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Bekanntmachungen von Departementen und andern Verwaltungsstellen des Bundes # S T #

Nachtrag zum Verzeichnis *) der

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Geldinstitute und Genossenschaften, die gern äs s Art. 885 des Zivilgesetzbuches und Verordnung vom 30. Oktober 1917 betreffend die Viehverpfändung befugt sind, im ganzen Gebiete der Eidgenossenschaft als Pfandgläubiger Viehverschreibungsverträge abzuschliessen : Neue Ermächtigung: Kanton Solothurn 29. Raiffeisenkasse Balsthal.

(Die Veröffentlichung in BEI 1952, I, 35, vom 26. Dezember 1951 ist als nichtig zu betrachten.)

B e r n , den 9. Januar 1952.

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Eidg. Justiz- und Polizeidepartement

*) BEI 1946, II, 287 ff.

Änderungen im

Bestände der Auswanderungs- und Passageagenturen und ihrer Unteragenten während des IV. Quartals 1951 Als U n t e r a g e n t e n sind a u s g e s c h i e d e n : Von der Agentur. Aktiengesellschaft Damas & Cie. in Basel: von Bergen Adolf in Meiringen.

Von der Agentur Genossenschaft Hotel-Plan in Zürich : . Gitterio Arnold in Zürich (verstorben).

Von der Agentur Déménagements et voyages Naturai. Le Coultre AG. in Genf: Reinmann Gustav in Thun.

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Als U n t e r a g e n t e n sind angestellt w o r d e n : Von der Agentur Aktiengesellschaft Danzas cè de. in Basel: Hahn Bugen in Basel.

Von der Agentur H. Rüschard cè de. AG. in Genf: Bau r Jean-Louis in Lausanne.

Von der Agentur Naturai AG. in Basel; Mathez Maurice in Biel.

Von der Agentur Jules Egli in Zürich: Brugger Otto in Bern, Gallmann Ernst in Bern.

Von der Agentur Gondrand Maritime AG, in Zürich: Zingg Albert in Zürich.

Von der Agentur Jacky, Maeder cè Co. in Basel: Jörg Kurt in Bern, Engel Budolf in Biel.

Von der Agentur Reisebureau A. Kuoni Aktiengesellschaft in Zürich: Züst-Wunderli Frau Anne-Marie in Luzern.

Bern, den 31. Dezember 1951.

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Bundesamt îttr Industrie, Gewerbe und Arbeit, Sektion für Arbeitskraft und Auswanderung

Rückzahlung der 3% Eidgenössischen Anleihe von 1903 auf den 15. April 1952 Sämtliche bis anhin noch nicht ausgelosten Obligationen der 3% Eidgenössischen Anleihe von 1903 werden auf den 15. April 1952 zur Bückzahlung fällig und werden von diesem Zeitpunkt hinweg nicht mehr verzinst. Gleichzeitig sind mit Wirkung ab 15. April 1952 sämtliche bis und mit 1942 aus^ gelosten, noch nicht zum Inkasso vorgewiesenen Obligationen verjährt.

Die Obligationen können vom Inhaber in der Schweiz bei den Niederlassungen der Schweizerischen Nationalbank und bei den dem Kartell schweizerischer Banken oder dem Verband schweizerischer Kantonalbanken an-

69 gehörenden Instituten und in Frankreich bei der Banque de Paris et des Pays-Bas, Paris, oder beim Crédit Lyonnais, Paris, eingelöst werden.

Bern, den 15. Januar 1952.

537

Eidgenössische Finanzverwaltung __

Verpfändung einer Schiffakrtsunternehmung Die Firma Gottlieb Füllemann Sohn, Schiffahrtsunternehmung in Bohrschach, stellt das Gesuch, es möchte ihr bewilligt werden, die im Sinne von Artikel 10 des Bundesgesetzes über Verpfändung und Zwangsliquidation von Eisenbahn- und Schiffahrtsunternehmungen vom 25. September 1917 bestehende Verpfändung ihres gesamten Schiffsparks und dessen Ausrüstung, der Hafen- und Landungsanlagen sowie des gesamten übrigen zum Betrieb und Unterhalt gehörenden Materials auszudehnen. Zweck: Sicherstellung einer Erhöhung des bereits bestehenden Darlehens im 1. Rang von 25 000 Franken auf 83 000 Franken und eines weitern Darlehens im 2. Bang von 15 000 Franken, beides zur Finanzierung der Anschaffung eines Motorbootes.

Allfällige Einsprachen gegen dieses Gesuch sind dem Eidgenössischen Postund Eisenbahndepartement in Bern bis und mit 81. Januar 1952 schriftlich einzureichen.

Bern, den 11. Januar 1952.

537 . .

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Eidgenössisches Post- und Eisenbahndepartement, Bechtswesen und Sekretariat

Wettbewerb- und Stellenausschreibimgen, sowie Anzeigen Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs

Dieses Gesetz, mit den bis 1. Februar 1950 erfolgten Abänderungen und Ergänzungen, enthält als Anhang das Bundesgesetz vom 29. April 1920 betreffend die öffentlich-rechtlichen Folgen der fruchtlosen Pfändung und des Konkurses. Bestellungen sind an das unterzeichnete Bureau zu richten.

Der Bezugspreis beträgt Fr. l .70 pro Exemplar plus Nachnahmegebühren.

; Bei Einzahlung auf Postcheckkonto III 520 = Fr. l. 90.

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Drucksachenbureau der Bundeskanzlei

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17.01.1952

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