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Bekanntmachungen der Departemente und Ämter

552

Zusicherung von Bundesbeiträgen an forstliche Projekte

Verfugungen der Eidgenössischen Forstdirektion - Gemeinde Feldis GR, Erschliessungsanlagen Suregns, Projekt-Nr. 42U-GR-45/1 - Gemeinde Castiel GR, Verbesserung der Bewirtschaftungsbedingungen Castiel, Projekt-Nr. 421.2-GR-10/1 - Gemeinde Vilters SG, Erschliessungsanlagen Valeisweg, Projekt-Nr. 42U-SG-0/12 Integralprojekte : - Gemeinde Oberumen GL, Integralprojekt Sonnenplanke, Projekt-Nr. 401-GL-9000/1 , mit folgenden Komponenten: Schutzbauten und -anlagen Waldbegründung und Pflege

Rechtsmittel Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit Veröffentlichung im Bundesblatt beim Eidgenössischen Departement des Innern, 3003 Bern, Beschwerde erhoben werden (Art. 46 Abs. l und 3 WaG; Art. 14 FWG). Die Eingabe ist im Doppel einzureichen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten.

Wer zur Beschwerde berechtigt ist, kann innerhalb der Beschwerdefrist bei der Eidgenössischen Forstdirektion, Worblentalstrasse 32, 3003 Bern, nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 031 / 324 78 53 / 324 77 78) Einsicht in die Verfügung und die Projektunterlagen nehmen.

3. Mai 1994 26 Bundesblat! 146. Jahrgang. Bd. II

Eidgenössische Forstdirektion 553

Notifikation (Art. 36 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren, VwVG) Die Präsidentin der Eidgenössischen AHV/IV-Rekurskommission für die im Ausland wohnenden Personen hat mit Urteil vom 15. Juli 1991, welches nicht auf dem ordentlichen Weg eröffnet werden kann, i. Sa.

verstorben am 14. Januar 1992, gegen die Schweizerische Ausgleichskasse, Genf, betreffend Invalidenrente (Versicherungsnexus) erkannt: 1. Die Beschwerde gegen die Verfügung der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 18. Mai 1989 wird abgewiesen.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird im Bundesblatt auszugsweise bekanntgemacht; der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherung wurde es auf dem ordentlichen Weg eröffnet.

Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung der vorliegenden Notifikation beim Eidgenössischen Versicherungsgericht, Adligenswilerstrasse 24, 6006 Luzern, Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Diese Frist kann nicht erstreckt werden.

20. April 1994

554

Eidgenössische AHV/IV-Rekurskommission für die im Ausland wohnenden Personen Die Präsidentin: Avenati

Änderungen von Gemeindenamen Im Kanton Thurgau hat der Grosse Rat mit Wirkung auf den l, Januar 1994 a. der Abtrennung der Ortsgemeinde Bottighofen von der Munizipalgemeinde Scherzingen zugestimmt. Die neu entstandene politische Gemeinde (Einheitsgemeinde) trägt den Namen Bottighofen.

b. der Vereinigung der Munizipalgemeinde Scherzingen, um die Ortsgemeinde Bottighofen reduziert, sowie den Ortsgemeinden Landschlacht und Scherzingen zugestimmt. Die neu entstandene politische Gemeinde (Einheitsgemeinde) trägt den Namen Münsterlingen.

Diese Veröffentlichung erfolgt in Anwendung von Artikel 18 Absatz l Buchstabe b des Bundesratsbeschlusses vom 30. Dezember 1970 über Orts-, Gemeinde- und Stationsnamen (SR 570.625).

20. April 1994

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement Vermessungsdirektion

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Gesuche um Erteilung von Arbeitszeitbewilligungen

Verschiebung der Grenzen aer Tagesarbeit (Art. 10 ArG) -

GWF Gas- & Wassermesserfabrik AG, 6002 Luzern Wassermesser-Montage/Prüferei/Dreherei bis 7 M, bis 5 F 18. Juli 1994 bis 19. Juli 1997 (Erneuerung)

-

Brülisauer Buchbinderei AG, 9202 Gossau ganzer Betrieb 20 M oder F 11. April 1994 bis 15. April 1995

Plica Werkzeugfabrik AG, 8753 Mollis Kunststoffspritzerei 2 M 17. April 1994 bis auf weiteres (Aenderung)

Zweischichtige Tagesarbeit (Art. 23 ArG) - Bruno Piatti AG, 8305 Dietlikon verschiedene Betriebsteile 38 M, 12 F 18. April 1994 bis 8. Juni 1996 (Aenderung) -

Plica Werkzeugfabrik AG, 8753 Mollis verschiedene Betriebsteile 10 M, 4 F 18. April 1994 bis 19. April 1997 (Erneuerung)

Nachtarbeit oder dreischichtige Arbeit (Art. 17 oder 24 ArG) -

Metallum AG, 4133 Pratteln .

Schmelzerei 2 M 2. Mai 1994 bis 6. Mai 1995

-

Tulipan AG, 8840 Einsiedeln Bäckerei 10 M 22. Mai 1994 bis 25. Mai 1997 (Erneuerung)

-

Plica Werkzeugfabrik AG, 8753 Mollis verschiedene Betriebsteile 4 M 18. April 1994 bis 19. April 1997 (Erneuerung) Ausnahmebewilligung gestützt auf Art. 28 ArG

Sonntagsarbeit (Art. 19 ArG) - Tulipan AG, 8840 Einsiedeln Konditorei bis 2 M 22. Mai 1994 bis 25. Mai 1997 (Erneuerung) - Plica Werkzeugfabrik AG, 8753 Mollis Kunststoffspritzerei 2 M 17. April 1994 bis auf weiteres (Aenderung) Ununterbrochener Betrieb (Art. 25 ArG) - Kraftwerke Zervreila AG, 9000 St. Gallen Zentrale Rothenbrunnen 5 M 1. April 1994 bis auf weiteres (Aenderung) (M = Männer, F = Frauen, J = Jugendliche) Rechtsmittel Wer durch die Erteilung einer Arbeitszeitbewilligung in seinen Rechten oder Pflichten berührt ist und wer berechtigt ist, dagegen Beschwerde zu führen, kann innert zehn Tagen seit Publikation des Gesuches beim Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit, Abteilung Arbeitnehmerschutz und Arbeitsrecht, Gurtengasse 3, 3003 Bern, nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 031 322 29 45/29 50) Einsicht in die Gesuchsunterlagen nehmen.

Erteilte Arbeitszeitbewilligungen

Verschiebung der Grenzen der Tagesarbeit Begründung: Erledigung dringender Aufträge, wirtschaftliche Betriebsweise (Art. 10 Abs. 2 ArG) - Fritz Nauer AG, 8712 Stäfa Matratzen-Leimerei, Werk Wolfhausen 7 M, 1 F

7. März 1994 bis 11. März 1995

557

Zweischichtige Tagesarbeit Begründung: Erledigung dringender Aufträge, wirtschaftliche Betriebsweise (Art. 23 Abs. l ArG) -

Hinunelsbach Produktions AG, 6330 Cham Produktion 12 M, 60 F 28. März 1994 bis 1. April 1995 Ausnahmebewilligung gestützt auf Art. 28 ArG

-

Offsetdruck Götz AG, 8954 Geroldswil Druckerei bis 16 M, 2 F 13, Juni 1994 bis auf weiteres (Erneuerung)

Widmer-Walty AG, 4665 Oftringen Wellpappenfabrik 1 J 28. Februar 1994 bis 4. März 1995 Ausnahraebewilligung gestützt auf Art. 28 ArG

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Nachtarbeit oder dreischichtige Arbeit Begründung: technisch oder wirtschaftlich unentbehrliche Betriebsweise (Art. 17 Abs. 2 und Art. 24 Abs. 2 ArG) -

Styner & Bienz AG, 3172 Niederwangen Stanzerei, Teilefertigung

1 M 3. April 1994 bis 5. April 1997 (Erneuerung) -

Bischoff Textil AG, 9001 St. Gallen Automatenstickerei Rosengartenstrasse bis 3 M 7. Februar 1994 bis 11. März 1995 (Aenderung) Ausnahmebewilligung gestützt auf Art. 28 ArG

Sonntagsarbeit Begründung: technisch oder wirtschaftlich unentbehrliche Betriebsweise (Art. 19 Abs. 2 ArG) -

Styner & Bienz AG, 3172 Niederwangen Stanzerei, Teilefertigung 1 M 3. April 1994 bis S. April 1997 (Erneuerung)

Ununterbrochener Betrieb Begründung: technisch oder wirtschaftlich unentbehrliche Betriebsweise (Art. 25 Abs. l ArG) -

Stäger & Co. AG, 5630 Muri AG Herstellung von Tiefziehfolien bis 24 M 28. Februar 1994 bis 18, Januar 1997 (Aenderung)

-

NOK, 5401 Baden Werk Winkeln St, Gallen 6 M 3. April 1994 bis 5. April 1997 (Erneuerung) Ausnahmebewilligung gestützt auf Art. 28 ArG

(M = Männer, F = Frauen, J = Jugendliche) Rechtsmittel Gegen diese Verfügungen kann nach Massgabe von Artikel 55 ArG und Artikel 44 ff VwVG innert 30 Tagen seit der Publikation bei der Rekurskonunission des Eidgenössischen Volkswirtschatsdepartementes Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Eingabe ist im Doppel einzureichen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten.

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Wer zur Beschwerde berechtigt ist, kann innerhalb der Beschwerdefrist beim Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit, Abteilung Arbeitnehmerschutz und Arbeitsrecht, Gurtengasse 3, 3003 Bern, nach telefonischer Voranmeldung (Tel.

031 322 29 45/29 50) Einsicht in die Bewilligungen und deren Begründung nehmen.

3. Mai 1994

Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Abteilung Arbeitnehmerschutz und Arbeitsrecht

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Zusicherung von Bundesbeiträgen an Bodenverbesserungen und landwirtschaftliche Hochbauten

Verfügungen des Eidgenössischen Melioratìonsamtes Gemeinde Reichenburg SZ, GebäuderationaJisierung Laubegg, Projekt-Nr. SZ 2342 Gemeinde Wölflinswil AG, Düngeranlage Oberdorf 8, Projekt-Nr. AG 2894 Gemeinde Beinwil am See AG, Düngeranlage Zihlstrasse 81, Projekt-Nr. AG 2896 Gemeinde Oberkulm AG, Düngeranlage Tütental 29, Projekt-Nr. AG 2895 Gemeinde Nidfum GL, Bewirtschaftungsweg Leuggelen, Projekt-Nr. GL 998 Gemeinde Urnäsch AR, Wasserversorgung Chuenzenbüel, Projekt-Nr. AR 1364 Gemeinde Hemberg SG, Hofzufahrt Berg.

Projekt-Nr. SG 4881 Gemeinde Versarci GR, Gesamtmelioration Arezen, 5. Etappe.

Projekt-Nr. GR 1466-5 Gemeinde Disenti s/Muster GR, Gesamcrnelioration Mompé-Medel. 7. Etappe.

Projekt-Nr. GR 1563-7 Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verfügungen kann nach Massgabe von Artikel 68 der Bodenverbesserungsverordnung vorn 14. Juni 1971 (SR 913.1). Artikel 44ff. des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (SR 172.021), Artikel 12 des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und HeLmatschutz (SR 451) und Artikel 14 des Bundesgesetzes vom 4, Oktober 1985 über FUSS- und Wanderwege (SR 704) innen 30 Tagen seit der Veröffentlichung im Bundesblatt bei der Rekurskommission EVD. 3202 Frauenkappelen.

Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Eingabe ist im Doppel einzureichen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten.

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Wer zur Beschwerde berechtigt ist, kann innerhalb der Beschwerdefrist beim Eidgenössischen Meliorationsarnt, Mattenhofstrasse 5, 3003 Bern, nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 031 322 26 55) Einsicht in die Verfügungen und die Projektunterlagen nehmen.

3. Mai 1994

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Eidgenössisches Meliorationsamt

Verfahren um Erteilung der Bewilligung für den Abbruch und die Entsorgung der stillgelegten Reaktoranlage DIORIT am PSI Am 25. August 1992 reichte das Paul Scherrer Institut (PSI) ein Gesuch um Erteilung der Bewilligung für den Abbruch und die Entsorgung der stillgelegten Rcaktoranlage DIORIT ein. Gleichzeitig beantragte das PSI, die atomrechtliche Bewilligung aufzuheben. Das PSI stützt das Gesuch auf Artikel 4 Absatz l Buchstabe a des Atomgesetzes vom 23. Dezember 1959 (SR 732.0), Das Gesuch hat folgenden Wortlaut: Sehr geehrte Herren 1. Gesuch Gemäss Artikel 4, Absatz l, Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 1959 über die friedliche Verwendung von Atomenergie und den Strahlenschutz ersuchen wir Sie um die Bewilligung, die bereits teilweise abgebrochene Reaktoranlage DIORIT vollständig abzubrechen und zu entsorgen. Gleichzeitig soll die atomrechtliche Bewilligung für den DIORIT aufgehoben werden. Das Gebäude soll einer anderen Nutzung zugeführt werden.

2. Umfang des Vorhabens Gemäss unserem früheren Gesuch vom 15. Dezember 1982, für eine Teilentsorgung, zu der Sie mit Schreiben vom 26. Oktober 1983 die Bewilligung erteilt haben, wurde der Abbruch in die Phasen 0, 1A, 1B, 2A und 2B gegliedert. Heute sind die Phasen 0, 1A und 1B grösstenteils durchgeführt, wobei die Aussendeponiestelle für den ausgebauten DIORIT I miteingeschlossen ist.

Die bewilligungspflichtige Entsorgung umfasst noch die Phasen 2A und 2B.

Phase 2A: Demontage aller aktivierten und kontaminierten Kleinteile in der oberen und unteren Reaktorkammer und der reaktorseitigen Zapfen der Bestrahlungsplugs.

Phase 2B: Entsorgung des Reaktorblocks.

Wir beabsichtigen, mit den Arbeiten der Phase 2 im Januar 1993 zu beginnen und den Totalabbruch bis am 31. Dezember 1995 zu beenden, 3. Technischer Bericht Der in Artikel 7 des Atomgesetzes verlangte ausführliche technische Bericht wurde erstellt: TM-90-92-01: Entsorgung des stillgelegten Reaktors DIORIT, Phasen 2A und 2B.

563

Wir ersuchen Sie um die Bewilligung für die Durchführung unseres Entsorgungsvorhabens und um die Aufhebung der atomrechtlichen Bewilligung für den Reaktor DIORIT.

Mit freundlichen Grüssen Paul Scherrcr Institut Direktor: Prof. M. Eberle Sicherheitsdelegiertcr: F. Suter Zusammen mit dem Gesuch reichte das Paul Scherrer Institut einen technischen Bericht ein. Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat ein Gutachten und die Eidgenössische Kommission für die Sicherheit von Kernanlagen (KSA) eine Stellungnahme zum Gesuch und zum technischen Bericht erarbeitet.

Diese Unterlagen werden vom 3. Mai bis am 1. Juni 1994 bei der Staatskanzlei des Kantons Aargau in Aarau, beim Bezirksamt Baden, bei der Gemeindeverwaltung Würenlingen und beim Bundesamt für Energiewirtschaft (BEW) in Bern zur Einsichtnahme öffentlich aufgelegt.

Gegen die Erteilung der Bewilligung können diejenigen Personen und Organisationen Einsprache erheben, welche in diesem Verfahren Partei im Sinne der Artikel 6 und 48 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR172.021) sind. Die Einsprachen sind innert der obenerwähnten Frist schriftlich beim Bundesamt für Energiewirtschaft, 3003 Bern, einzureichen. Sie müssen ein begründetes Begehren enthalten.

Verfügbare Beweismittel sind beizulegen, nicht verfügbare näher zu bezeichnen.

Alle Einsprachen sind von der einsprechenden Person oder ihrem Vertreter zu unterzeichnen.

3. Mai 1994

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Eidgenössisches Verkehrsund Energiewirtschaftsdepartement

Nationalstrasse N 4 Kanton ZH Generelles Projekt, Umweltverträglichkeitsbericht Gestützt auf Artikel 15 der Verordnung vom 19. Oktober 1988 über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV, SR 814.011) kann der Umweltverträglichkeitsbericht zum generellen Projekt der Nationalstrasse N 4, Teilstrecke Anschluss Affoltem a. A.-Filderen (km 19.500-km 28.050) vom 3. Mai 1994 bis und mit dem 2. Juni 1994 beim Bundesamt für Strassenbau, Monbijoustrasse 40 in Bern nach telefonischer Voranmeldung (031-322 94 31) wie folgt eingesehen werden: Montag bis Freitag von 8-11.30 und von 14-17 Uhr.

3. Mai 1994

Bundesamt für Strassenbau

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Bekanntmachungen der Departemente und Ämter

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Jahr

1994

Année Anno Band

2

Volume Volume Heft

17

Cahier Numero Geschäftsnummer

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

03.05.1994

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552-565

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