598 Der Bundesrat hat dem Kanton Graubünden an die Kosten der Lawinenverbauung «Selva-Milez», Gemeinde Tavetsch, einen Bundesbeitrag bewilligt.

(Vom

28, Juli 1952)

Der Bundesrat hat dem Kanton Graubünden an die Kosten der Lawinenverbauung «Sta, Brida-Selva» der Furka-Oberalp-Bahn, Gemeindegebiet Tayetsch, einen Bundesbeitrag bewilligt.

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Bekanntmachungen von Departementen und ändern Verwaltungsstellen des Bandes # S T #

Reglement über

die Lehrlingsausbildung im Müllereigewerbe Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, nach Massgabe von Artikel 5, Absatz l, Artikel 18, Absatz l, und Artikel 19, Absatz l, des Bundesgesetzes vom 26. Juni 1980 über die berufliche Ausbildung (in der Folge Bundesgesetz genannt) und von Artikeln 4, 5 und 7 der zugehörigen Verordnung I vorn 28. Dezember 1982, erlässt nachstehendes

Reglement über die Lehrlingsausbildung im Müllereigewerbe 1. Beruîsbezeichnung und Lehrzeitdauer Die Lehrlingsausbildung im Müllereigewerbe (Mehl- und Maismühlen) erstreckt sich ausschliesslich auf den Beruf des Müllers.

Die Dauer der Lehrzeit beträgt 8 Jahre.

Die zuständige kantonale Behörde kann im Einzelfalle gemäss Artikel 19, Absatz 2, des Bundesgesetzes eine Änderung der normalen Lehrzeit datier bewilligen.

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Da der Müllerberuf besonders kräftige Leute erfordert, ist es empfehlenswert, vom Lehrling ein Arztzeugnis zu verlangen, in dein die körperliche Tauglichkeit bestätigt wird.

2. Anforderungen an die Bethebe für die Ausbildung von Lehrlingen Lehrlinge dürfen nur in Mühlen ausgebildet werden, a, deren Inhaber oder deren mit der Ausbildung betraute Vertreter selbst gelernte Müller sind; b. die während mindestens 10 Monaten im Jahr beschäftigt sind; o. die Einrichtungen besitzen, die es gestatten, direkten Einfluss auf den stufenweisen Fortgang der Vermahlungstechnik zu nehmen, d. h. Schrotund Mahlpassagen einzeln einzustellen. Mühlen mit Kleinmahlautomaten (in einem einzigen Aggregat kombinierte Mahleinrichtungen) sind also von der Lehrlingsausbildung ausgeschlossen.

Kleinmühlen, die Brotgetreide vermählen (Weizen, Roggen, Dinkel, Mais), dürfen, sofern sie mindestens über einen Walzenstuhl mit zwei Paar Walzen, einen Mahlgang, einen Plansichter oder Sichtzyhnder verfügen und eine Getreidereinigungsmaschine (Separator) betreiben, Lehrlinge nur dann annehmen, wenn sie sich verpflichten, diese im Verlaufe der zweiten Hälfte der Lehrzeit mindestens ein Jahr lang in einer besser eingerichteten Mühle ausbilden zu Eeine Futterwarenmühlen und Mühlen mit reinem Steinmüllereibetrieb dürfen keine Lehrlinge ausbilden.

Es wird den zuständigen kantonalen Behörden empfohlen, unter Mitwirkung der schweizerischen Fachkommission für Müllerlehrlinge ein Verzeichnis der für die Ausbildung von Lehrlingen geeigneten Betriebe zu führen.

3. Beschränkung der Zahl der Lehrlinge In Betrieben, in denen nur ein gelernter Müller tätig ist, darf jeweilen nur ein Lehrling ausgebildet werden. In Betrieben, in denen ständig mindestens zwei gelernte Müller beschäftigt sind, darf ein zweiter Lehrling die Probezeit antreten, wenn der erste ein Jahr seiner vertraglichen Lehrzeit bestanden hat.

Mehr als zwei Lehrlingen dürfen in keinem Betrieb gleichzeitig ausgebildet werden.

Artikel 5, Absatz 2, des Bundesgesetzes (Beschränkung der Lehrlingszahl durch die zuständige kantonale Behörde im Einzelfalle) bleibt vorbehalten.

Beim Vorliegen besonderer Verhältnisse, wie Fehlen einer geeigneten Lehrstelle, kann die zuständige kantonale Behörde im Einzelfalle die vorübergehende Erhöhung der hievor festgesetzten Lehrlingszahl bewilligen.

Anmerkung. Um Störungen der Berufsschule zu vermeiden, wird dringend empfohlen, den Lehrantritt auf Beginn des Schuljahres anzusetzen.

600

4. Lehrprogramm Allgemeines Der Lehrling ist von Anfang an zur Eeinlichkeit, Ordnung und Zuverlässigkeit zu erziehen sowie über die bei den Maschinen, Transmissionen, Transportelementen und verschiedenen Arbeitsausführungen auftretenden Unfall- und Krankheitsgefahren aufzuklären. Er ist auf die absolute Schweigepflicht und die Wahrung der geschäftlichen Interessen seines Lehrmeisters aufmerksam zu machen und zur Führung eines A r b e i t s - T a g e b u c h e s zu verpflichten, in das er seine Beobachtungen bei den ausgeführten Arbeiten einzutragen hat.

Der Lehrmeister hat in das Tagebuch periodisch Einsicht zu nehmen. Es kann von der zuständigen kantonalen Behörde zur Einsichtnahme einverlangt werden.

In Verbindung mit den praktischen Arbeiten sind dem Lehrling durch den Lehrmeister folgende Berufskenntnisse zu vermitteln: Sorten, Eigenschaften, Herkunft und Erntezeit der in der Mühle zur Verarbeitung kommenden Eohstoffe. Im Getreide vorkommende Unkrautsämereien und Schädlinge. Lagerung, Pflege und Beinigung der Eohstoffe.

Lagerung und Pflege der Mahlprodukte. Bekämpfung der tierischen Schädlinge in Mühle und Magazin. Gefahren ungeeigneter Behandlung der Eohstoffe und Mahlprodukte, Zweck und Arbeitsweise der Getreidereinigungs-, Mahl- und Sichtmaschinen. Instandhaltung, Behandlung und Beparatur der Arbeits-, Hilfs- und Antriebsmaschinen. Das Schärfen und Eichten von Mahl- und Eöllsteinen, sofern solche in der Lehrmühle vorhanden sind. Pflege dor Transmissionen, Eiemen und Maschinenlager.

Zweck und Wirkung der Aspiration in der Eeinigungs- und Vermahlungsanlage. Einfluss des Feuchtigkeitsgehaltes des Getreides auf die Vermahlung, Ausbeute und Lagerung der Mahlprodukte. Die Vorbereitung des Getreides zur Vermahlung durch Netzen und Abstehen. Die Vermahlung des Getreides (Weizen, Eoggen, Dinkel, Mais), Sortierung und Putzen der Griesse und Dunste.

Einfluss der Walzenführung auf die Ausbeute an Griess, Dunst und Mehl.

Zusammenstellung von Mehltypen. Gesetzliche Vermahlungsvorschriften, Führung der Mahlkontrolle und Mahlkarten in der Kundenmüllerei und Mahlpostenabrechnung.

Noch weitergehende Kenntnisse erhält der Lehrling an der Berufsschule beziehungsweise an den interkantonalen Fachkursen, die er zu besuchen hat (siehe Eeglement über die Durchführung interkantonaler Fachkurse für die Müllerlehrlinge des deutschsprachigen Landesteiles). Der Lehrmeister ist verpflichtet, bei der Ausführung der praktischen Arbeiten den Lehrling stets auf die Zusammenhänge mit den Berufskenntnissen hinzuweisen, damit das im berufskundlichen Unterricht erworbene Wissen durch die Praxis erhärtet wird.

Die Ausbildung des Lehrlings ist derart zu fördern, dass er am Ende seiner vertraglichen Lehrzeit Maschinen einstellen und die Mahlwalzen und Mahlgänge selbständig führen und Sichterrahmen bespannen kann.

601 Die nachstehend angeführten Arbeiten der einzelnen Lehrjahre dienen als Wegleitung für die planmässige Ausbildung des Lehrlinge. Durch Hilfsarbeiten wie Kehrfuhren darf die Ausbildung des Lehrlings nicht beeinträchtigt werden (Art. 13 des Bundesgesetzes).

Erstes Lehrjahr Ausführen von Reinigungsarbeiten in Mühle und Magazin. Arbeiten im Mehl- und Getreidelager, beim Empfang des Getreides und bei der Ausgabe der Mahlprodukte. Absacken der Mahlprodukte und der Reinigungsabfälle Fachgemässes Binden und Stapeln der Säcke. Sortieren leerer Säcke. Mithelfen bei Reparaturen von Maschinen und Nebenteilien, beim Einziehen von Elevatorgurten, beim Beinigen der Mahl-, Sicht- und Putzmaschinen, beim Bespannen von Plansichterrahmen und Sichtzylindern sowie beim Auswechseln von Mahlwalzen oder beim Abrichten und Bearbeiten von Mühlsteinen.

Zweites Lehrjahr Arbeiten in der Getreidereinigung. Vorbereiten des Getreides durch Netzen und Abstehen oder Konditionieren. Mithelfen beim Ausführen von beruflichen Arbeiten, wie Einstellen der Mahlwalzen, Sortieren der Griesse und Dunste, Mischen verschiedener Mehlsorten, Pflege der Transmissionen und Maschinenlager, Biemen und Elevatorgurten, Ausführen kleiner Reparaturen und Bespannen von Rahmen und Sichtzylindern.

Drittes Lehrjahr Arbeiten an den Vermahlungsmaschinen; zeitweilig selbständiges Führen der Vermahlungsmaschinen. Selbständiges Sortieren und Putzen von Griess und Dunst. Zusammenstellen und Mischen von Mehltypen. Ausführen von Beparaturarbeiten. Selbständiges Ausführen aller beruflichen Arbeiten. Abrichten und Bearbeiten der Mahl- und Röllsteine Führen der Mahlkontrolle und Mahlkarten. Abrechnen von Kundenmahlposten.

5. Uebergangsbestimmung

Die Bestimmung über die Dauer der Lehrzeit findet für Lehrverhältnisse, die vor Inkrafttreten dieses Beglementes vertraglich vereinbart worden sind, keine Anwendung.

6. Inkrafttreten Dieses Beglement ersetzt dasjenige vom 12. März 1945 und tritt am 1. August 1952 in Kraft.

Bern, den 21. Juli 1952.

Eidgenössisches Volkswirtschaftdepartement Der Stellvertreter: Eobelt Bundesblatt. 104. Jahrg. Bd. II.

42

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Reglement über

die Mindestanforderungen der Lehrabschlussprüfung im Müllereigewerbe Das Eidgenössische

Volkswirtschaftsdepartement,

nach Massgabe von Artikel 89, Absatz 2, des Bundesgesetzes vom 26. Juni 1980 über die berufliche Ausbildung und des Artikels 29 der zugehörigen Verordnung I vom 28. Dezember 1932, erlässt nachstehendes

Reglement über die Mindestanforderungen der Lehrabschlussprüfung im Müllereigewerbe 1. Allgemeine Bestimmungen Die Lehrabschlussprüfung zerfällt in zwei Teile: a. Prüfung in den berufskundlichen Fächern (Arbeitsprüfung und Berufskenntnisse) ; fc. Prüfung in den geschäftskundlichen Fächern (Eechnen, Buchführung, .Muttersprache, Staats- und Wirtschaftskunde).

Die nachstehenden Bestimmungen über die Mindestanforderungen beziehen sich ausschliesslich auf dio unter lit. a aufgeführten Prüfungsfächer.

2. Durchführung der Lehrabschlussprüfung in den berufskundlichen Fächern Durch die Prüfung soll festgestellt werden, ob der Lehrling die zur Ausübung seines Berufes als Müller nötigen Fertigkeiten und Kenntnisse besitzt.

Für jede Prüfung ist die nötige Anzahl Experten zu bestimmen, wobei nur Fachleute in Frage kommen, und zwar in erster Linie solche, die an einem Expertenkurs teilgenommen haben. Die Ausführung der Prüfungsarbeiten ist durch zwei Experten zu überwachen. Die Beurteilung der Arbeiten sowie die Prüfung in den Berufskenntnissen hat ebenfalls durch zwei Experten zu erfolgen.

Die Prüfung kann im Lehrbetrieb oder in einem Betriebe stattfinden, dessen technische Einrichtungen ungefähr denjenigen der Lehrmühle entsprechen. Dem Prüfling sind die Geräte und Werkzeuge anzuweisen, die Prüfungsaufgaben bekanntzugeben und das notwendige Getreide und das Sackinaterial zur Verfügung zu stellen. Er ist von den Experten in wohlwollender Weise zu behandeln. AUfällige Bemerkungen seien sachlich.

3. Prüfongsdauer Die A r b e i t s p r ü f u n g und die Prüfung in den B e r u f s k e n n t n i s s e n dauern zusammen zwei Tage (ca. 16 Stunden).

603

In dieser Zeit ist die Prüfung in den geschäftskundlichen Fächern, die sich nach besondern Anordnungen der zuständigen kantonalen Behörde richtet, nicht inbegriffen.

4. Prüfungsstoff a. Arbeitsprüfung (ca. 13 Stunden) Jeder Kandidat ist in folgenden Arbeiten zu prüfen: 1. Selbständiges Einstellen sämtlicher zur Eeinigung und Vermahlung dienenden Maschinen einschliesslich der Griessputzmaschine. Wenn möglich Bollen von Dinkel.

Beim Ausführen dieser Arbeiten ist der Lehrling zu prüfen auf seinen Sinn für Ordnung und Sauberkeit, auf seine Kenntnisse der bei einer Vermahlung anfallenden Zwischenprodukte, auf das sachgemässe Sortieren und Zusammenstellen der Griess-, Dunst- und Mehlsorten und das Erledigen von Magazinarbeiten, wie Sackstapeln und Binden der Säcke.

2. Ausführen kleiner Eeparaturarbeiteri, wie Kürzen von Antriebsriemen, Bespannen von Plansichterrahmen oder Sichtzylindern, Abwerfen und Auflegen von Antriebsriemen, Abdecken des Mahl- oder Eöllganges, Egalisieren und Bearbeiten der Mahl- bzw. Böllsteine.

3. Abrechnung und Abfertigung eines verarbeiteten Mahlpostens unter Beachtung der geltenden behördlichen Vorschriften.

b. Berufskenntnisse (ca. 8 Stunden) Die Prüfung in den Berufskenntnissen ist anhand von Anschauungsmaterial und weitgehend während der Ausführung der praktischen Arbeit vorzunehmen. Sie erstreckt sich auf folgende Gebiete: 1. Warenkunde: Herkunft, Erntezeit und Eigenschaften verschiedener Getreidesorten. Getreidekrankheiten und im Getreide vorkommende Unkrautsämereien. Merkmale des gesunden und havarierten Getreides. Ursache und Verhütung von Getreidehavarien. Hektolitergewicht. Beurteilung des Getreides nach Griff, Aussehen, Geruch und Kornstruktur. Beurteilung des Mehles nach Griff und Farbe. Pekarprobe. Qualität und Eigenschaften der bei einer Weizenvermahlung anfallenden .Griesse, Dunste und Mehlsorten. Auswaschen von Kleber aus Weizen oder Korn. Einfluss von Klebermenge und Kleberqualität auf die Backfähigkeit von Weizenmehl. Einfluss von Auswuchsgetreide auf die Backfähigkeit des Mehls. Durch Wärme bei Selbsterhitzung im Getreidelager und durch Erhitzung bei künstlicher Trocknung sowie in den Vermahlungsmaschinen während der Vermahlung entstandene Schäden und ihr Einfluss auf die Backfähigkeit des Mehles. Anforderungen des Bäckers an die Mehlqualität. Arbeitsvorgang bei der Herstellung von Brot mit Hefe oder Sauerteig.

2. Betriebskunde: Einfluss des Feuchtigkeitsgehaltes des Getreides auf die Vermahlung. Zweck und Arten der Getreidevorbereitung vor der Vermahlung. Walzenführung und ihr Einfluss auf die Qualität und Menge der

604 Griesse und Dunste sowie auf die Farbe und Ausbeute von Weiss- und Backmehl. Die Zusammenstellung der Griesse und Dunste zur Auflösung bzw.

Ausmahlung. Lagerung von Getreide und Mahlprodukten. Bekämpfung der Schädlinge in Mühle und Warenlager. Erläuterung eines einfachen Mahldiagrammes und Montageplanes. Mischungsrechnungen. Berechnung des Passungsvermögens von Getreide- und Mehlkasten. Wichtige Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Getreideversorgung des Landes (Getreidegesetz) und Vermahlungsvorschriften.

3. M a s c h i n e n k u n d e und Skizzieren: Zweck und Arbeitsweise der einzelnen Maschinen in der Getreidereinigung, Vermahlung, Sichtung und Mischerei, sowie der verschiedenen Transportelemente, Filter und Aspirationen. Zweck und Art der Eiffel auf den Schrotwalzen und der Mahlfurchen auf den Mahlsteinen, Biffelstellung, Walzendurchniesser und Voreilung.

Schema und Bespannung normaler Plansichter für Schrotung und Mahlung in Kleinmühlen. Kraftmaschinen und elektrische Antriebe, ihre Beschaffenheit und ihre Behandlung. Pflege und Behandlung der Arbeitsmaschinen, Transmissionen, Maschinenlager und Antriebsriemen.

Berechnen von Tourenzahlen und Übersetzungen an Riemen- und Bädergetrieben (ca. l Std.).

Skizzieren eines einfachen Ersatzteiles einer Müllereimaschine mit Masseintragung (ca. l Std.).

.

5. Beurteilung und Notengebung Allgemeines Maßgebend für die Bewertung sind saubere und genaue Arbeit, Arbeitseinteilung, Handfertigkeit und verwendete Arbeitszeit.

Auf Erklärungen des Prüflings, er sei in grundlegende Arbeiten nicht eingeführt worden, darf keine Bücksicht genommen werden.

Die Experten haben in jeder Prüfungsposition die Leistungen wie folgt zu beurteilen.

Eigenschaften der Leistungen:

Beurteilung
Note

In jeder Beziehung vorzüglich sehr gut l Gut, nur mit geringen Fehlern behaftet gut 2 Trotz gewisser Mängel noch brauchbar genügend 8 Den Mindestanforderungen, die an einen angehenden Müller zu stellen sind, nicht entsprechend, , . . ungenügend 4 Unbrauchbar unbrauchbar 5 Für die Beurteilungen «sehr gut bis gut» bzw. «gut bis genügend» dürfen die Zwischennoten 1,5 bzw. 2,5 erteilt werden. Weitere Zwischennoten sind nicht gestattet.

Die Noten in der Arbeitsprüfung und in den Berufskenntnissen ergeben sich je als Mittel aus den Noten der einzelnen Prüfungspositionen und sind auf eine Dezimalstelle ohne Berücksichtigung eines Bestes zu berechnen.

605 Das entsprechende Formular zum Eintragen der Noten kann bei den schweizerischen Mühlenverbänden unentgeltlich bezogen werden.

Arbeitsprüfung (ca. 18 Stunden) Für die Beurteilung dieser Arbeiten sind bei allen Positionen Arbeitsweise und Arbeitsleistung zu berücksichtigen.

Pos. l : Ordnung, Sauberkeit und Magazinarbeiten.

» 2: Einstellen der Maschinen.

» 3: Sortieren und Zusammenstellen der Mahlprodukte.

» 4: Reparaturarbeiten.

» 5: Abrechnung und Abfertigung.

Berufskenntnisse (ca. 8 Stunden) Pos. l : Warenkunde.

» 2: Betriebskunde.

» 8: Maschinenkunde und Skizzieren.

Prüfungsergebnis Das Ergebnis der Lehrabschlussprüfung wird durch eine Gesamtnote festgesetzt, die aus folgenden drei Noten ermittelt wird, von denen die Note der Arbeitsprüfung doppelt zu rechnen ist: Note der Arbeitsprüfung; Note in den Berufskenntnissen; Mittelnote aus der Prüfung in den geschäftskundlichen Fächern (Rechnen, Buchführung, Muttersprache, Staats- und Wirtschaftskunde).

Die Gesamtnote ist das Mittel aus diesen Noten (% der Notensumme); sie ist auf eine Dezimalstelle ohne Berücksichtigung eines Bestes zu berechnen.

Die Prüfung ist bestanden, wenn sowohl die Noten der Arbeitsprüfung und der Berufskenntnisse als auch die Gesamtnote je den Wert 8,0 nicht überschreiten. Wer jedoch in der Arbeitsprüfung in den Positionen 2 und 3 eine ungenügende Note erhält, hat die Prüfung nicht bestanden, selbst wenn die Durchschnittsnote noch genügend wäre.

Wo sich bei der Prüfung Mängel in der beruflichen Ausbildung zeigen, haben die Experten genaue Angaben über ihre Beobachtungen in das Prüfungsformular einzutragen. Dieses ist unverzüglich der zuständigen kantonalen Behörde zuzustellen.

6. Inkrafttreten Dieses Reglement ersetzt dasjenige vom 12. März 1945 und tritt am 1. August 1952 in Kraft.

Bern, den 21. Juli 1952.

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Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement: Der Stellvertreter: Kobelt

606

Reglement über

die Lehrlingsausbildung im Glasschleiferberufe

Das Eidgenössische V o l k s w i r t s c h a f t s d e p a r t e m e n t , nach Massgabe von Artikel 5, Absatz l, Artikel 13, Absatz l, und Artikel 19, Absatz l, des Bundesgesetzes vom 26. Juni 1980 über die berufliche Ausbildung (in der Folge Bundesgesetz genannt) und von Artikeln 4,5 und 7 der zugehörigen Verordnung I vom 28. Dezember 1932, erlässt nachstehendes

Reglement über die Lehrlingsausbildung im Glasschleiferberufe 1. Berufsbezeichnung und Lehrzeitdauer Berufsbezeichnung : Glasschleifer.

Lehrzeitdauer: 3 Jahre.

Die Lehrzeitdauer kann auf 3% Jahre angesetzt werden, sofern der Lehrbetrieb die im Lehrprogramm (Ziffer 8) aufgeführte zusätzliche Ausbildung im Belegen von Spiegeln vermittelt. Im weitern kann die zuständige kantonale Behörde im Einzelfalle gemäss Artikel 19, Absatz 2, des Bundesgesetzes eine Änderung der normalen Lehrzeitdauer bewilligen.

S. Beschränkung der Zahl der Lehrlinge

Ein Betrieb, in dem der Meister allein oder mit 1-8 gelernten Glasschleifern tätig ist, darf jeweils nur einen Lehrling zur Ausbildung annehmen. Ein zweiter Lehrling darf seine Probezeit beginnen, wenn der erste ins letzte Jahr seiner vertraglichen Lehrzeit tritt.

In Betrieben, in denen neben dem Meister ständig 4-6 gelernte Glasschleifer tätig sind, dürfen 2, und in Betrieben, in denen neben dem Meister ständig 7 und mehr gelernte Glasschleifer tätig sind, höchstens 3 Lehrlinge gleichzeitig ausgebildet werden.

Die Aufnahme von 2 und mehr Lehrlingen hat zeitlich so zu erfolgen, dass sie sich möglichst gleichmässig auf die einzelnen Lehrjahre verteilen.

Artikel 5, Absatz 2, des Bundesgesetzes (Beschränkung der Lehrlingszahl durch die zuständige kantonale Behörde im Einzelfalle) bleibt vorbehalten.

607 Beim Vorliegen besonderer Verhältnisse, 'wie Fehlen einer geeigneten Lehrstelle, kann die zuständige kantonale Behörde im Einzelfalle die vorübergehende Erhöhung der hievor festgelegten Lehrlingszahl bewilligen.

Anmerkung: Um Störungen im Unterricht der Berufsschule zu vermeiden, wird empfohlen, den Lehrantritt auf Beginn des Schuljahres anzusetzen.

3. Lehrprogramm Allgemeines Der Lehrling ist zu genauem, sauberem und mit fortschreitender Fertigkeit auch zu raschem Arbeiten zu erziehen. Er ist zur Führung eines WerkstattTagebuches und von Arbeitsrapporten anzuhalten und von Anfang an im Eahmen des Lehrprogrammes nur zu beruflichen Arbeiten zu verwenden.

In Verbindung mit den praktischen Arbeiten sind dem Lehrling durch den Lehrmeister folgende Berufskenntnisse zu vermitteln: Herkunft, Sorten, Eigenschaften und Verarbeitung der wichtigsten im Glasschleiferberufe verwendeten Glasarten, Lagerung, Behandlung, handelsübliche Dicken und Abmessungen, sowie Ausmassverrechnung der verschiedenen Glasarten.

Vorkommende Glasfehler, Unbrauchbarwerden von Glas (verkratzen, erblinden) und seme Verhütung. Merkmale, Eigenschaften und Verwendung der wichtigsten Hilfsmaterialien wie Poliermittel, Kittsorten, Glaszement.

Handhabimg, Unterhalt und Anwendung der gebräuchlichsten Werkzeuge und Glasbearbeitungsmaschinen. Massnahmen und Vorschriften zur Verhütung von Unfällen.

Kanten- und Flächenbearbeitung und die dazu notwendigen Mittel. Lesen von Planzeichnungen und Skizzen. Auswahl und Einteilung von Glasflächen je nach Zweckbestimmung (Form, Belagsqualität). Ausnützung des Materials.

Die nachstehend aufgeführten Arbeiten der einzelnen Lehrjahre dienen als Wegleitung für die planmässige Ausbildung des Lehrlings. Sie sind soweit nötig stets zu wiederholen, so dass sie der Lehrling am Ende der Lehrzeit selbständig und mit angemessenem Zeitaufwand ausführen kann.

Erstes Lehrjahr Systematisches Einführen in die grundlegenden Berufsarbeiten, wie Ausund Einpacken, Tragen, Lagern und Zuschneiden von Gläsern. Ausführen einfacher Schleif- und Polierarbeiten, wie Schleifen von Übungsstücken, Schleifen gerader Kanten und Kundecken, Bohren von Löchern, Bimsen und Schleifen von Glasplatten aller Art. Sofern möglich Mithelfen bei Montagearbeiten im Bau und bei der Kundschaft.

608

Alle Schleifarbeiten des ersten Lehrjahres sind an Grundmaschinen und nicht mit, Automaten auszuführen.

Zweites Lehrjahr Ausführen schwierigerer Schleif- und Polierarbeiten, wie Schleifen von Kerben, Eillen, ein- und auswärts geschweiften Kanten, Ausbrüchen, geraden sowie ein- und auswärts geschweiften Facetten, Kundecken, Gehrungen.

Bimsen und Brennen der Gläser. Unterhalten, Sichten und Instandstellen von Maschinen und Werkzeugen.

Drittes Lehrjahr Schleifen komplizierter Platten-Schweifungen. Facettieren von komplizierten Schweifungen, Ausbrüchen und Scharfecken an Belagsqualitätsgläsern.

Ausführen von Eillen- und Verzierungs-Schleifarbeiten an Unterlage- und Handspiegelgläaern. Selbständiges Zurichten und Unterhalten der Schleifwerkzeuge, Walzen und aller übrigen Schleif- und Poliereinrichtungen. Abdrehen von Steinen.

Zusätzliches Lehrprogramm für die Ausbildung im Belegen von Spiegeln bei einer Lehrzeitdauer von 8% Jahren Auswählen von Gläsern für Belagsarbeiten, Bimsen, Brennen und Überpolieren von Gläsern. Eeinigen und Vorbereiten der Gläser zum Belegen.

Belegen mit vorhandenen Lösungen. Beheben allfälliger Fehler, die während des Belegens erfolgt sind. Aufbringen des Belagschutzes. Eeinigen, Fertigstellen, Kontrollieren und Einpacken von Spiegeln. Eichten von Poliermaterial. Zurichten und Aufziehen der Filzscheiben auf die Maschine. Massnahmen zur Verhütung von Vergiftungen und andern beruflichen Schädigungen.

4. Übergangsbestimmung Die Bestimmungen über die Dauer der Lehrzeit und die Beschränkung der .Zahl der Lehrlinge finden für Lehryerhältnisse, die vor Inkrafttreten dieses Eeglementes vertraglich vereinbart worden sind, keine Anwendung.

5. Inkrafttreten Dieses Beglement tritt am 1. August 1952 in Kraft.

Bern, den 21. Juli 1952.

Eidgenössisches

Volksivirtschaftsdepartement,

Der Stellvertreter: Eobelt

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Reglement über

die Mindestanforderungen der Lehrabschlussprüfungen im Glasschleiferberufe

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartenient, nach Massgabe des Artikels 39, Absatz 2, des Bundesgosetzes vom 26. Juni 1930 über die berufliche Ausbildung und des Artikels 29 der zugehörigen Verordnung I vom 23. Dezember 1982 erlässt nachstehendes

Reglement über die Mindestanforderungen der Lehrabschlussprüfungen im Glasschleiferberufe 1. Allgemeine Bestimmungen Die Lehrabschlussprüfung zerfällt in zwei Teile : a. Prüfung in den berufskundlichen Fächern (Arbeitsprüfung und Berufskenntnisse); 1}. Prüfung in den geschäftskundlichen Fächern (Bechnen, Buchführung, Muttersprache, Staats- und Wirtschaftskunde).

Die nachstehenden Bestimmungen über die Mindestanforderungen beziehen sich ausschliesslich auf.die unter lit. a aufgeführten Prüfungsfächer.

2. Durchführung der LehrabschlussprUInng in den beruîskundlichen Fächern Durch die Prüfung soll festgestellt werden, ob der Prüfling die zur Ausübung seines Berufes als Glasschleifer nötigen Fertigkeiten und Kenntnisse besitzt.

Für die Prüfung ist die nötige Anzahl Experten zu bestimmen, wobei nur Fachleute in Frage kommen, und zwar in erster Linie solche, die an einem Expertenkurs teilgenommen haben. Die Ausführung der Arbeitsprüfung muss von mindestens einem Experten gewissenhaft überwacht werden. Die Beurteilung der Prüfungsarbeiten und die Prüfung in den Berufskenntnissen hat dagegen in Anwesenheit von zwei Experten zu erfolgen.

Die Prüfung ist von den Experten sorgfältig vorzubereiten. Dem Lehrling sind die Werkzeuge und Materialien zur Verfügung zu stellen, die Unterlagen zu den Prüfungsarbeiten auszuhändigen und wenn nötig zu erklären.

Der Experte hat die Prüflinge in ruhiger und wohlwollender Weise zu behandeln. Allfällige Bemerkungen seien sachlich.

610 3. Prüflingsdauer Die Prüfung dauert 3 Tage.

  1. Arbeitsprüfung ca. 20 Stunden b. Berufskenntnisse einschliesslich Fachzeichnen . . . . » 3 » In den oben angeführten Zeiten ist die Prüfung in den geschäftskundlichen Fächern, die sich nach besonderen Anordnungen der zuständigen kantonalen Behörde richtet, nicht Inbegriffen.
  2. Prülungsstoö a. Arbeitsprufung Die Auswahl der Arbeitsstücke hat so zu erfolgen, dass daran alle wichtigen Arbeitstechniken geprüft werden können. Gegebenenfalls sind Musterstücke anfertigen zu lassen.

Jeder Prüfung hat folgende Arbeiten auszuführen: Auswählen von Glas für die auszuführenden Arbeiten. Zuschneiden von Glas nach Skizzen oder Modellen. Eichten von Werkzeugen und Maschinen.

Bohren von Löchern. Schleifen und Polieren von Kanten mit Flachmaschino und Walze. Schleifen und Polieren von geraden, ein- und auswärts geschweiften Kanten, Eckausbrüchen, ein- und auswärts geschweiften Facetten, Kerben, matten und polierten Billen, gevierten und gerauteten Einteilungen. Anfertigen von Flachkantenschliffen für Glaskonstruktionen von Ladeneinrichtungen, von Gehrungsschliff en für Schaufensterecken und von Verzierungsschleifarbeiten.

Für die Lehrlinge mit 3 a /2Jährigor Lehrzeit, die auch im Belegen von Spiegehi ausgebildet wurden, erstreckt sich die Arbeitsprüfung ferner auf "das Bimsen, Brennen, Überpolieren, Belegen und Fertigstellen sowie Beinigen von Spiegehi.

Die Prüfungszeit -für diese zusätzlichen Arbeiten beträgt ca. 4 Stunden.

&. Berufskenntnisse Die Prüfung ist anhand von Anschauungsmaterial vorzunehmen. Sie erstreckt sich auf folgende Gebiete: Materialkunde: Herkunft, Eigenschaften, Sorten und Verwendung der wichtigsten im Glasschleiferberufe zur Verarbeitung kommenden Glassprten.

Glasfehler, ihre Merkmale, Ursachen, Wirkungen und Verhütungen. Eigenschaften, Qualitätsunterschiede, Verwendung, Behandlung und Lagerung der verschiedenen Glassorten, sowie Verbindungsmittel, wie Glaserkitte, Glaszement.

Beschläge. Herkunft, Eigenschaften und Verwendung der Mittel für die Kantenund Flächenbearbeitung (Schleifsand, Silicium, Bims, Polierrot, Tetrol, Terpentin, Chemikalien, Lacke).

Allgemeine Fachkenntnisse: Die wichtigsten Arbeitsvorgänge und Arbeitstechniken unter Angabe der dazu notwendigen Materialien und Werk-

611 zeuge. Auswahl, Einteilung und Ausnützung des Glases. Glasausmass und Glasberechnung. Lesen von Zeichnungen und Skizzen. Vorwendung, Behandlung und Unterhalt der Werkzeuge, Maschinen und Einrichtungen. Massnahmen und Vorschriften zur Verhütung von Unfällen.

Fachzeichnen: Anfertigen von Zeichnungen von Spiegeln und Glasplatten mit geschweiften Kanten oder von Gläsern mit Rilleneinteilung, geviert oder gerautet, nach Skizzen oder Modellen, sowie Anfertigen einer Maßskizze (ca. 2 Stunden).

5. Beurteilung und Notengebung Allgemeines Massgebend für die Bewertung der Berufsarbeiten sind Arbeitsgüte (Aussehen der Arbeit) und handwerkliche Fertigkeiten. Auf Erklärungen des Prüflings, er sei in grundlegende Arbeiten nicht eingeführt worden, darf keine Eücksicht genommen werden.

Die Experten haben in jeder Prüfungsposition die Arbeiten wie folgt zu beurteilen und dio entsprechenden Noten zu geben : EigeuBchäftöu der Loistungon:

Beurteilung
Note

Qualitativ und quantitativ vorzüglich sehr gut l Sauber, nur mit geringen Fehlern behaftet gut 2 Trotz gewisser Mängel noch brauchbar genügend 3 Den Mindestanforderungen, die an einen angehenden Glasschleifer zu stellen sind, nicht entsprechend . . ungenügend 4 Unbrauchbare oder nicht ausgeführte Arbeiten · . . . unbrauchbar 5 Für die Beurteilungen «sehr gut bis gut» oder «gut bis genügend» dürfen die Zwischennoten 1,5 oder 2,5 erteilt werden. Weitere Zwischennoten sind nicht gestattet.

Die Note in der Arbeitsprüfung und in den Berufskenntnissen bildet je das Mittel aus den Noten der einzelnen Prüfungspositionen und ist auf eine Dezimalstelle ohne Berücksichtigung eines Bestes zu berechnen. Die Prüfungsformulare können beim Schweizerischen Spiegelglas-Verband in Zürich unentgeltlich bezogen werden.

Arbeitsprüfung Für die Beurteilung der Prüfungsarbeiten sind bei jeder Position Arbeitsweise und Arbeitsleistung zu berücksichtigen.

Pos. 1. Auswählen und Zuschneiden von Glas.

» 2. Eichten von Werkzeugen und Maschinen.

» 3.. Bohren und Herstellen von Ausbrüchen.

» 4.

Schleifen und Polieren von Kanten.

» 5.

Schleifen und Polieren von Facetten.

» 6. Schleifen und Polieren von Rillen und Gehrungen.

» 7.

Schleifen und Polieren von Verzierungen.

612 81). Bimsen, Brennen und Überpolieren.

9 1). Belegen und Fertigstellen von Spiegeln.

» »

Pos. 1.

» 2.

» 8.

Berufskenntnisse Materialkunde.

Allgemeine Sachkenntnisse,

Fachzeichnen, technische Richtigkeit, Darstellung und Masseintragung.

Prüfungsergebnis

Das Ergebnis der Lehrabschlussprüfung -wird durch eine Gesamtnote festgesetzt, die aus folgenden drei Noten ermittelt wird, von denen die Note der Arbeitsprüfung doppelt zu rechnen ist: Note der Arbeitsprüfung, Note in den Berufskenntnissen, Mittelnote aus der Prüfung in den geschäftkundlichen Fächern (Rechnen, Buchführung, Muttersprache, Staats- und Wirtschaftskunde).

Die Gesamtnote ist das Mittel aus diesen Noten (% der Notensumme) ; sie ist auf eine Dezimalstelle ohne Berücksichtigung eines Bestes zu berechnen.

Die Prüfung ist bestanden, wenn sowohl die Note der Arbeitsprüfung als auch die Gesamtnote je den Wert 8,0 nicht überschreitet.

Wo sich bei der Prüfung Mängel in der beruflichen Ausbildung zeigen, haben die Experten genaue Angaben über ihre Beobachtungen in das Prüfungsformular einzutragen. Dieses ist unverzüglich der zuständigen kantonalen Behörde zuzustellen.

6. Inkrafttreten Dieses Reglement tritt am 1. August 1952 in Kraft.

Bern, den 21. Juli 1952.

816

'

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement, Der Stellvertreter: Kobelt

!) Nur für Lehrlinge mit 8%jähriger Lehrzeit, die auch im Belegen von Spiegeln ausgebildet wurden.

Änderungen im diplomatischen Korps vom 21. bis 26. Juü 1952 Türkei. Herr Mehmet A n d e r , Gehilfe des Handelsbeirates, der auf einen anderen Posten berufen wurde, gehört der Gesandtschaft nicht mehr an und hat die Schweiz verlassen.

8S4

613

Eidgenössische Technische Hochschule Die Eidgenössische Technische Hochschule hat im ersten Halbjahr 1952 den nachstehend genannten, in alphabetischer Reihenfolge aufgeführten Studierenden auf Grund der abgelegten Prüfungen das Diplom erteilt : Als Architekt Andersen Thor, norwegischer Staatsangehöriger, in Borgen hei Sarpsborg (Norwegen). -- Berrut Albert, von Troistorrents (Wallis), in Troistorrents. -- Bohrer Rudolf, von Laufen (Bern), in Ölten. -- Bram Werner, von Winterthur, in Kilchherg (Zürich). -- Ditesheim Maurice, von La Chaux-de-Fonds, in Basel. -- Dorer Paul, von Baden, in Zürich. -- von Ehrenberg Robert, von Zürich, in Luzern. --. Fehr Werner, von Niederwil (Thurgau), in Arbon. -- Gaaserud, Hans Christian, norwegischer Staatsangehöriger, in Oslo (Norwegen). -- Galambos Gyula, staatenlos, keine Adresse.

-- Gilbert Pierre, luxemburgischer Staatsangehöriger, in Luxemburg-Limpertsberg. -- Gloor, Frl. Verena, von und in Zürich. -- Hofer Rolf Eduard, von Zürich und Langnau (Bern), in Küsnacht (Zürich). -- Imhof Walter, von Fahrni (Bern), in Erlenbach (Zürich). -- Käst Hans, von Rehetobel (Appenzell A.-Rh.), in Bern. -- Lenzi Otto, von Zürich und Gipf-Oberfrick (Aargau), in Zürich. -- de Montollin Benoit, von Neuchâtel, Valangin, Les Geneveys-sur-Coffrane, Montmollin, Dombresson, La Chaux-de-Fonds, La Brévine, Auvernier und Provence (Waadt), in Widnau (St. Gallen).

-- Müller Hans, von und in Winterthur. -- Müller Hugo, von Gächlingen (Schaffhausen), in Zürich. -- Eriksson-Ritzén, Carl-Eric, schwedischer Staatsangehöriger, in Gotenburg (Schweden). -- Schütz Hans-Rudolf, von Zürich, in Zollikon. -- Schwörer Georg, von und in Basel. -- Sevaldson Rolv, norwegischer Staatsangehöriger, in Ljan (Norwegen). -- Steffen, Frl. Martina, von Bern und Saanen (Bern), in Bern. -- Tankut, Frl. Gönül, türkische Staatsangehörige, in Ankara (Türkei). -- Thomann Erwin, von und in Zollikon. -- Wenger Peter, von Reinach (Baselland), in Münchenstein. -- Wild Beat-Erhard, von Thusis (Graubünden), in Davos-Platz. -- Wurlod Gérard, von Ormont-Dessous (Waadt), in Lausanne. -- Wüthrich Hans, von Eggiwil (Bern), in Konolfingen.

Als Bauingenieur Clément Bernard, von Romont (Freiburg), in Freiburg. -- Hofacher Hermann, von und in Oftringen (Aargau). -- Möller Bonde, schwedischer Staatsangehöriger, in Börringe (Schweden).

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Als Maschineningenieur Alquier Jacques, französischer Staatsangehöriger, in Sceaux (Frankreich). -- Bachmann Paul, von Amden (St. Gallen), in Bern. -- Büchel Werner, von und in Zürich. -- Garatti Amedeo, von und in Wettingen (Aargau). -- Gyssler Georg, von und in Basel. -- Hebeisen Walter, von Langnau (Bern), in Bern. -- Hug Franz, von Bettwiesen (Thurgau) und Kilchberg, in Kilchberg (Zürich). --· Imperatori Nikolaus, von Pollegio (Tessin), in Zürich. -- Koechlin Christian, von und in Genf. -- Schnetzler Ernst, von Gächlingen (Schaffhausen), in Zürich. -- Schobinger Jean-Pierre, von und in Luzern. -- Schweizer Werner, von Worb (Bern), in Bern. -- Stierli Fred, von Aristau (Aargau), in Burgdorf. -- Tranzer Henri, von und in Basel. -- Wendel Rudolf, deutscher Staatsangehöriger, in Madrid (Spanien). -- Widmer Hans-Peter, von Hasle bei Burgdorf (Bern), in Bern. -- Wiesendanger Max Robert, von Zürich, in Sutten (England). -- Zoller Pierre, von Sargans (St. Gallen), in Basel. -- Zulliger René, von Madiswil (Bern), in Bern.

614 Als Elektroingenieur Altherr Walter, von Trogen (Appenzell A.-Rh.), in Wallisellen. -- Bischof Werner, von Grub-Eggersriet (St. Gallen), m Grub (St. Gallen). -- Do Dai, Duoc, aus VietNam, in Phnompenk (Indochina). -- Dreyer Marco, von und in Luzern. -- Ehrenberg Wolf, staatenlos, in Benei-Beraq (Israel). -- Emma Alfredo, von Olivone (Tessin), in Biasca. -- König Heinrich, von Frauenfeld, in Matzingen (Thurgau). -- Müller Marino, von Stäfa, in Zürich. -- Ottrubay Josef, aus und in Budapest (Ungarn). -- Piazza Gianfranco, von Olivone (Tessin), in Lugano-Besso. -- Schneider Karl, von Davos und in Davos-Platz. -- Zbinden Willy, vonRüscheggg (Bern), in Kriens.

Als Chemiker Bertossa Giuseppe, von S. Domenica (Graubünden), in Roveredo. -- Bosshardt Rolf, von Hofstetten (Zürich), in Birmensdorf (Zürich). -- Brünier Eobert, von Confignon (Genf), in Petit-Lancy, -- Corrodi Hans Rudolf, von Zürich, in Erlenbach. -- Dändliker Gustav, von und in Stäfa. -- Deprez, André-Charles, von Lutry und Forel (Waadt), in Uccle-Bruxelles (Belgien). -- Derungs Romano, von Kästris (Graubünden), in Poschiavo. -- Dyhrenfurth Eberhart, von Wassen (Uri), in St. Gallen. -- Ferrerò Claude, von Carouge (Genf), in Genf. -- Goldschmid Heinrich, von Richterswil, in Zürich, -- Haas Pierre André, von und in Basel. -- Hartmann Hans, von Zürich, in Thalwil, -- Heizmann Boland, von Erschwil (Solothurn), in Solothurn. -- Hofmann Eugen, von Unterkulm (Aargau), in Zürich. -- Högg Bruno, von und in St. Gallen. -- Hrebicek Hermann, von Brno (Morava). -- Kalvoda Jaroslav, tschechoslowakischer Staatsangehöriger, in Bratislava (Tschechoslowakei). -- Lyssy Theodor, von und in Zürich. -- Marmet Jürg, von Frutigen, in Spiez. -- Nielsen Jack, norwegischer Staatsangehöriger, in Slendal bei Oslo (Norwegen). -- Olason Gunnar, isländischer Staatsangehöriger, in Akureyri (Island). -- Ott Hans, von Nidfurn (Glarus), in Zürich. -- Pfeiffer Bobert, von Zürich und Rheineck (St. Gallen), in Zürich. -- Psalty Théodore Jean, ägyptischer Staatsangehöriger, in Alexandrien (Ägypten). -- Reist Pierre, von Sumiswald (Bern), in Muri bei Bern. -- Rosengren, Frl. Sissel, norwegische Staatsangehörige, in Oslo (Norwegen). -- Schefer Werner, von. Teufen (Appenzell A.-Rh.), in Teufen. -- Schneller Jakob, von Felsberg (Graubünden), in Ems. -- Schrämli Werner, von Gachnang (Thurgau), in Turbenthal. -- Signer Jakob, von und in Herisau.

-- Steiner Rudolf, von Kaltbrunn und Rieden (St. Gallen), in Schmerikon. -- von Wartburg René, von Riedholz und Wangen (Solothurn), in Bern. -- Weber Kurt, von und in Zürich. -- Wey Arnold, von Lupfig (Aargau), in Reuss-Gebenstorf (Aargau). -- Züger Ernst, von Altendorf (Schwyz), in Gossau (St. Gallen).

Ingenieur-Chemiker mit besonderer Ausbildung in metallurgischer Richtung Paber Guy, luxemburgischer Staatsangehöriger, in Dommeldingen (Luxemburg).

-- Koenig Peter, von Ennenda (Glarus), in Zürich.

Als Forstingenieur Ehrbar Rolf, von Urnäsch (Appenzell A.-Rh.), in Teufen. -- Hagen Clemens, von Hüttwilen (Thurgau), in Wil. -- Oechslin Karl, von Schaffhausen, in Altdorf. -- Steiner Kurt, von Herzogenbuchsee (Bern), in Uznach (St. Gallen).

Das Eidgenössische Departement des Innern hat gemäss den zurzeit in Kraft bestehenden Vorschriften nach bestandenen Prüfungen als wählbar an eine höhere Forstbeamtung erklärt Ehrbar Rolf, von Urnäsch (Appenzell A.-Rh.), in Teufen. -- Hagen Clemens, von Hüttwilen (Thurgau), in Wil. -- Oechslin Karl, von Schaffhausen, in Altdorf.: -- Ritzler Hans, von und in Zürich.

615 Als Ingenieur-Agronom Berger Richard, von und in Marthalen (Zürich). -- Egli Josef, von Buttisholz (Luzern), in Nottwil (Luzern). -- Gartenmann Walter, von Bronschhofen (St, Gallen), in Braunau (Thurgau). -- Güdel Christoph, von Ursenbach (Bern), in Fahy (Bern).

Haerry Eugen, von Birrwil und Aarau, in Aarau. -- Hänni Rudolf, von Wohlen (Bern), in Emmenbrücke. -- Hermann Theodor, vonFlurlingenn (Zürich), in Muttenz. -- Klingler Jakob, von Bülach (Zürich), in Bülach-Eschenmosen. -- Lanners Roger, luxemburgischer Staatsangehöriger, i n Ettelbruck (Luxemburg). --Liechtii Hans, in Enscheringen (Luxemburg). -- Marbach Hans, von Oberwichtrach (Bern), in Schaffhausen. -- Marthaler Fernand, von Oberhasli/Niederhasli (Zürich) und Cernier (Neuenburg), in La Chaux-de-Fonds. -- Merk Willy, von und inRheinauu (Zürich). -- Meyer Hermann, von und inWinkel bei Bülach (Zürich). -- Müller Georg, von Räuchlisberg-Amriswil, in Amriswil. -- Müller Oskar, von und in Seewen (Solothurn). -- Nüesch Bruno, von Balgach (St. Gallen), inEgg-Flawiil (St. Gallen).-- Schwendimann Fritz, von Pohlern (Bern), in Blumenstein bei Thun. -- Stöckli Franz, von und in Nebikon (Luzern). -- Streift Konrad, von Glarus, in Aathal (Zürich).

Temperli Alfred, von Uster, in Winterthur. -- de Turckheim Brice, französischer Staatsangehöriger, in Heiligen Stein par Barr. (Frankreich). -- Werenfels Lukas, von Basel, in Ariesheim. -- Zweifel Georg, von Kaltbrunn (St. Gallen), in Kempraten bei Rapperswil (St. Gallen.)

-- Zwingli Walter, von Nesslau (St. Gallen), in Zürich.

Als Kulturingenieur Bangerter Hans, von Seedorf (Bern), in Fraubrunnen..-- Meister Hans-Ruedi, von Sumiswald (Bern), in Peney sur Satigny (Genf). -- Mülchi Konrad, von Arch (Bern), in Buren an der Aare.

Als Vermessungsingenieur Klemmer Erich, von La Chaux-du-Milieu (Neuenburg), in Adliswil. -- Matthias Herbert, von und in Zürich. -- Ryser Hans, von Heimiswil, in Bern.

Als Mathematiker Kaufmann Hans Rudolf, von und in Lohn (Solothurn). -- Kervaire MichelAndré, französischer Staatsangehöriger, in Paris (Frankreich). -- Reusser Georges, von Eriz (Bern), in Münster- (Bern).

Als Physiker Albers-Sehönberg Heinrich, deutscher Staatsangehöriger, in Meilen. -- Burckhardt Christof, von Zürich und Basel, in Küsnacht (Zürich). -- Curetti Glauco, italienischer Staatsangehöriger, in Zürich. -- Enz Hans-Rudolf, von Bürglen (Thurgau), in Bargen (Bern). -- Heer Ernst, von Märstetten (Thurgau), in Brittnau (Aargau). -- Janner Aloysio, von Bosco-Gurin (Tessin). -- Leyers Hansjürgen, deutscher Staatsangehöriger, in Düsseldorf-Beurath (Deutschland). -- Müller Alexander, von Chur und Schaffhausen, in Chur. -- Peter Martin, von Sargans (St. Gallen), in Binningen.

-- Stauffer Henri, von und in Genf.

Als Naturwissenschafter Antenen Karl, von Orpund (Bern), in Lauterbrunnen (Bern). -- Billeter Ernst, von Wallisellen und Männedorf, in Wallisellen. -- Buob Karl, von Hergiswil (Luzern), in Schinznach-Dorf (Aargau). -- Speck, Frl. Margrit, von und in Zürich. -- Urech Hansjakob, von und in Niederhallwil (Aargau). -- Zaugg Ernst, von Zürich und Wyss-

616 achen (Bern), in Zürich. -- Züllig Hans, von Baumannshaus-Egnach (Thurgau), in Rheineck (St. Gallen).

Als Naturwissenschafter (Ingenieur-Geologe) Crettaz Pierre-Andre, von Vex (Wallis), in Brig.

Zürich, 23. Juli 1952.

Der Präsident des Schweizerischen Schulrates: Pallmann

824

Einnahmen der Zollverwaltung in tausend Franken 1952 Monat

Zölle

Übrige Einnahmen

Januar Februar März April Mai Juni

34,766 33,396 39,014 45,436 45,971 41,730

8,632 8,990 7,331 11,114 7,764 7,785

43,398 42,386 46,345 56,550 53,735 49,515

Total 1952 240,313

51,616

291,929

Total 1951

48,848

263,269

Total 1952

Total 1951

47,887 47,897 51,484 59,239 53,806 51,804

--

--

Mehreinnahmen

Mindereinnahmen

4,489 5,511 5,139 2,689 71 2,289 20,188

312,117

Urteil Das 1. kriegswirtschaftliche Strafgericht hat in seiner Sitzung vorn 18. Juli 1952 in Bern in der Strafsache gegen Marbach Jost, geb. 12. Mai 1910, von Geuensee (Luzern), Futtermittelhändler, zurzeit unbekannten Aufenthalts, erkannt: 1. Die dem Marbach Jost vorgenannt durch Urteil Nr. 2168 vom 8. Oktober 1949 des 1. kriegswirtschaftlichen Strafgerichts auferlegte und nicht bezahlte Busse von 1800 Franken wird in Anwendung von Artikel 2 und 144, Absatz l, des Bundesratsbeschlusses über das kriegswirtschaftliche Strafrecht und die kriegswirtschaftliche Strafrechtspflege vom 17. Oktober".1944 und Artikel 49, Ziffer 3, des Schweizerischen Strafgesetzbuches in drei Monate Haft umgewandelt.

2. Gemäss Artikel 8, Absatz 2, der Verfügung des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartementes über die Kosten des kriegswirtschaftlichen Strafverfahrens vom 11. November 1944 werden keine Kosten gesprochen.

617 Es wird verfügt: 1. Dieses Urteil ist dem Beschuldigten durch Publikation im Bundesblatt zu eröffnen.

2. Der Beschuldigte wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Urteil in Eechtskraft erwächst, wenn es nicht binnen 20 Tagen durch Appellation angefochten wird.

Bern, den 18. Juli 1952.

824

Namens des 1. kriegswirtschaftlichen Strafgerichts: Der Vorsitzende: 0.Feter

Urteil Das 1. kriegswirtschaftliche Strafgericht hat in seiner Sitzung vom 18. Juli 1952 in Bern in der Strafsache gegen Zuleger Kurt, des Friedrich und der Emma Schmid, geb. 26. November 1909, von Luzern, Ex-Hotelier, zurzeit unbekannten Aufenthalts, erkannt: 1. Die dem Zuleger Kurt vorgenannt durch Urteil des 1. kriegswirtschaftliehen Strafgerichts Nr. 1884 vom 19. November 1948 auferlegte und unbezahlte Busse von Fr. 1500 wird in Anwendung von Artikel 144 des Bundesratsbeschlusses über das kriegswirtschaftliche Strafrecht und die kriegswirtschaftliche Strafrechtspflege vom 17. Oktober 1944 und Artikel 49, Ziffer 3, des Strafgesetzbuches, in drei Monate H a f t umgewandelt.

2. Gestützt auf Artikel 8, Absatz 2, der Verfügung des Eidgenössischen Volkswirtschaf tsdepartementes vom 11. November 1944 über die Kosten des kriegswirtschaftlichen Strafverfahrens werden keine Kosten gesprochen.

Es wird verfügt: 1. Dieses Urteil ist dem Beschuldigten durch Publikation im Bundesblatt zu eröffnen.

2. Der Beschuldigte wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Urteil in Eechtskraft erwächst, wenn es nicht binnen 20 Tagen durch Appellation angefochten wird.

Bern, den 18. Juli 1952.

824

Namens des l, kriegswirtschaftlichen Strafgerichts, Der Vorsitzende: O.Peter

Bundesblatt. 104. Jahrg. Bd. II.

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Bekanntmachungen von Departementen und andern Verwaltungsstellen des Bundes

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Jahr

1952

Année Anno Band

2

Volume Volume Heft

31

Cahier Numero Geschäftsnummer

---

Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

31.07.1952

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598-617

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10 037 969

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