1084

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Bekanntmachungen von

Departementen und andern Verwaltungsstellen des Bunte.

Bekanntmachung betreffend

neue Postwertzeichen in Österreich.

An Stelle der in Österreich gegenwärtig im Gebrauche stehenden Post-, Telegraphen- und Telephonwertzeichen in Gulden- und Kreuzerwährung werden nächstens neue Wertzeichen ausgegeben werden, deren Wertbezeichnung entsprechend der neuen Landeswährung auf Kronen und Heller lauten wird. Einige der neuen Markensorten sind bereits anfangs Dezember zur Ausgabe gelangt ; die Ausgabe der übrigen wird nach und nach erfolgen.

Von den gegenwärtig in Verwendung stehenden Postwertzeichen werden die Zeitungszustellungsmarken, die Postauftragsblankette, die Blankette zu den Postbegleitadressen, zu den Postanweisungen und zu den Postbegleitadressen mit Nachnahmepostanweisung im internen und internationalen Verkehre, ferner die Blankette für unter Stundung der Gebühr aufgegebene Telegramme am 31. D e z e m b e r 1899, die übrigen Marken und sonstigen Postwertzeichen am 31. M ä r z 1900 g ä n z l i c h aus dem V e r k e h r e g e z o g e n und dürfen nach diesen Terminen nicht mehr im Postverkehr verwendet werden.

Die in den Händen des Publikums befindlichen Post-, Telegraphen- und Telephonwertzeichen der gegenwärtigen Ausgabe (Gulden und Kreuzer) können bis E n d e D e z e m b e r 1900 bei allen österreichischen Postämtern gegen neue, auf Kronen und Heller lautende Postwertzeichen im gleichen Wertbetrage umg e t a u s c h t werden.

B e r n , den 4. Dezember 1899.

Schweiz. Bundeskanzlei.

Eiclg-, IMedizinalprAfiing-eii.

Während des II. Semesters 1899 haben folgende Medizinalpersonen nach bestandener Prüfung ein eidgenössisches Diplom erhalten : Name und Vorname.

Als Arzte: Albrici, Emilio Amrein, Otto von Babo, Agnès Bran, Hans Fischer, August Fnrrer, Eberhard Kappeier, Otto, Dr.

Keller, Julius Knur, Caroline Kunzmann, Fritz Müller, August Oßwald, Arthur Streckeisen, Edwin Vock, Albert Wagner, Eichard Zollikofer, Emil Bossard, Robert Bühlmann, Leonz Bürgi, Konrad Diem, Otto Gallusser, Emil Gräter, Karl

Heimatort.

Posehiavo St. Gallen Heidelberg Escholzmatt Mörschwil Schongan Biel Mühlebach Trier Zürich Amrisweil Winterthur Komanshorn Sarnienstorf Wattwil St. Gallen Zug Neuenkirch Arth Herisau Berneck Basel

Kanton oder Land.

Graubünden St. Gallen öroßh. Baden Lnzern St. Gallen Luzern Bern Thurgau Deutschland Zürich Thurgan Zürich Thurgan Aargan St. Gallen St. Gallen .

Zug Luzern Schwyz Appenzell A.-Rh.

St. Gallen Baselstadt

Wohnort.

Zürich St. Gallen Zürich Zürich Zürich Wolhusen Biel Zürich Trier Zürich Zürich Winterthur Romanshorn Schwyz Gersau Zürich Zug Zürich Zürich Schwellbrnnn Zürich Basel

Geburts- Prüfungsjahr.

ort.

1875 1874 1859 1874 1874 1868 1872 1869 1866 1875 1872 1876 1874 1870 1872 1874 1873 1871 1874 1875 1872 1874

Zürich.

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Name wnd Vorname.

Grether, Ernst Alfred Haslebacher, Adolf Hotz, Heinrich Kesselring, Max Maier, Lina Nadig, Albert Peyer, Herman Reichlin, Leonz Schneider, Emil Schönholzer, Philipp Schweizer, Robert von Segessor, Fritz van Voornveld, Dr,, Heinr. Joh.

Wägeli, Karl Oppikofer, Ernst von Herrenschwand, Max Nencki, Leo Siegenthaler, Christian Scherf, Karl Feller, Pani von Rütte, Engen Moser, Friedrich Müller, Wilhelm König, Eduard Steiger, Franz Thommen, Jakob Doleschal, Max Hardegger, Jakob fiurckhardt, Ernst

Heimatort.

Basel Sumiswald Wetzikon Märstetten Ober- Mögerheim Tschiertschen Schaffhausen Schwyz Riedikon-Uster La Chaux-de-Fonds Zürich Luzern Haarlem Truttikon Bern Bern Bremgarten Schangnan Chani-dn-Milieu Ütendorf Bern Rüderswil Sumiswald Münchenbachsee Bern Biegten Lazern Garns Basel

Kanton oder Land.

Basel- Stadt Bern Zürich Thnrgan Bayern Graubünden Schaffhausen Schwvz Zürich Neuenbnrg Zürich Luzern Holland Zürich Bern Bern Bern Bern Neuenburg Bern Bern Bern Bern Bern Bern Baselland Lnzern St. Gallen Baselstadt

Wohnort.

Basel Sumiswald Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Schwyz Zürich La Chaux-de-Fonds Zürich Zürich Zürich La Chanx-de-Fonds Bern Bern Bern Schangnaa Neuenbnrg Bern Bern Bern Sumiswald Bern Bern Basel Basel Basel Basel '

Geburts- Prüfimgsjahr.

ort.

1872 1875 1874 1875 1875 1873 1874 1870 1874 1875 1875 1873 1869 1876 1874 1875 1876 1873 1872 1874 1873 1869 1875 1875 1875 1876 1876 1872 1876

Zürich.

Bern.

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Basel.

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Name und Vorname.

Pfisterer, Georg Rosenmund, Hngo Stärkte, Arnold de la Harpe, Roger Farei, Ami August Bossart, Franz Arthur Eösli, Alfred Tuffli, Fritz von Moos, Jakob Campicbe, Paul Renaud, Alfred Roth, Xaver Meystre, Albert Barrand, Albert Rebsamen, Angnst Rentier, Georg Dardel, Johann Semadeni, Rudolf Morand, Albert Klaetion, Franz Christian de Werra, Meinrad Fleury, Joseph Bachmann, Mina Mallet, Heinrich Bost, René Vernet, Albert Schwenter-Trachsler, Wilhelmine Perlemann, Abraham

Heimatort.

Basel Liestal Gaiserwald Lausanne Lode Haar Pfaffnan Klosters Großdietwil Ste. Croix Gimel Breitenbach Thierrens Bussieny Winterthnr Thiele St. Biaise Poschiavo Martigny-ville Yverdon St. Manrice Mervelier Schönen werd Genf Genf Duillier Murten Genf

Kanton oder Land.

Baselstadt Baselland St. Gallen Waadt Nenenburg Zng Lnzern Graabünden Lnzern Waadt Waadt Solothurn Waadt Waadt Zürich Nenenbnrg Nenenburg Hraubänden Wallis Waadt Wallis Bern Solothurn Genf Genf Waadt Freiburg Genf

Wohnort.

Basel Basel Basel Basel Basel Basel Basel Basel Basel Lausanne Lausanne Breitenbach Lausanne Lausanne Lausanne Neuenburg St. Biaise Poschiavo Martigny- ville Yverdon Lausanne Saignelégier Schönenwerd Genf Genf Duillier Bümpliz Genf

Grebwrts- Prüfungsjahr.

ort.

1875 1873 1870 1873 1875 1874 1872 1875 1869 1875 1872 1872 1876 1873 1874 1875 1870 1869 1869 1869 1873 1851 1864 1874 1874 1875 1857 1874

Basel.

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Lausanne.

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Genf.

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Heimatort.

Kanton oder Land.

Wohnort.

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Geburts- Prüfungsjahr.

ort.

Als Tierärzte: Huber, Joseph Scherrer, tieorg Ferdinand Schönenberger, Joh. Martin Schweizer, Heinrich Simmen, Stephan Anton Jost, Gottlieb Pulver, Ernst

Dagmersellen Mosnang Kirchberg Oberdorf Alveneu Wangen Aarberg

Lnzern St. Gallen St. Gallen Basel land Graub linden Bern Bern

Dagmersellen Wattwil Zuzwil Laufen Alveneu Bern Bern

1870 1876 1874 1874 · 1873 1875 1877

Zürich.

Als Apotheker : Hiirlimann, Ferdinand Panchaud de Bottens, Adalbert Jahn, Ernst Chessex, Märe Pelet, Eduard Schoeuble, Alfred Favre, Paul Eckert, Frédéric Rotschy, Arnold Hünen, Julian

Walchwil Lausanne Lenzburg Les Planches Perret-et-Possens Kallern Sitten Genf Genf Goldiwil

Zug

Brunnen Zürich Lenzburg Lausanne Lausanne Arosa Genf Genf Genf Bern

1874 1874 1873 1873 1875 1868 1871 1875 1874 1864

Zürich.

Waadt Aargau Waadt Waadt Aargau Wallis Genf Genf Bern

Als Zahnarzt: Sarbach, Heinrich

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Neuenburg

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1875

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Bern.

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Genf.

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Zürich.

B e r n , den 27. Dezember 1899.

Eidg. Departement des Innern.

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Bekanntmachung.

Es wird hiermit bekannt gemacht, daß der Abonnementspreis für das schweizerische Bundesblatt Fr. 5 per Jahr beträgt, die portofreie Zusendung im ganzen Umfange der Schweiz Inbegriffen.

Das Bundesblatt wird enthalten : die zur Veröffentlichung sich eignende» Verhandlungen des Bundesrates; alle Botschaften und Berichte des Bundesrates an die Bundesversammlung, samt Beschluß- und Gesetzentwürfen; die bundesrätlichen Kreisschreiben; die Berichte der nationalrätlichen und ständerätlichen Kommissionen; Bekanntmachungen der Departemente und anderer Verwaltungsstellen des Bundes, u. a.: die monatlichen Übersichten der Zolleinnahmen, die Übersicht der hauptsächlichsten Mehr- und Mindereinnahmen an Einfuhrzöllen, Mitteilungen betreffend die Verpfändung von Eisenbahnen, Übersichten der Verspätungen der Eisenbahnzüge, Tableau über die Auswanderung von Schweizern nach überseeischen Ländern, Ausschreibungen von erledigten Stellen, sowie Konknrrenzausschreibungen, endlich Inserate eidgenössischer und kantonaler, sowie auch ausländischer Behörden.

Dem Buudesblatte werden auch in Zukunft beigegeben: die successiv erscheinenden Bogen der eidgenössischen Gesetzsammlung (Bundesgesetze, Bundesbeschlüsse, Verordnungen, Verträge mit dem Ausland u. s. w.), die Staatsrechnung, die Übersicht der Verhandlungen der eidgenössischen Räte und die Übersicht der Bundesbeiträge an schweizerische Gesellschaften im Auslande.

Seit Juli 1885 erscheint als besondere, ständige Beilage des Bundesblattes: d a s P u b l i k a t i o n s o r g a n f ü r d a s T r a n s p o r t - u n d Tarifwesen der Eisenbahnen auf dem Gebiete der schweizerischen Eidgenossenschaft.

Bestellungen auf das Bundesblatt können jederzeit, aber nur Sür ein ganzes Jahr, gerechnet vom Januar bis Dezember, direkt bei der Expedition oder bei allen schweizerischen Postämtern gemacht werden, und es sind diese letztern verpflichtet, die Jahres-Abonnemente jederzeit anzunehmen. Die im Laufe des Jahres schon herausgekommenen Nummern werden den Abonnenten nachgeliefert. Die bisherigen Abonnenten, welche Nr. l nicht refüsieren, werden auch pro 1900 als Abonnenten betrachtet.

Ganze Jahrgänge, sowie abgeschlossene Bände des Bundesblattes und der eidg. Gesetzsammlung, können, solange Vorrat, vom Drucksachenbureau der Bundeskanzlei bezogen werden.

Allfällige
Reklamationen bezüglich der Versendung des Bundesblattes müssen in erster Linie bei den betreffenden Postbureaux, in zweiter Linie bei der Expedition des Bundesblattes in Bern, und nur ausnahmsweise beim Drucksachenbureau der Bu.ndeskanzlei angebracht werden. Die Reklamationen sind am besten sofort, spätestens aber binnen drei Monaten, vom Erscheinen der betreffenden Bundesblattnummer oder des betreffenden Gesetzbogens an gerechnet, anzubringen. Später einlangende Reklamationen können nicht mehr berücksichtigt werden.

B e r n , im Dezember 1899.

Schweiz. Bundeskanzlei.

1090

"Vorlactuns".

Der flüchtige Verwaltungshauptmann Ernst K u r z , geb. 1864, von Wattenwil, in Bern wohnhaft gewesen, wird hiermit zu der am 30. Dezember, nachmittags 2J/4 Uhr, im Bundeshaus Ostbau stattfindenden Verhandlung des Militärgerichts der III. Division über die gegen ihn wegen Veruntreuung erhobene Anklage vorgeladen.

B e r n , den 26. Dezember 1899.

Der Großrichter der III. Division: Schutzmann, Oberstlieut.

Bekanntmachung.

Gemäß Bundesbeschluß vom 18. Juni und Ausführungsreglement vom 31. Oktober 1898 kann aus dem Kredit für Hebung und Förderung der schweizerischen Kunst alljährlich eine Summe bis zum Belaufe von Fr. 12,000 für die Unterstützung von Studien verwendet werden, welche schweizerische Künstler in auswärtigen Kunststädten und Sammlungen zu machen wünschen.

Anspruch auf diese Unterstützungen haben nur solche Künstler, die schon durch hervorragende Leistungen bekannt geworden sind oder deren bisherige Arbeiten darauf schließen lassen, daß sie mit Erfolg Studien der angedeuteten Art betreiben werden.

Schweizerische Künstler, die eine derartige Unterstützung (Stipendium) zu erhalten wünschen, wollen sich bis 31. Dezember nächsthin durch ein schriftliches Gesuch beim unterzeichneten Departement darum bewerben.

Das Gesuch soll eine kurze Beschreibung' des bisherigen Bildungsganges des Bewerbers enthalten und von einem Heimatschein oder einem sonstigen amtlichen Schriftstück, dem die Herkunft und das Alter des Bewerbers zu entnehmen ist, begleitet sein. Auch hat der Bewerber einige seiner bisherigen Arbeiten, die ein Urteil über seine künstlerische Befähigung gestatten, beizulegen.

1091 Das Reglement, enthaltend das Nähere über Verleihung und Betrag der Stipendien und die Pflichten der Stipendiaten, kann bei der Kanzlei des unterzeichneten Departements bezogen werden.

B e r n , den 6. Oktober 1899.

Eidg. Departement des Innern.

Zollamtliche Bekanntmachung.

Angesichts der stetsfort zahlreich eingehenden Reklamationen in Zollsachen, welche auf mangelhafte Kenntnis der Zollvorschriften zurückzuführen sind, sehen wir uns veranlaßt, dem Publikum, welches mit dem Zolldienst in Berührung kommt, dringend zu empfehlen, sich mit den Vorschriften des Zollgesetzes vom 28. Junil893 und insbesondere der Vollziehungsverordnung zu demselben, vom 12. Februar 1895, einläßlich vertraut zu machen.

Letztere enthält alle Vorschriften, welche in Bezug auf die schweizerische Zollbehandlung zu befolgen sind, und zerfällt in folgende Teile: I. Abschnitt: Allgemeine Vorschriften.

II.

,, Verfahren bei der Zollabfertigung: A. Zolldeklaration und Berechnung der Gebühren.

B. Zollabfertigung und Zollscheine.

C. Zollamtliche Kontrolle und Warenrevision.

III.

,, Die Abfertigung mit Geleitschein.

IV.

,, Eidgenössische Niederlagshäuser.

V.

,, Die Abfertigung mit Freipaß.

VI.

,, Ausnahmen von der Zollpflieht, Retourwaren.

VII.

,, Landwirtschaftlicher Grenzverkehr.

VIII.

,, Allgemeine Schlußbestimmungen.

Anhang : Formulare.

Für jedermann, der mit dem Zolldienst zu verkehren hat und dem daran gelegen ist, Anstände wegen Nichtbeachtung der Zollvorschriften zu vermeiden, empfiehlt sich daher die Anschaffung gedachter Verordnung, welche zum Preise von 50 Cts. bei den Zollgebietsdirektionen in Basel, Schaffhausen, Chur, Lugano, Lausanne und Genf bezogen werden kann.

B e r n , den 18. Januar 1899.

Schweiz. Oberzolldirektion.

1092

Bekanntmachung.

Reproduziert.

Der Umstand, daß Deutsche, welche sich um das schweizerische Bürgerrecht bewerben, eine Urkunde über ihre definitive Entlassung aus dem deutschen Staatsverbande beibringen, hat für den Fall, daß deren Bewerbung ohne Erfolg ist, für die Betreffenden folgende Nachteile: Eine einfache Zurücknahme der Entlassungsurkunde von Seiten der deutschen Behörden ist gesetzlich nicht zulässig, vielmehr hat jeder aus dem deutschen Staatsverband entlassene Deutsche in Gemäßheit des deutschen Gesetzes über Erwerb und Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870, § 8, Ziff. 3= und 4, zum Behufe der Wiedererwerbung des ursprünglichen Indigenates nachzuweisen, daß er in Deutschland an dem Orte, wo er sich niederlassen will, eine eigene Wohnung oder ein Unterkommen finde und an diesem Orte nach den daselbst bestehenden Verhältnissen sich und seine Angehörigen zu ernähren im stände sei.

Anderseits hat der Betreffende, weil er nicht mehr im Besitze von Ausweisschriften ist, die Ausweisung aus der Schweiz durch die betreffenden kantonalen Behörden zu gewärtigen.

Künftige Bewerber um das schweizerische Bürgerrecht werden nun aufmerksam gemacht, daß der Bundesrat für die Erteilung der Bewilligung zum Erwerb eines schweizerischen Bürgerrechts nicht die Vorlage einer Urkunde über die Entlassung aus dem bisherigen Staatsverbande ( E n t l a s s u n g s u r k u n d e ) verlangt, sondern sich mit einer vorbehaltlosen Erklärung der zuständigen auswärtigen Behörde darüber, daß für den Fall der Erwerbung eines schweizerischen Bürgerrechts die Entlassung aus dem frühern Staatsverbande bewilligt werde (Entlassungszusicherung), begnügt.

B e r n , den 29. Februar 1884.

Schweiz. Bundeskanzlei.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Bekanntmachungen von Departementen und andern Verwaltungsstellen des Bundes.

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Jahr

1899

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5

Volume Volume Heft

52

Cahier Numero Geschäftsnummer

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

27.12.1899

Date Data Seite

1084-1092

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10 019 043

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