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Inserate.

publication.

Mit Schreiben vom 24. März 1864 macht Herr Generalkonsul John Rapp in London die Mittheilung , daß mit .beginn diesel Jahres in Großbritannien unter dem Namen ,,fraudulent trades marks regulations Bill" ein Gesez in Kraft getreten ist, welches den Zwek hat, die Nachahmung von existirenden Marken, Etiquetten u. von Fabrikanten z.. verhindern und zu bestrafen.

Dieses Gesez bestraft nebst der Nachahmung von Marken. Etiquetten, Stempeln und Umschlägen u. auch die falschen Angaben von Maß , Gewicht und Zahl der haaren auf den betreffenden Etiquetten, Umschlägen oder Gefäßen, und erstreb stch auf alle Waaren , die britischen Boden berühren , sei es zum Konsum oder im Tranfit nach Ländern , welche nicht der britischen Krone angehören.

Die Strafe für Uebertretung dieses Gesezes besteht auf lransitirenden Waaren in der .Konfiskation derselben, und auf solchen, welche zum englischen Konsum bestimmt sind, nebst der Konfiskation noch in einer Geldbuße im Betrag von 10 ß. bis 5 L. St., welche vom Verkäufer erhoben wird.

Bern, den 30. März 1864.

Das eidg. Handels- und Zolldepartement.

Aufruf zu Gunsten der unglücklichen Gemeinden Münster nnd Valcana im

schweizerischen Kanton Graubünden.

Nicht leich. geht ein Jahr vorüber , ohne daß die Mildthätigkeit des schweizerischen und wohl auch jedes andern Volkes zu Gunsten schwer heimgesuchter Mit.menschen ..utunter sogar wiederhol in Anspruch genommen würde. Das unver.schuldete Unglück hat aber noch feder Zeit teilnehmende Herzen und hülfre.che Hände gefunden. Die helfende Nächstenliebe wird ja nicht ärmer , ssondern stets reicher an opferfreudigem Sinne. Diese Thatsache verleiht uns den Muth einen Aufruf an die werk.chäiige Liebe der Menschenfreunde, wo sie immer wohnen mögen, zur Linderung der betrübenden Nothstände zweier armer Bündnergemeinden zu er.lassen, welche wir dem geneigten Leser in wenigen Zügen vorzuführen versuchen

417 wollen. Wir meinen die beiden von Erdschlipfen und von verheerenden Aus^ brüchen reißender Bergbache bedrohten Dorfer M ü n s t e r und ^ a l e a v a , in dem von allen großern .Verkehrswegen abgeschlossenen bündnerischen Münsterthale.

M ü n s t e r zäl^lt gegen 500 Einwohner. welche wegen der Lage ihrer .^eimalh^ gemeinde in Bestreitung ihres Unterhalb, so zu sagen ausschließlich, auf ^iehzuch..

und Ackerbau angewiesen sind, aber durch ^erschüitung nicht blos einen bedeuten^ den Theil ihrer Güter , sondern auch ihre Wohnungen verloren haben , und. ohne menschenfreundliche .Handreichung mi.^ schnellen Schritten einer gänzlichen Verarmung und unvermeidlichem .^uine entgegengehen. Die Gemeinde ist von nicht weniger als v i e r .^üfen bedroht und zu wiederholten Malen schwer heimgesucht worden.

Aus der nordwestlichen Seite sandte die .^üfe von ^.n.^er ^ovin.^s ungeheure Ge^ schiebsmassen ins Thal und überschütte einen großen Theil der schonsten Güter ^ der Schaden , der durch diese Verheerungen angerichtet wurde , belauft sich nach amtlicher Schätzung auf die für eine arme Bündnergemeinde enorme Summe von

Fr. ...^,000.

Cln starker Driltheil der Dorfbevölkerung^ welcher ehemals durch Bewirthschaf^ kung des ererbten Gutes sein bescheidene^ Auskommen fand, ist gegenwärtig nahezu alles Grundeigentums enibloßt. Aber diese ^erschwungen hatten nichi blos die nachtheilige Folge, daß ein großer Theil der Güter von Münster mit oft mehr als hanshohen Geschiebsmassen überladen und viele Wohnungen des Gänzlichen un^ brauchbar gemacht wurden , sondern das Bett des Thalbaches wurde dadurch so bedeutend erhobt, daß derselbe nunmehr eine außerordentliche Breite erlangt hat, bei sedem ^egenwetler über seine User tritt und den .^est der Güter unsicher macht . oder geradezu wegschwemmt. .^udem sind auf der südöstlichen Th a.seite noch die .^üfeiobel von ,,^I l^.una.. und ..l.^.^ol^ , welche von ^eit zu ^eit ihre ver..

heerenden Wasser^ und Geschiebsmassen ins Thal entsenden.

unter solchen Umständen ist es begreiflich, daß die großere ^älfte der Bevolke^ rung dieser armen Gemeinde kein anderes Subststenzmit^el kennt, als die Arbeit ihrer .^ände und das Vertrauen auf nachhaltige Unterstützung.

Dieses .Vertrauen hat steh denn auch bisher .tatsächlich durch die verdankens^ wertesten Beweise spendender Liebe bewährt, und wird, so hoffen wir, auch künftig nicht getäuscht werden. .^n lobenswertem Wetteifer haben Behorden und privaten unseres Kantons bereits ansehnliche Beiträge geliefert, welche schon zu einer kunst^ gerechten ^erbauung der .^üse verwendet wurden , um deren fernerer Verheerung Einhalt zu thun und die verschütteten Güter wieder sür die Kultur zu gewinnen.

Auch die Gemeinde Münster selbst strengt ihre äußersten fräste an , um dem drohenden Verderben zu entgehen , und hat bereits die für ihre ohnehin so mißlichen Verhältnisse sehr bedeutende Summe von eirea 1.^,000 ^ranken an die ^erbauung verwendet. ^m Ganzen belausen sich die bisherigen Auslagen, mit .Einschluß der sreiwilligen Beiträge, auf eirea 25,000 Franken. Die bisherigen. ^erbauungsarbeilen haben sich denn auch als probehaltig erwiesen, und die in ^olge vielfach vereitelter ^ersuche enimuthigten Einwohner aufs ^eue aufgemuntert, an Urbarmachung ihrer verschütteten Güter zu denken. Mit großem ^ostenauswande sind bereits ansehnliche Strecken Bodens wieder anbaufähig gemacht worden. Soll aber der hoffnungsvolle Blick der Be^olkerung in eine bessere Zukunft nicht wieder getrübt und das noch immer bedrohte Gebiet der Gemeinde Münster vor neuen Verwüstungen sicher gestellt werden , so kommt es darauf an , das begonnene Berbauungswerk nach dem von Fachmännern sehr wirksam. erachteten Plan zu glücklichem .^nde zu führen. Die damit verbundenen Auslagen belaufen sich aber auf eine ungleich beträchtlichere Summe, als die bereits verausgabte, und erfordern Mi^el, welche die erschopften Geldkräste der Gemeinde nicht aufzubringen vermogen.

Bundesblat... ^ahrg. X^I. Bd. I.

36

4^ Jn eben so mißlichen, wenn nicht noch bedenklicheren Umständen befindet sich das Dorf ^ a l e a v a , das bei sonst ähnlichen klimatischen Verhältnissen wie Münster weniger stark bevölkert ist und nur etwa 20 arbeitsfähige Männer zählt.

^on zwei Seiten war ..^aleava schon von Altert her mit Ueberschwemmung und Verheerung der besten Güter sowohl als der Däuser bedroht . ^brdlich vom .^aml.ach, und südlich von der ^...^r.^.^fe. Da gesellte sich zu diesen im Jahr l817 noch die sogenannte ..^.cln.^ronda^üse , die zu wiederholten Malen arge Verwüstungen anrichtete , aber immer ermannten sich die sehr thätigen und ent^.

schlossenen^ Bewohner von .^aleava aufs ^eue , bauten mit Auswendung großer Opfer an Geld, ^.olz und Arbeitskraft Dämme und schüzten sich nach Kräften.

Endlich drang auch bei ihnen die Ansicht durch , daß das Uebel doch immer nur schlimmer werde, wenn dasselbe nicht durch ^erbauung der ^.üse selbst in seiner Wurzel angegriffen und beseitigt werde. Auf Anraten des .^errn Oberingenieurs von Salis beschloß die Gemeinde, Thalsperren nach. dem Muster derjenigen von Münster in den To^eln der .^.rclu.^rond.^.^üfe bauen zu lassen , und letzten ^ruhling hatte man damit den Ansang gemacht. Zwei Thalsperren waren fertig und die dritte in Angriff genommen . da stellten sich nach langer Trockenheit am 8. August 18.^2 heftige Gewitterregen ein , und von allen Seiten sendeten die

.).üsetobel des Münsterthals ihren verderblichen Tribut zu Thal. So die .^.r^ia^

^ronda^üfe, aus der sich die Geschiebsmassen Stoß aus Stoß heranwälzten.

Sei.

es nun , da^ die Ueberbauungeu an und für sich zu schwach waren , sei es daß man es hier mit einem andern, ^iel stärker vom Wasser gesättigten Material als in Münster zn thnn. hat, die eigentlichen Mauern hielten den Andrang aus, aber beim vierten Stoße wichen die neuerbauten Sperrmauern, wurde die Brücke ob ^aleava weggerissen und die ganze .Geschiebsmasse lagerte sich im .^ambache ab, so daß dessen Bett nunmehr ganz ausgefüllt ist und er bei nächster Gelegenheit seinen Weg mitten durchs Dorf nehmen kann.

Die Lage von ..^aleava ist demzufolge eine sehr peinliche. Die Leute sehen ihre .^offnnngen zerstort . sind muihlos , da ihre so wiederhol.. gebrachten Opfer vergeblich waren und sie neue zu bringen sich unfähig sehen. Und selbst wenn Geidml^el zur Wiederausnahme der Arbeiten vorhanden^ wären, so haben sich die Verhältnisse in soferne noch sehr verschlimmert, weil die Steine sur das Mauere werk nunmehr aus großer Entfernung herbeigesehafst werden müssen.

Auch für die arme Gemeinde Rateava ist die Theilnahme und Unterstützung von Seite unserer .^antonalbehor^en nicht ausgeblieben. ^n ^olge des nach vor.^ genommener Lokale^pertise des ^errn Oberingenieurs ^. Salis erstatteten Berichtes hat die kantonale Standeskommisston eine Unterstützung von .^000 ^ranken aus Staatsmitteln an ^aleava zu verabreichen beschlossen.

Aber wenn auch der Staat nach ^erhältniß seiner finanziellen .^räsle den be^ drängten Gemeinden Beistand leistete , wenn auch privaten erhebliche Gaben spen..

deten , so muß doch , um nicht das bereits Geleistete auch noch dem drohenden .^le..

mente zum Opfer werden zu lassen , die Mildthätigkeit und hingebend^ Bruder^

liebe in nnser^n gesegneten .^aterlande wie außerhalb der Gränzen desselben aufs ^eue und dringend wachgerufen werden . um unsere unglücklichen Miteidgenossen vor dem sichern .Verderben zu retten.

Das unterzeichnete .domite , welches sich von der trostlosen Lage dieser beiden Gemeinden mittelst einer eigenen Abordnung an Ort und Stelle genaue .^enntniß versehasst hat , richtet Samens der Menschlichkeit und christlichen Bruderliebe seinen

Appell an sedes ^erz , dem Wohl und Wehe seiner Mitmenschen nicht gleichgültig

bleibt, und ist überzeug.^ daß keines zurückbleibt, sondern ^edes nach Maßgabe seiner materiellen .grafie das immer näher herantretende Verderben erwähnter zwei Gemeinden durch milde Beiträge abzuwenden suchen wird. Wenn irgend sonst, so

419 gilt hier das apostolische ^ort. .Wohl zu t.hun und mitzutheilen ver^

g es set nichts denn solche Opfer g e f a l l e n ..^ott wohl. So moge denn

der ^ater aller Barmherzigkeit recht viele opferfreudige ^erzen aufschließen und l..ülfreiche ...^ände füllen zum Besten zweier bedrängter Gemeinden , die der Unter^ stü^ung so sel^r bedürfen.

Das unterzeichnete fomite nimmt die eingehenden freiwilligen Beiträge in Empfang und wird seiner ^eit über das .Resultat der Sammlung und die ^er^ wendung der Felder offentlichen Bericht erstalten.

C hur, im Februar 18.^.

D a s .^ülf.^omi.... f ü r Münster und ^ a l e a v a .

Professor ^.tt, Präsident.

^..enera^iear ^. ....^e.^.^n.^ . .^ieeprästdent.

Seminardireklor ^a.r^iade.^. Mitglied.

^roßrath ^. ^f^... ^asster.

.^ld^okat 1.... ^. ...^edn^I, .^lklu..r.

Die Regierung de^ schweizerischen .Kantons .^raubünden ertheill dem ^orstehen^ den Aufruf de.^ ^ülsskonu^e.^ für Münster nnd .^..leava ihre Genehmigung nn^ empfiehl denselben zu günstiger Aufnahme und wohlwollender Berücksichtigung.

^hur, den 2o. Februar 18^.

Der P r ä s i d e n t .

.^andenz ..^^..ne^...

..l^. ^.,.

..^am.ens der Regierung, Der ^anzIeidirektor .

^ .

B .

.

.

.

.

.

.

s c h a ^ n .

.

.

.

^ .

Ausschreibung non erledigten stellen.

.^Die Bewerber müssen ihren Anmeldungen, welche schriftlich und p o r t o ^ frei zu geschehen haben, gute ^enmundszeugnifse beizulegen im Falle sein.. ferner wird von ihnen gefordert, daß fie ihren Tan fn a m e n , nnd außer dem Wohnorte auch den ^ e i m a t h o r t deutlich angeben.)

  1. P o s t h a l t e r und Briefträger in Triengen (Luzern). .^ahresbesoldung .^r. ^20. Anmeldung bis zum ...0. April 18^4 bei der ^reisp^stdirektio...

^uzern.

...) P o s t k o m m i s in Biel (Bern,^. ^ahresbesoldung ^r. 1500. Anmeldung bis zum 20. Aprit 18^4 bei der .^reispostdirektion ...i.euenburg.

.^) .I^ostkommis in Brngg (Aargau). ^ahresbesoldung .^r. 840. Anmel^ dung bis zum 20. April 18^4 bei der ^reispostdirektion Aarau.

420 4) .^ommls aus dem .^auptpostbüreau St. Gal^

Ien. Jahresbesoldung Fr. 1080.

5) C o m m i s auf dem .^auptpostbüreau St. G a I..

Ien. Jahresbesoldung Fr. 1040.

Anmeldung bis zum

0) Postkommis in .^appersehw^l (St. Gallen). 20. April 1804 bei der ^reispostdirektion Jahresbesoldung Fr. 1000.

St. Gallen.

Posthalter .

T e l e g r a p h ist u.

B r i e f t r ä g e r ^) in Beiden (Appenzell A. .).h.) Jahresbesoldung

Fr. 800 aus der Postkafse. und Fr. 240 nebst Depe^

schenproviston ans der Telegraphenkasse.

8) P o s t h a l t e r in .^irchberg (Bern). Jahresbe^

soldung Fr. 500.

0) Posthalter und B r i e f t r ä g e r in .^idau (Bern,. Jahresbesoldung Fr. 840.

10) Büreauehef auf dem .^anptpostbüreau G e n f .

.Jahresbesoldung Fr. 2700.

11) C o m m i s auf dem .^auptpostbüreau G e n s .

Jahresbesoldung Fr. 1400.

1-)

Anmeldung bis zum

20. April 1804 bei der .^reispostdirek.ion Bern.

Anmeldung bis zum

20. April 1804 bei der .^eispostdirektton Genf.

.Commis aus dem .^auptpostbüreau G e n f .

Jahresbesoldung Fr. 1380.

  1. ^ o n k r o l e u r der eidg. .^auptzollstätte in d e r r i è r e s (Bahnhos^. Jahre^

besoldung Fr. 2200 bis ....^00. Anmeldung bis zum 1l... April 18^4 bel

der Direktion des ^. Zollgebietes in Lausanne.

2,. Einnehmer der ^ebenzollstätte Burg (Bern).

Jahresbesoldung Fr. 200.

nebst 8 ^ ^der ..^oheinnahme. Anmeldung bis zum 1.^. April 18^4 be^ ^er

ZoIldirektion in BaseI 3) C o m m i s auf dem .^auptpostbüreau Genf. Jahresbesoldung Fr. 1200.

Anmeldung bis zum 1^. ApriI 18.^4 bei der .^reispostdirektion Genf.

4) .^ o m m i s auf dem .^auptpostbüreau L a u s a n n e . Jahresbesoldung Fr. 18^0.

Anmeldung bis zum 1l... ApriI 18.^4 bei der .^reispostdirektion Lausanne.

^) Kondukteur des Postkreises ^euenburg. Jahresbesoldung Fr. 1200.

Anmeldung bis zum 10. April 18.^.4 bei der ..^reispostdirektion ^euenburg.

0) 7) 8,.

^hef der Fahrpostex^dltion in BaseI. Jahresbesoldung Fr. 2340. An^ meldung bis zum 1^. April 18.^4 bei der ^...ispostdirektion Basel.

.^ilfsbrief^räger in Genf. Jahresbesoldung Fr. 1200. Anmeldung bis zum 1^. April 18^4 bei der .^reispostdirektion Genf.

Telegraph i st in Luzern. Jahresbesoldung Fr. 900. Anmeldung bis

znm 20. April 18.^ bei der Telegraphenlnspektion Bern.

^) B r i e f t r ä g e r in La C h a u ^ ^ d e ^ F o n d s . Jahresbesoldung Fr. 1000.

Anmeldung bis zum 10. April 1804 bei der ^reispostdirektion ..^euenburg.

10) B r i e f t r ä g e r in ..^ivis ^Waadl). Jahresbesoldung Fr. 800. Anmel^ dung bis zum 1^. April 18^4 bei der .^reispostdirektlon Lausanne.

11) Postk.^mmis auf dem .^auplpostbüreau ^ e u e n b u r g . Jahresbesoldung

Fr. 1500. Anmeldung bis zum ^. April 1804 bei der ^reispostdireklion

^euenburg.

12^ B ü r e a n .h e f bei dem .^aupl.postbürean B a s e l .

1.^

Jahresbesoldung

Fr. 2200. Anmeldung bis zum 9. April 1804 bei der ^reispostdirektlon Basel.

P o s t k o m m i s in ^euenburg. Jahresbesoldung Fr. 1500. Anmeldung zum 9. April 1804 bei der .^rei^postdirektion ^euenburg.

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1864

Année Anno Band

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Volume Volume Heft

15

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

30.03.1864

Date Data Seite

416-420

Page Pagina Ref. No

10 004 381

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