusammen

2

2 3 1 1

--

2

6. Rothlauf 7. Typhus abdominalis . . . .

8. Kmdbettfieber

14. Gewaltsamer Tod: Unfall . .

15.

,, ,, Selbstmord 16.

,, ,, Mord . .

21,4

Vom 10. bis 16. Mal.

Total.

  1. Pocken 2 . Masern . . . .

. . .

3. Scharlachfieber 4. Diphtheritis und Group . .

19,6

23,8 22,8

21,9

,, 25. April ,, 20,7 ,, ,, ,, B Die Geburtenziffer beträgt 29,i auf 1000 Einwohner.

Todesursachen.

18,o

17,2

» n

-- ._

--


6 1 1 1 -- -- --

10 4

13 -- 34

59 -- 175

6 -- 17

1 2

1

15 25 18 15 6

2 1 2

4 3 1 1

2 1 -- 1

12 13

1 1

65 -- 188

10 -- 22

AlkQhollsmus ist angegeben als Grund- oder concomitirende Ursache des Todes in 7 Fallen (7 mannlich). -- Influenza in 4 Fallen.

Laut Angabe hatte in 58 Fällen eine Sektion) stattgefunden.

Bei den Todesfällen infolge von infektiöser, nnd tuberkulösen Krankheiten liegen folgende Angaben über die Wohnungsverhäitnlsse vor:

1031 GUnsilge Verhaltnisse.

Ungllnstige Verhältnisse.

Unbekannt oder Sterbefälle Im Spital.

Keine Angaben.

In 25 Fällen.

In 9 Fällen.

In 31 Fällen.

In 17 Fällen.

Die gemeldeten Mängel werden den Gegenstand einer monatlichen oder vierteljährlichen Veröffentlichung bilden.

Nach dem Alter, Geschlecht und den Ortschaften ausgeschieden, vertheilen sich die Sterbefälle infolge von akuten Krankheiten der Lunge, Lungenschwindsucht, andern tuberkulösen Krankheiten, infektiösen Krankheiten und Durchfall der kleinen Kinder (mit Einschluß der von auswärts Gekommenen) wie folgt: Sterbefälle infolge von Lungenandern tuberkulösen infektiösen akuten Krankheiten Krankheiten.

der Athmungsorgane . Schwindsucht. Krankheiten.

Männlich. Weiblich.

Von 0 bis 1 Jahr 7 4 ,, 1 n 4 Jahren 3 3 . 5 , 19 , . 20 , 39 ,, 3 2 . 40 , 59 ,, l . 60 . 79 , 3 3 ,, 80 und mehr Jahren -- -- Ohne Angabe des Alters -- -- Total 17 12

-- 3 15 5

1 1 12 6

_-

1

24

21

i II <D

PS

§ '3 ^ S ?U à<D S g1 à g

K

Städte.

-S -3

5 Groß-Zürich *) . . .

Groß-Genf**) . . .

Basel St. Gallen . .

Chanx-de-Fonds .

Luzern Nenenbnrg . .

Winterthnr . .

Biel . . . .

Herisau Schaff hausen. .

Freibnrg Lode

Männlich. Weiblich.

j

. .

. .

. .

. .

(W'T-j

%s

g. s O p 1 -öca

<D m t^

·«t

(Nr. 1 bis 8.)

Männlich. Weiblich.

2

4 5 2 1 1

1 -- 2 3 --

4 1 -- --

6 1 2 2

13

6

7

11

Durchfall der kleinen Kinder

M H

-j

s -ö

1-

»g-2 'S

Männlich. Weiblich.

Ti l-H S

!!

6 12 2 4 , 4 3 2 3 ;,: 5 5 4 1 4 3 2 4 3 4 2 3 1 2 1 1 2 _ 3 ;-^_ --1 .33 1 --3 3 1 -- , 2 2 __ 1 ^_ 2 2 --1 1 --1 -- -- -- -- --

*) Zürich und seine 9 Ansgemeinden.

**) Genf mit Plainp»lais, Eaux- Vives und Petit-Saconnex.

II _

TI « rt

°?1 5 °' «O eä

w .

T*"*l «^«

II II H

al g"

_ 1 _ l -- --

--

1

1 -- -- --


2 1 -- 2 -- -- -- -- --

1 -- · -- -- -- -- -- ,,_





1032

Morbidität.

Vom 10. bis zum 16. Mai 1891 sind folgende Fälle von ansteckenden Krankheiten angezeigt worden:

  1. Pocken und modifizirte Blattern.

Bern (Kanton) : 9 Fälle, wovon 6 in Biel und je l in Twann, Lamlingen und Müntschemier.

2. Masern.

Groß-Zürich: 6 Fälle. -- Basel-Stadt: 23 Fälle. -- Bern (Kanton): 2 Fälle in Bern und einzelne Fälle in Hasle und Rüegsau. -- Neuenburg (Kanton): 29 Fälle, wovon 16 in Neuenburg, 12 in Boudry nnd l in Fleurier.

3. Scharlach.

Groß-Zürich: 2 Fälle.-- Basel-Stadt: 6 Fälle.-- Bern (Eanton): 6 Fälle in Bern und einzelne Fälle in Hasle und Rüegsau. -- Neuenburg (Kanton): 12 Fälle, wovon l in Lode, 8 in Convet und 3 in Fleurier. -- Freiburg (Kanton): 12 Fälle in 8 Ortschaften.

4. Diphtheritis und Croup.

Schaffhausen (Eanton): 2 Fälle, je l in Neunkirch nnd Schleitheim. -- Groß-Zürich: 13 Fälle. -- Basel-Stadt: 3 Fälle. -- Bern: 2 Fälle, wovon l von answätts. -- Neuenburg (Kanton): 3 Fälle in Fleurier.

5. Keuchhusten.

Schaffhausen (Eanton): 4 Fälle in Schaffhausen. -- Groß-Zürich: l Fall.

-- Basel-Stadt: 2 Fälle.

6. Varicellen.

Schaffhausen (Kanton): 2 Fälle in Thayngen. -- Basel-Stadt: 5 Fälle.-- Bern: l Fall.

7. Rothlauf.

Groß-Zürich: 2 Fälle. -- Basel-Stadt: 6 Fälle.

8. Typhus.

Groß-ZUrlch: l Fall. -- Basel-Stadt: 2 Fälle. -- Neuenburg (Kanton): 2 Fälle in Neuenburg. -- Freiburg (Kanton): l Fall in Siviriez.

9. Infektiöses Kindbettfleber.

Keine Fälle.

1033

Gesammtbestand der Kranken und

Aufnahmen in den Krankenanstalten der größeren Ortschaften der Schweiz.

Vom 10. bis 16. Mai 1891.

Kantonsspital Zürich (448 Betten), -- Pockenspital Zürich (60 Betten). -- Kranken- und Diakonissenanstalt in Neumünster-Zürich (67 Retten). -- Theodosianum in Riesbach (55 Betten). -- Schwesterhaus zum Rothen Kreuz in Zürich (17 Betten). -- Kinderspital in ZUrich (60 Betten). -- Spital Genf (360 Betten). -- HôpitalPrieuréin Genf (43 Betten).--HôpitalButini in Genf (52 Betten).--Hôpital du chemin Gourgas in Genf (45 Betten). -- Bürgerspital Basel (487 Betten). -- Kinderspital in Basel (56 Betten). -- Socin's Privatspital in Basel (12 Betten). -- Diakonissenmutterhaus in Riehen (70 Betten). -- Inselspital in Bern (437 Betten).

-- Diakonissenbaus in Bern (110 Betten). -- Zieglerspital in Bern (120 Betten). -- Jennerspital in Bern (30 Betten). -- Lazareth Steigerhubel in Bern (48 Betten). -- Burgerspital in Bern (70 Betten). -- Kantonsspital Lausanne (395 Betten). -- Kinderspital in Lausanne (30 Betten). -- Kantonsspital St. Gallen (347 Betten).-- Spital in Chaux-de-Fonds (45 Betten). -- Burgerspital Luzern (110 Betten). -- Gemeindespital in Neuenburg (54 Betten). -- Spital Pourtalès in Neuenburg (74 Betten). -- Spital Providence in Neuenburg (47 Betten). -- Kantonsspital in Winterthur (115 Betten). -- Spital Biel (81 Betten). -- Pockenspital in Biel (30 Betten). -- Spital Herisau (80 Betten). -- Krankenhaus Schaffhausen (100 Betten). -- Bürgerspital Freiburg (105 Betten). -- Spital Providence in Freiburg (50 Betten). -- Spital Locle (16 Betten).

  1. Aufnahmen der Kranken.

Zahl der aufgenommenen Kranken.

  1. Pocken 2. Masern 3. Scharlach 4. Keuchhusten 5. Diphtheritis und Group 6. Rothlauf 7. Unterleibstyphus 8. Andere, infektiöse Krankheiten . . . .
  2. Lungenschwindsucht 10. Andere tuberkulöse K r a n k h e i t e n . . . .
  3. Akuter Gelenkrheumatismus 12. Akute Krankheiten der Athmungsorgane.
  4. Akute Darmkrankheiten 14. Alle übrigen Krankheiten 15. Unfälle Total

6 2 6 -- 13 3 4 30 32 36 27 33 24 384 55 655

Wovon von auswärts kommend.

-- l .

l -- 3 -- 2 10 12 20 10 9 3 179 21 271

2. Der Gesammtbestand der Kranken w a r am 9. Mai in den genannten Krankenanstalten 3278.

16. Mai in den oben erwähnten Anstalten 3288.

Bundesblatt. 43. Jahrg. Bd. II.

Er i s t am

67

1034

Bewegung der Bevölkerung in den staatVom 1. Januar

III. AbEntlassen als Total

L.

Ge-

des

storben.

Abgangs.

.= -

geheilt

j nicht unge- i geistesbessert. bessert.; krank befunden.

ja 0

J3 o

-q o

jq o

a XI c a*

a

J2

a

K3

O)

:S

Anstalten.

.a o

~äa

:c3

a

^ ja o

M

o

O

S

1 'S t>

£

t-i 5 §

36 6

24 6

12

-- Waldau . . . . 21 S t . TJrban . . . . 22

1

1

17

38

13

35

7

7

14

Bnrghölzli

. . .

Rheinau . . . .

Spannweid

Marsens

. . .

. . . .

Rosegg

9

4

13

21

44

Liestal

7

4

11

St. Pirminsberg . .

6

5

11

Königsfelden H.- A.

32

29

61

a gemischte A.

Münsterlingen . .

-- 9

10

St. Katharinenthal .

Bois de Céry Préfargier Vernets

. .

. . .

. . . .

3 5

-- 23

17

6

10

a

60 10

23

Basel

a _c a '3

:c3

5 -- 4 6 1 5 1 4 2 3

3

£ -- 6 1

16 --

30 10

£

' 9

a

a i Y

11

3 1

"i 8 4 2

3

4 --

5

3

3

8 1 1

5

6 8

3

7 1

2

4 2

5

8 7 10

3

3

-- 3 -- 5 -- 4 7

:c3 E

ge-

-- -- 4i 2 8

19 40

S ß r--

.

3 3

8 1

5

p: 10

13 C

£

3

fr

8 5 1

1

--


--

3

|

-- -- 4 10 4 5 -- 2 1 4 5

4 2 9 2 l 1 2 1 12 6 10

--

-ao

ào 'S

^

1 3

-c; o X) "55

:o3

1 -- 4

1

1 -- _

5

10

3

--

-- 8 --

-- 4 -- 1 --

4 -- -- -- -- -- 1 6 18 6 7 5 -- 5 4 -- 2 2 1 3 4 3 1 2 -- 1

4 --

1 -- --

4

2 2 1 -- J__212 181 393 54 48 102 49 60 53 37 54 35 2 5

'S


1

1035

lichen Irrenheilanstalten in der Schweiz, bis 31. März 1891.

gang.

Transferirt in In die eigene In eine Familie andere Familie eine andere eine Pflege- einGeIrrenzurückgekehrt. untergebracht.

anstalt.

fängniß.

heilanstalt.

Total

der

Männlich.

Weiblich.

l S

Männlich.

Weiblich.

Männlich.

Entlassenen.

26

24

50

21

15

2

5

1

2

1

--

1

1

--

--

--

--

--

ja o

JS

-Q c->

5» '£ £

13 a :a

3

^0

·

S

S

J3 tü

·i ·§ 13 S =s '53 a £

r^

13

3 a

fc

i --

--

«

2

17

14

7

13

3

1

3

4

16

12

31 28

--

8

8

4

4

3

--

--

--

6

4

10

4

3

2

1

--


--

--

--

--

3 --

--

--

--

--

__

--

--

4

1

5

4

1

--

--·

--

22

16

38

18

12

--

1

4

3

1

4

3

1

--

--

--

4

3

7

3

1

1

2

--

29

24

53

21

17

--

--

1

3

7

4

6

10

16

3

6

1

1

1

--

1

,3

i

--

--

--

i -- -- -- -- --


--


-- 16

1

1

--

--

--

1

--

--

--

--

11

27

12

9

3

2

1

--

--

--

6

8

14

4

3

1

2

1

3

--

--

2

4

6

1

2

1

2

--

--


158

133

291

110

91

16

13

13

9

2

17

20

1036

Gesammtbestand der Geisteskranken und Bewegung der Bevölkerung in den folgenden Privat-Irrenheil- und Pfleganstalten der Schweiz.

Vom 1. Januar bis 31. März 1891.

Anstalten..

ZUrich : Heil- und Pflegeanstalt Kilchberg (144 Betten). -- Pflegeanstalt Uetikon (44 Betten). -- Gebet- und Pflegeanstalt Männedorf (95 Betten, wovon 30 für Geistes- und Gemüthskranke). -- Krankenheil Hinter-Egg (27 Betten), -- Heilanstalt Rosengarten in Andelfingen (18 Betten). -- Krankenasyl Stammheim (15 Betten). -- Pflegeanstalt Sonnenberg (12 Betten). -- Heilanstalt Affoltern a/A.

(4 Betten). -- Bern : Irrenheilanstalt Münchenbuchsee (114 Betten). -- Irrenheilanstalt Mariahalden-Spiez (10 Betten). -- Schaffhausen : Gemischte Pflegeanstalt Schönbühl für unheilbare Kranke (30 Betten). -- Appenzell A.-Rh. : Krankenasyl Walzenhausen (20 Betten). -- Thurgau: Kuranstalt Bellevue-Kreuzlingen (50 Betten, davon 25 für Nervenkranke im strengen Sinne). -- Heil- und Pflegeanstalt Littenheid-Sirnach(40Betten). -- Waadt : Irrenhsilanstalt ,,LaMétairie" beiNyon (35 Betten). -- Neuenburg: Irrenheilanstalt Bellevue bei Landeron (16 Betten).

Männlich.

I. Der Gesammtbestand war in diesen 16 Anstalten am 1. Januar 1891 148 II. Zuwachs. Krankheitsformen: a. Angeborene Psychosen 3 6. Erworbene ,, 15 c. Organische ,, 7 d. Epileptische ,, l e. Intoxikations ,, ex alcohol 4 f. Nicht geisteskrank befunden l Total der Aufnahmen (I. Quartal) ~~3Ï Davon: noch nie vorher in irgend einer Anstalt verpflegt 16 früher schon verpflegt in der gleichen Anstalt ' 6 ,, ,, ,, in einer andern Anstalt oder direkt aus einer Anstalt transferirt . .

9 III. Abgang 22 1. Gestorben 6 2. Ausgetreten als geheilt 7 ,, gebessert 6 ,, ungebessert 2 Nicht geisteskrank befanden l . Total der Entlassenen (I. Quartal) 16 Davon: In die eigene Familie zurückgekehrt . . . 13 In einer anderen Familie untergebracht . . -- In eine Staatsirrenheilanstalt transferirt . .

3 In eine Privat-Pflegeanstalt transferirt . . -- IV. Der Uesammtbestand in den 16 genannten Privat-Irrenheil-undPnegeanstaltenistam31.Märzl891 157 Er war am 1. Januar 1891 148 am 1. Dezember 1888 (Volkszählungstag) . . 161

Weiblich. Total.

269

417

3 37 4 -- l 2_ 47 29 10

6 52 11 l 5 3 78' 45 16

8 38

17 60

6 9.

13 11 l 34 24 4 2 4

12 16 19 13 ^ 50' 37 4 5 4

276 269 256

433 417 417

Eidg. statistisches Bureau.

1037

Bulletin Nr. 9 über die

ansteckenden Krankheiten der Hausthiere in der

Schweiz vom 1. bis 15. Mai '1891.

(Herausgegeben vom Schweiz. Landwirthschafts-Departement in Bern.)

Vorkommende Abkürzungen: St = Ställe; W = Weiden; P= Pferde; R = Rindvieh ; Schw = Schweine; Z = Ziegen ; Schf = Schafe ; H = Hunde.

Die in Klammern (*) aufgeführten Fälle sind neu seit letztem Bulletin.

Rauschbrand.

Bern. Bez. Frutigen, Adelboden, 2 R; Bez. Ober-Simmenthal, Lenk, l R; Bez. Freibergen, Montfaucon, l R -- Total 4 R umgestanden.

Glarus. Bez. Hinterland, Engi, l R umgestanden.

Freiburg. Bez. Glane, Ecassey, l R umgestanden; Bea.

Gruyère, Avry-devant-Pont, 1 R umgestanden, 9 R abgesperrt -- Total 2 R umgestanden, 9 R abgesperrt.

Tessin. Bez. Riviera, Biasca, l R umgestanden.

Gesammttotal 8 Fälle, 9 Verdachtsfälle.

Milzbrand.

Zürich. Bez. Meilen, Uetikon, l R umgestanden, 3 R abgesperrt; Bez. Winterthur, Turbenthal, 1 R umgestanden, 7 R abgesperrt -- Total 2 R umgestanden, 10 R abgesperrt.

Bern. Bez. Saanen, Gsteig, 2 R; Bez. Bern, Bremgarten, 1 R, Köniz, l P; Bez. Interlaken, Interlaken, l P -- Total 3 R, 2 P umgestanden.

Luzern. Bez. Hochdorf, Ballwil, l R umgestanden, 29 R abgesperrt.

Tessin. Bez. Lugano, Castel S. Pietro, l R urngestanden.

Gesammttotal 9 Fälle, 39 Verdachtsfälle.

1038

Maul- und Klauenseuche.

Zürich. Bez. Hinweil, Dürnten, 2 St (13 R), Bez. Uster, Uster, l St, (8 R) ; Bez. Winterthur, Attikon, l St (5 R) -- Total 4 St (26 R).

Bern. Bez. Courtelary, Ilfingen, l St (3 R, 3 Z).

Luzern. Bez. Luzern, Luzern, l 3t (3 R) geschlachtet; betrifft einen über Luino eingeführten Transport italienischer Herkunft; Bez. Sursee, Pfeffikon, 2 St, 5 K, l Z, wovon (2 R, l Z) -- Total 3 St, 8 R, 1 Z, wovon (5 R, 1 Z), davon (3 R) gesehlachtet.

Zug. Seuche erloschen.

Freiburg. Seuche erloschen.

Solothurn. Bez. Ölten, Hägendorf, 2 St, 30 R, Starrkirch, l St, 5 R -- Total 3 St, 35 R.

Baselstadt. Base?,, l St (Schlachthaus) (l R*) geschlachtet; betrifft einen über Luino importirten italienischen Ochsen.

Baselland. Bez. Ariesheim, Ariesheim, l St, 50 R.

Schaffhausen. Seuche erloschen.

Appenzell A. Eh. Bez. Mittelland, Gais, 2 St, 29 R, l Schw, wovon (12 R, l Schw).

Appenzell I. Rh. Seuche erloschen.

St. Gallen. Bez. St. Gallen, St. Gallen, l St (35 R), wovon (2 R) geschlachtet; betrifft einen ausOesterreich importirten Schlachtviehtransport; Bez. Wil, Niederbüren, 1 St (19 R) -- Total 2 St (54 R), wovon (2 R*) geschlachtet.

Graubünden. Bez. Imboden, Ems, 20 St.(87 R, 4 Schf, 31 Z, 34 Schw); Infektion durch den im Bulletin Nr. 7 erwähnten Fall und Weiterverbreitung durch Ziegenheerde.

Thurgau. Bez. Münchweilen, Toos, l St, 4 R; Hosenruck, l St (l 5 R), wovon Cl R) abgethan ; Bez. Weinfelden, Bürglen, l St, 5 R, Rothenhausen, l St (8 R, 2 Schw) -- Total 4 St, 32 R, 2 Schw, wovon (23 R, 2 Schw), davon (1 R*) abgethan.

Waadt. Seuche erloschen.

Gesammttotal 41 St, 401 Stück Vieh, wovon 6 Stück geschlachtet und l Stück abgethan.

Vermehrung seit 30. April 5 St, 68 Stück Vieh.

(In .Folge der Verschleppung im Kanton Graubünden muß somit zu unserm Bedauern anstatt der voraussichtlich gewesenen bedeutenden Abnahme der Seuche eine geringe. Zunahme derselben konstatirt werden.)

1039

Wuth.

Neuenburg.

Bez. Neuenburg, Neuenburg, l P abgethan.

Gesammttotal 1 Fall.

Rotz und Hautwurm.

Luzern. Bez. Willisau, Zell, 2 P der Ansteckung verdächtig.

Gesammttotal 2 Fälle Ansteckungsverdacht.

Rothlauf der Schweine.

Zurich. Bez. Meilen, Meilen, l Schw abgethan, 4 Schw verdächtig, Uetikon, 2 Schw abgethan; Bez. Hinweil, Rüti, \ Schw abgethan; im letztgenannten Fall handelt es sich um ein in Rapperswil (Kanton St. Gallen) angekauftes Thier -- Total 4 Fälle, 4 Verdachtsfälle.

Bern.

Bez. Trachselwald. Rahnflüh, 3 Schw umgestanden, 4 Schw verdächtig.

St. Gallen. Bez. See, Jona, 23 Sch urngestanden und abgethan, 55 Schw verdächtig; betrifft einen am 25. April über Luino importirten Transport italienischer Herkunft.

Waadt. Bez. Lausanne, Lausanne, 1 Schw umgestanden, 3 Schw verdächtig; Bez. Morges, Tolochenaz, l Schw umgestanden; Bez. Nyon, Begnins, 3 Schw verdächtig ; Bez. Rolle, Gilly, 3 Schw umgestanden, l Schw verdächtig; Bez. Vevey, Tour-de-Peilz, l Schw umgestanden, Corseaux, 3 Schw umgestanden -- Total 9 Schw umgestanden, 7 Schw verdächtig.

Gesammttotal 39 Fälle, 70 Verdachtsfälle.

Konstatirte Gesetzesverletzungen.

Zürich. Eine Buße von Fr. 20 (Nichtabgabe des Gesundheitsscheines).

Freiburg. Bußen: Drei von je Fr. 5 (Benutzung abgelaufener Gesundheitsscheine).

Schaffhausen, Bußen: Zwei von je Fr. 20 (Viehhandel ohne Patent), eine von Fr. 10 (Gebrauch eines abgelaufenen Gesundheitsscheines).

Appenzell A. Rh. Eine Buße von Fr. 5 (Verletzung der Vorschriften über die Fleischschau).

1040 St. Gallen. Bußen: Eine von Fr. 20 (Anstand betreffend Gesundheitsschein); je eine von Fr. 40 und Fr. 15 und Kosten (Bruch des Stallbannes); eine von Fr, 50 (Versäumniß der Amtspflicht als Fleischschauer).

Thurgau. Eine Buße von Fr. 50 (Uebertretung des Art. 36, Alinea 2, des Bundesgesetzes von 1872 und Art. 2 des Bundesrathsbeschlusses vom 10. März 1891).

Tessin. Bußen: Zwei von je Fr. 5 (Mangel der Gesundheitsscheine).

Waadt. Bußen : Zwei von je Fr. 5 und eine von Fr. 10 (Anstände betreffend Gesundheitsseheine).

Wallis. Bußen : Eine von Fr. 10, zwei von je Fr. 6 und drei von je Fr. 5 (Mangel der Gesundheitsseheine).

Neuenburg. Bußen: Drei von je Fr. 10 (Nichtbeachtung des Hundebannes); eine von Fr. 10 (Gesetzesverletzung).

Rück Weisung en.

  1. Mai 4.; Dießenhofen: ein Pferd (ungenügender Gesundheitsschein).
  2. Mai 4.; Ramsen: ein Pferd (ohne vorschriftsgemäßen Gesundheitsschein).
  3. Mai 6.: Steckborn: ein Kalb (vorschriftswidriger Gesundheitsschein).
  4. Mai 8. ; Romanshorn : zwei Pferde (.ohne Gesundheitsscheine).

&. Mai 9.; Oberriet: zwei Stiere (unvollständige Gesundheitsscheine).

6. Mai 11.; Riehen: ein Kalb und ein Schaf (ohne vorschriftsmäßige Gesundheitsscheine).

NB.

Der Bericht von Schwyz ist ausgeblieben.

Au s l a n d.

Frankreich. März 1891 : Lungenseuche, in 66 Gemeinden 83 Ställe, 146 Thiere als verseucht abgethan, 696 Thiere als der Ansteckung verdächtig geimpft; Maul- und Klauenseuche, 49 Ställe

1041 (Doubs und Hochsavoyen je l Stall); Milzbrand, 37 Ställe und Weiden; Rauschbrand, 43 Ställe (Doubs und Jura je l Stall); Rotz- und Hautwurm, circa 50 Thiere abgethan (Ain l, Hochsavoyen l Stall) ; Wuth, 140 Fälle (Savoyen 5, Doubs 4 und Ain 2 Fälle).

Baden. April: Milzbrand, 6 Fälle; Rauschbrand, 12 Fälle; Maul- und Klauenseuche, in 188 Gemeinden waren 677 Ställe mit einem Bestände von 4503 R, 368 Schw, 42 Z, 397 Schf betroffen ; Ende des Monats herrschte die Seuche noch in 87 Gemeinden, 235 Ställen mit einem Viehbestande von 1451 R, 82 Schw, 9 Z.

Oesterreich-Ungarn ist laut Ausweis vom 14. Mai frei von der Rinderpest. Zu dieser Zeit herrschte

in T, ,, ,, ,, ,, ,, ,, ,, ,, ,,

Maul- und Klauenseuche Ortschaften Nieder-Oesterreich . . 109 Ober-Oesterreich...

23 Salzburg 12 Sleiermark 4 Küstenland . . . .

3 Tyrol und Vorarlberg .

2 Böhmen 109 Mähren 86 Schlesien . ' . . . .

3 · Galizien 77 Ungarn (23. April) . . 139

Lungenseuche Ortschaften 3 1 -- -- -- -- 22 30 6 3 --

Postamtliche Bekanntmachung.

In Gemäßheit von Artikel 25 der Transportordnung für die schweizerischen Posten vom 7. Oktober 1884 sind sämmtliche vom Jahr 1890 stammenden Postsendungen, welche aus irgend einem Grunde nicht bestellt werden konnten und deren Aufgeber nicht zu ermitteln waren, some alle liegen gebliebenen Passagiereffekten, nebst den in anderer Weise aufgefundenen Gegenständen aus genannter Periode, bei den einzelnen Kreispostdirektionen gesammelt worden.

Es ergeht nun hiemit an alle Diejenigen, welche ein Eigenthumsrecht anf irgend einen dieser Gegenstände erheben zu können glauben, die Einladung, sich diesfalls bei der nächsten Kreispostdirektion unter genauen An-

10-12 gaben über Beschaffenheit, Inhalt u. dgl., beziehungsweise des Aufgabeortes, der Adresse und des Bestimmungsortes des vermißten Gegenstandes, mittelst frankirten Briefes anzumelden.

Nach Ablanf von drei Monaten von heute an werden die nicht reklamirten Gegenstände zu Gunsten der Postkasss veräußert.

B e r n , den 19. Mai 1891.

Die Oberpostdirektion.

Bekanntmachung.

Reproduzirt.

Der Umstand, daß Deutsche, welche sich um das schweizerische Bürgerrecht bewerben, eine Urkunde über ihre definitive Entlassung aus dem deutschen Staatsverbande beibringen, hat für den Fall, daß deren Bewerbung ohne Erfolg ist, für die Betreffenden folgende Nachtheile: Eine einfache Zurücknahme der Entlassungsurkunde von Seiten der deutschen Behörden ist gesetzlich nicht zulässig, vielmehr hat jeder aus dem deutschen Staatsverband entlassene Deutsche in Gemäßheit des deutschen Gesetzes über Erwerb und Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. «Juni 1870, § 8, Ziff. 3 und 4, zum Bohufe der Wiedere r Werbung des ursprünglichen Indigenates nachzuweisen, daß er in Deutschland an dem Orte wo er sich niederlassen will, eiae eigene Wohnung oder ein Unterkommen finde und an diesem Orte nach den daselbst bestehenden Verhältnissen sich und seine Angehörigen zu ernähren im Stande sei.

Anderseits hat der Betreffende, weil er nicht mehr im Besitze von Ausweisschriften ist, die Ausweisung aus der Schweiz durch die betreffenden kantonalen Behörden zu gewärtigen.

Künftige Bewerber um das schweizerische Bürgerrecht werden nun aufmerksam gemacht, daß der Bundesrath für die Ertheilung der Bewilligung zum Erwerb eines schweizerischen Bürgerrechts nicht die Vorlage einer Urkunde über die Entlassung ans dem bisherigen Staatsverbande ( E n t l a s s u n g s u r k u n d e ) verlangt, sondern sich mit einer vorbehaltlosen Erklärung der zuständigen auswärtigen Behörde darüber, daß für den Fall der Erwerbung eines schweizerischen Bürgerrechts die Entlassung aus dem frühern Staatsverbande bewilligt werde (Entlassungs z u s i c h e r u n g), begnügt.

B e r n , den 29. Februar 1884.

Die Schweiz. Bnndeskanzlei.

1043

inhält des schweizerischen Handeisamtsblattes.

No 116, vom 20, Mai 1891.

Abhanden gekommene Werthtitel. Handelsregistereinträge.

Wochensituation der Schweiz. Emissionsbanken vom 16. Mai. Handel in kondensirter Milch in England und seinen Kolonien. Ausstellung in Chicago. Poststücke nach Columbien. Verzieht der Lebensversicherungsgesellschaft ,,L'Aigle" auf den Geschäftsbetrieb in der Schweiz. Situation ausländischer Banken. Telegramme.

No 117, vom 21. Mai 1891.

Handelsregistereinträge. Fabrik- und Handelsmarken. Erfindungspatentliste und Liste der Muster und Modelle für die erste Hälfte Mai 1891. Die Einwanderung in Uruguay. Telegramme.

No 118, vom 22. Mai 1891.

Rechtsdomizile. Handelsregistereinträge.

Monatsbilanz und Generalmonatsbilanz der schweizerischen Emissionsbanken vorn 30. April. Internationales Zollbülletin. Poststückverkehr. Oesterreichisches Postbureau in Tenedos. Situation auslandischer Banken.

No 119, vom 23. Mai 1891.

Abhanden gekommene Werthtitel. Rechtsdomizile. Handelsregisterein träge. Fabrik- und Handelsmarken. Bilanz der Gladbacher Feuerversicherungsaktiengesellschaft für das Jahr 1890.

Handelsbericht des schweizerischen Konsuls in Valparaiso über das Jahr 1890. Traktanden der Bundesversammlung.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Bekanntmachungen von Departementen und andern Verwaltungsstellen des Bundes.

In

Bundesblatt

Dans

Feuille fédérale

In

Foglio federale

Jahr

1891

Année Anno Band

2

Volume Volume Heft

22

Cahier Numero Geschäftsnummer

---

Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

27.05.1891

Date Data Seite

1027-1043

Page Pagina Ref. No

10 015 270

Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv digitalisiert.

Le document a été digitalisé par les. Archives Fédérales Suisses.

Il documento è stato digitalizzato dell'Archivio federale svizzero.