es Üundesbktt.

ST

Inserate.

Nw- 25.

Samstag, den 28. Mai 1853.

[1]

Bekauntmachung.

Gesezlichex Vorschrift gemäß wird bekannt gemacht, daß ..die Asjtsen des zweiten eidg. Geschwornenbezirkes Montag.li ....en 6. Juni, Morgens 8 Uhx, im äußern Standesrathhause §« Bern sich versammeln werden.

B e r n , den 9. Mai 1853.

Der P r ä s i d e n t des U. eidg. A s s i s e n l j e z i x k s .

Stämpfli, Bundesrichter.

[2j A u s s c h r e i b u n g e i n e r Poststelle.

Z« freier Bewerbung wird hiermit ausgeschrieben: Die (Stell.; eines Posthalters in Rue, Kantons Freiburg, mit einem Jahresgehalt von Fr. 712.

Bewerber haben ihre Anmeldungen sranko bis zum 15.

Juni 1853 der Kreispostdirektion Lausanne einzureichen.

...Bern, am 25. Mai 1853.

Die s c h w e i z e r i s c h e B u n d e s k a n z l e i .

['] A u s s c h r e i b u n g eine.. Poststelle.

Zu freier Bewerbung wird hiermit ausgeschrieben: Die Stelle eines Büreaudieners beim Postamt Frauenfeld, mit einem Jahresgehalt von Fr. 660.

Bewerber haben ihre Anmeldungen franko bis zum 8.

Juni 1853 der Kreispostdirektion Zürich einzureichen.

B e r n , am 25. Mai 1853.

Die sch'weizexische B u n d e s k a n z l e i .

[*] A u s s c h r e i b u n g einer P oststelle.

Zu freier Bewerbung wird hiermit ausgeschrieben!

Die Stelle eines erilen Sekretärs des Kurslnixeau der

420 fchweizexifchen ©tneralpoftdireïtiott, mit einem Jahxesgehßlt »o« Fr. 2800.

Bewerber haben ihre Anmeldungen franko bis zum 13.

Juni d. J. dem schweiz. Poftdepartemeut einzureichen.

Ber«, am 16. Mai 1853.

Die s c h w e i z e r i s c h e B u n d e s ï a n z l e i .

[S] A u s s c h r e i b u n g e i n e r Poststelle.

Zu freiex Bewerbung wird hiermit ausgeschrieben: Die Stelle eines Komiuig aus bem Postbüxeau La <.Shaux=.

de-fouds, mit einem Jahresgehalt »on Fr. 900.

Bewerber haben ihre Auineltiuugen franko bis zum 31.

·Mai 1853 der Kxeispoftdixeltiou Neuenbuxg einzureichen.

B e r n , am 16. Mai 1853.

Die schweizerische Bundes?anzlei.

[<>] A u s s c h r e i b u n g e i n e r Poststelle.

Zu freiex Bewerbung wird hiermit ausgeschrieben: Die Stelle eines Posthalters in Dachsfelden (Tavannes), mit einem Jahxesgehalt von Fr. 650.

Bewerbex haben ihre Anmeldungen franfo bis zum 31.

Mai 1853 der Kreispojidixeîtion Neuenbuxg einjuteichejt.

...Bern, am 16. Mai 1853.

Die schweizerische Bundesîanzle..

[7] Ausschreibung einer Poststelle.

Zu freiex Bewerbung wirb hiermit ausgeschrieben: Die Stelle eines Poitdireïtors des VIII. Pojjïreises, Zürich, înit einem Jahresgeholt von Fr. 3480.

Bewerber haben ihre Antneldungen stcraïo bis zum li« 3uni d. J. dem schweiz. Pojidepartement in Bern eiuzuxeichi .

B e r n , am 20. Mai Ì853.

Die schweizerische Buntieskanzlei.

[8] A u s s c h r e i b u n g eine.; P o j î f t e l î e , Zu freier Bewerbung wirb hiermit ausgeschrieben s Die Stelle eines Kanzlisten der fchweiz. General.?-..jidixek* tion, mit einem Jahresgehalte von Fr. 1500.

42 i Bewerber haben ihre Anmeldungen franko bis zum 31. diese.?

Monats dem eidg. Postdepaxtement in -Bern einzureichen.

B e r n , am 6. Mai 1853.

Die schweizerische -.Sundesfanjlei.

[ 9 ] A n z e i g e , b e t r e f f e n d d i e z u m E i n t r i t t nach Frankreich u ö t h i g e n Schriften.

Nach einer Mittheilung der franzöfifchen Gränzbehörden ist durch das Polizeiministexium verfügt worden, daß künftig a l l e F r e m d e n zum Eintritt nach Frankreich mit Pässen oder Wanderbüchern versehen sein' müssen, die von der betxef fenden französischen Gesandtschaft.legalisixt sind. Durch diese Verfügung hört namentlich die bisher zu Gunsten der Schweizergemachte Ausnahme auf und es sind dieselben bis auf Weiteres gehalten, ihre Schriften an die französische Gesandtschaft ir Bern zux Légalisation zu senden.

Sodann ist angeordnet worden, daß Jedermann, der nach Paris reist, um daselbst in Arbeit zu treten, an der Gränze eine Bescheinigung darüber vorzuweisen hat, daß ihm dafelbjl bereits Arbeit versprochen ist; diese Bescheinigung muß »ont Polizeikommissär desjenigen Ouartiexs vislrt sein, worin derArbeitsgeber wohnt.

Jndem diese neuen Vorschriften zu dem Zwek bekannt gemacht werden, damit sich das reisende Publikum bei Qtittn »or Unannehmlichkeiten sichern könne, wird beigefügt, daß für den bloßen Verkehr mit dem Elsaß bis Straßburg die Ausweise genügen, die nach wie vor bei uns auf dem Bahnhof gratis zu beziehe« find.

B a s e l , den 25. MaM853.

Der Polizeidirektor 5 10

l ]

G.Bischoff, or.

Stelle-Gesuch.

Sin Knabe, der schon geraume Zeit aus einem nicht unbe* deutenden Postbüreau ist und das Postwesen ordentlich versteht, wünscht als Gehilse aus einem gleichen Bureau oder sonstige kleine Poststelle einzutreten und zwar, wenn es sein könnte, in der deutschen Schweiz.

Bundesblatt. Iahrg. V. Bd. II.

31

422 ["]

Anzeige»

Wer einen schön und solid gebauten, »on der Post pir lehn Pläze angenommenen Omnibus zu kaufen wünfcht, beliebe sich anzumelden bei Leonz Senn, zur Pinten in Wextenstein, im Kanton Luzern...

Druck und Expedition der StämpfllfcheuBuchdrnckerci in Berit..

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Inserate.

In

Bundesblatt

Dans

Feuille fédérale

In

Foglio federale

Jahr

1853

Année Anno Band

2

Volume Volume Heft

25

Cahier Numero Geschäftsnummer

---

Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

28.05.1853

Date Data Seite

419-422

Page Pagina Ref. No

10 001 159

Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv digitalisiert.

Le document a été digitalisé par les. Archives Fédérales Suisses.

Il documento è stato digitalizzato dell'Archivio federale svizzero.