565

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Ausschreibung»

Die schweizerische Telegraphenverwaltung bedarf für das Jahr 1876 das nach verzeichnete Material, und eröffnet hiemit über die Lieferung desselben freie Konkurrenz: A. L i n i e n m a t e e r i a l 1) 20,000 kleine Seitenträger (wie sie ehedem für Glasisolatoren gebraucht wurden). ' 2) 4,500 große Seitenträger.

3) 1,500 Seitenträger mit Keil für Eisenstangen.

4) 500 Doppelseitenträger.

5) 2,400 Mauerträger.

6) 10,000 kleine Spitzträger.

7) 10,000 Zwingen. ' ' " ' 8) 5,500 Porzellanisolatoren mit -Doppelglocken (Nr. 2).

9) 1,500 ,, ,, einfachen Glocken (Nr. 3). . , 10) 44,000 ,, . " ' ,, ' ,, (Nr. 4).

11) 8,000 Linienklemmen für 3mm Draht.

12) 2,000 ,, " 4mm ,, 13) 500 ,,.

,, 5mm " ,-' .14) 500 Kilogramm Schnellloth (in dünnen Stäben).

15) 500 ,, Werg: 16) 2,500 ,, verzinkter l 1/2mm Draht.

17) 130,000 ,, ,, 3mm 18) 12,000 ,, ; 4mm 19) 15,000 ,, ,,: -5?» 20) 4,000 verzinkte Stützenschrauben.

21) 50 gewöhnliche Liniendoppelzangen.

22) 130 Paar Feilkloben mit Bollen und Strick.

23) 120 ,, Steigeisen mit Ledergurten.

24) 70 dreikantige abgestumpfte Peilen mit,Heft.

25) 80 kleine Bohrer.

26) 50 große ,, 27) 30 Ledertaschen.

28) 100 Gypsflaschen.

29) 70 Löthlampen.

30) 8,000 verzinkte Ankernägel.

31) 1,400 vorspringende Ankerhaken.

32) 50 Klauenschlüssel.

33) 75 Baumausschneider.

566 B. A p p a r a t e .

34) 80 Farbschreiber für Arbeitsstrom.

35) 100 ,, , ßnhestrom.

36) 10 Translationsrelais.

37) 130 Taster.

.38) 150 Bonssolen.

39) 90 dreilamellige Kettenwechsel.

40) 15 vierlamellige ,, 41) 5 fünflamellige ' ,, 42) 5 achtlamellige ,, 43) 3 zehplamellige ,, 44) 150 zweilamellige Blitzplatten.

45) 10 dreilamellige ,, 46) 5 vierlamellige ,, 47) 2 sechslamelhge, .» , 48) 6 Translätionsswitch.

49) 20 Zwischenstätionsswitch.

50) - 50 Wecker.

, .

'50 kleine Stehtische.

15 Translationstische.

20 Batteriekästchen zu 24 Elementen.

300 Einsatzkästchen.

500 Tragbretter.

D. B e t r i e bsm a ter i a 1.

58) 6,000 Kilogramm Papierrollen. 13"" breit, 59) 440 ' ,, ,, 40TM ,, 60) 2,000 Kupferringe.

61) 2,000 Zinkplatten.

62) 1,000 Muttern für Zinkplatten.

63) 700 Meidingerelemente neuerer Form.

64) 100 Batterieschliissel.

65) 1,200 Batterieklemmen.

66) 800 Doppellinienklemmen.

67) 200 Kontaktschrauben.

68) 800 kleine Haarpinsel.

69) 400 Bogen Schmirgelpapier Nr. 00. .

70) 2,000 Fläschchen blaue Farbe.

71) 200 schwarze Stempelfarbe.

r 72) 250 große Schraubenzieher.

73) 250 kleine 74) 100 Winkelschraubenzieher.

75) 200 kleine Doppelzangen.

76) 10,000 Porzellanknöpfe.

77) 70 Kilogramm Kupferblech, '/2°m dick.

78) 1,200 ,, Kupfervitriol.

79) 50 ,, Bittersalz.

80) 100 ,, Schwefelsäure.

81) 100 ,, Salpetersäure.

82) 50 ,, Salzsäure.

567 E. G l a s w a a r e n .

83) 84) 85) 86)

200 Gießkännchen.

200 Glastrichter.

120 Strohflasohen zu je 15 Liter.

1,000 kleine Oelfläschchen.

Diese Gegenstände sind fracht- und zollfrei auf folgende Lagerplätze zu liefern: Artikel l bis 7 an die dem Lieferanten nächste schweizerische Bahnstation.

1Artikel 8 bis 10 nach Basel.

r Artikel 11 bis 15 und 20 bis 86 nach Bern.

Artikel 16 bis 19 nach Ölten.

Für Verpackung, wo solche nothwendig oder durch die Pflichtenhefte vorgeschrieben ist, darf nichts in Rechnung, gebracht werden.

Wenn es entfernten Bewerbern, z. B. solchen für Draht, erwünschter wäre, wenn die bestellende Verwaltung den schweizerischen Eingangszoll übernähme, so ist dies zuläßig, muß jedoch im Angebot besonders erwähnt werden.

Die Lieferungen haben mit Anfang des Jahres 1876 zu beginnen und sollen sich gleichmäßig auf die Monate Januar bis Mai vertheilen.

Vorauslieferungen sind zuläßig.

Richtig befundene Waaren werden in demjenigen Monat bezahlt, der auf den Ablieferungsmonat folgt.

Muster der einzelnen Gegenstände, sowie die Pflichtenhefte können auf dem Materialbüreau der Telegraphendirektion in Bern, allwo auch jede andere Auskunft bereitwillig ertheilt wird, eingesehen werden.

Angebote für die ganze oder theilweise Lieferung obiger Gegenstände sollen die Preisangabe und für die Artikel l bis 7 noch überdies die Ablieferungsstation enthalten. Dieselben sind mit der Aufschrift ,, A n g e b o t für L i e f e r u n g von T e l e g r a p h e n m a t e r i a l " bis zum 30. November 1875 frankirt und versiegelt an die unterzeichnete Stelle in Bern einzusenden.

B e r n , den 6. November 1875.

Die Telegraphen-Direktion: Frey.

568

Ausschreibung.

Für den Druk und den Einband von 108,400 deutschen und 41,600 französischen Exemplaren des Dienstbüchleins wird hiemit Konkurrenz eröffnet.

Der Saz soll stereotypirt werden.

Angebote per Exemplar, und fui; Druck und Einband gesondert berechnet, sind bis spätestens den 18. dies dem eidg. Militärdepartement einzureichen.

B e r n , den 3. November 1875.

Eidg. Militärdepartement.

Ediktalladung.

Der unbekannt abwesende Julius A l e x a n d e r M a r r e r , Schalenmacher von Dulliken, Kts. Solothurn, gegen welchen seine Ehefrau Luise Marrer, geb. Wittwer, Schneiderin in Bern, hierorts Ehescheidungsklage erhoben hat, wird hiemit aufgefordert, bis zum 30. November d. J. die Klageschrift auf der Bundesgerichtskanzlei in Lausanne in Empfang zu nehmen und zu beantworten und sodann Samstags den 11. Dezember dieses Jahres, Vormittags 9 Uhr, vor dem Bundesgerichte im Bundesgerichtshause in Lausanne zur mündlichen Hauptverhandlung zu erscheinen, unter der Androhung, daß sonst gleichwohl auf die Sache eingetreten und erkannt würde, was Rechtens.

L a u s a n n e , den 28. Oktober 1875. [2].

Im Auftrage des Bundesgerichtes, Der Bundesgerichtsschreiber: Hafner,

569

*Schweizerische Nationalbahn.

Mit dem l. November wird der direkte Personen verkehr zwischen den diesseitigen Stationen einerseits und den wichtigeren Stationen der Vereinigten Schweizerbahnen, sowie sämmtlichen Stationen der Tößthalbahn andererseits eröffnet. Die Aufnahme des direkten Gepäck- und Viehtransports wird auf sämmtliche Stationen genannter Bahnen ausgedehnt.

W i n t e r t h u r , den l November 1875.

Die Direktion der Schweiz. Nationalbahn.

*Schweizerische Nordostbahn.

Mit dem 1. November 1875 tritt für die Beförderung von Steinkohlen und C o a k s ans den S a a r g r u b e n nach Stationen der Bötzbergbahn, der Nordostbahn, den Vereinigten Schweizerbahnen, der Tößthalbahn und der Vorarlbergerbahn via B e x b a c h - W e i ß e n b u r g - B a s e l ein neuer Tarif in Kraft.

Exemplare desselben können auf unsern Güterexpeditionen zu 20 Centimes bezogen werden.

Z ü r i c h , den 29. Oktober 1875.

Die Direktion der schweiz. Nordostbahn.

*Vereinigte Schweizerbahnen.

Hit Freitag den 15. O k t o b e r tritt auf den Vereinigten Schweizerbahnen eine neue Fahrtordnung in Kraft. Die Fahrpläne können vom 13. Oktober an auf den Stationen eingesehen und bezogen werden.

St. G a l l e n , den 9. Oktober 1875. [ 2 ]..

(M. 3309 Z.)

Die Generaldirektion der Vereinigten Schweizerbahnen.

570

Bekanntmachung.

Die im Königreich Italien gebornen Söhne von Schweizern, welche sei^ zehn Jahren in Italien domizilirt waren, als jene geboren wurden (der Aufenthalt als Kaufmann gilt nicht als Domizil), werden hiermit benachrichtigt, daß sie gemäß Art. 8 des italienischen Civilgesetzbuches von den italienischen Behörden als Italiener angesehen und daher zum Militärdienst in der ita-1 lienischen Armee einberufen werden müssen, sofern sie nicht im Laufe des auf die erlangte Volljährigkeit folgenden Jahres, d. h. nach zurükgelegtem 21. Altersjahre, vor dem Civilstandsbeamten ihres Wohnortes, wenn sie in Italien wohnen, oder vor den diplomatischen oder Consular-Agenten des Königreichs Italien, wenn sie außerhalb dieses Königreichs wohnen, eine Erklärung abgeben, daß sie die Eigenschaft als Fremde annehmen und daher die schweizerische Nationalität oeibehalten wollen, -- Alles im Sinne von Art. 5 des erwähnten italienischen Civilgesetzbuches.

Ferner werden sie in Kenntniß gesetzt, daß nach Art. 4 des Niederlassungs- und Konsularyertrages zwischen der Schweiz und Italien vom 22. Juli 1868 sie nicht in den italienischen Militärdienst, berufen werden dürfen, bis sie das Alter der Majorennität gesetzlich erreicht haben.

E o m, im September 1875.

Die sclnveiz. Gesandtschaft in Italien.

Indem der schweizerische Bundesrath die Veröffentlichung der vorstehenden Bekanntmachung anordnet, glaubt er zugleich die Kantonsregierungen, sowie die Gemeindebehörden darauf aufmerksam machen zu sollen, daß gemäß der Erklärung zu dem Niederlassuugs- und Konsularvertrage mit Italien vom 22. Juli 1868 diejenigen Italiener, welche in Folge Verzichtes, oder Erwerbung eines fremden Bürgerrechtes, oder wegen Annahme eines Amtes von einer fremden Regierung ohne Bewilligung ihrer heimatlichen Regierung, die italienische Nationalität verlieren, dennoch vom Militärdienste in der italienischen Armee nicht enthoben sind, noch von den Strafen, welche diejenigen treffeu, die gegen ihr Vaterland (Italien) die Waffen tragen (Art. 11 und 12 des bürgerlichen Gesezbuches von Italien).

Die Söhne eines Italieners, welche ihm im Auslande geboren worden sind, b e v o r er die italienische Nationalität verloren hat, werden als Italiener betrachtet.

Sie werden selbst dann als Italiener betrachtet, wenn sie geboren sind, n a c h d e m ihr Vater die italienische Nationalität verloren hat, sofern sie im Königreich Italien geboren sind und dort wohnen. In diesem Falle sind sie aber berechtigt, während des Jahres, welches dem Zeitpunkte des Eintrittes ihrer Volljährigkeit folgt, für die neue Nationalität ihres Vaters -zu optiren. (Art. 5 des zitirten Gesezbuches.)

571 Die Söhne eines Italieners, welche ihm im Auslaude geboren worden sind, n a c h d e m er die italienische Nationalität verloren hat, werden als Fremde betrachtet, es sei deun, daß sie nach den in Art. 5 des italienischen Civil-Gesezbuches vorgeschriebenen Formen für die italienische Nationalität optiren und im Laufe des auf die Option folgenden Jahres im Königreiche Italien den Wohnsiz nehmen.

Sie werden ebenfalls als Italiener betrachtet, wenn sie in Italien ein öffentliches Amt angenommen, oder wenn sie in der Landarmee, oder hei den Seetruppen gedient, oder in anderer Weise im Königreiche der Militärdienstpflicht genügt haben, ohne wegen ihrer Eigenschaft als Fremde Einwendung z u erheben.

. - , . . . ; B e r n , im September 1875. [»]..

" ' Die Schweiz. Bnudeskanzlei.

Ausschreibung von erledigten Stellen.

(.Die Bewerber müssen ihren Anmeldungen, welche s c h r i f t l i c h und p o r t o f r e i zu geschehen haben, gute Leumundszeugnisse beizulegen im Falle sein: ferner wird von ihnen gefordert, daß sie ihren N a m e n , und ausser dem "Wohnorte auch den H e i m a t o r t deutlich angeben.)

Wo der Betrag der Besoldung nicht angegeben ist, wird derselbe bei der Ernennung i'estgesezt. Nähere Auskunft ertheilt die für die Empfangnahme der Anmeldungen bezeichnete Amtstelle.

  1. Einnehmer am eidgenössischen Niederlagshaus in Lausanne. Jahresbesoldung bis auf Fr. 3000. Anmeldung bis zum 18. November 1875 bei der Zolldirekt.ion in Lausaune.

21 Kontroleur der Zollstatte im Bahnhof zu Vallorbes (Waadt). Jahresbesoldung bis auf Fr. 8000. Anmeldung bis zum 20. November 1875 bei der Zolldirektion in Lausanne.

3) Gehülfe der Zollverwaltung. Jahresbesoldung Fr. 1800. Anmeldung bis zum 20. November 1875 bei der Zolldirektion in Lausanne.

4) Postbüreaudiener in Genf. Anmeldung bis zum 19. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Genf.

5) Posthalter in Schmitten (Freiburg). Anmeldung bis zum 19. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Lausanne.

Bundesblatt. Jahrg. XXVII. Bd. IV.

45

572 6) Posthalter in Brienz (Bern).

j Anmeldung bis zum 19. No7) Posthalter u. Briefträger in Sehwar- ! veinber 1875 bei der Kreispostzenburg (Bern).

] direktiou in Bern.

8) Postkommis in Neuenburg.

j Anmeidullg Ws zum ig. No.

9) Postablagehalter und Briefträger in vember 1875 bei der KreispostBévilard (Bern).

| direktion in Neueuburg.

10) Postbüreaudiener und Paker in Sissach (Baselland). Anmeldung bis zum 19. November 1875 bei der Kreispostdirektiou in Basel.

11) Briefträger und Postbüreaudiener in Göschenen (Uri). Anmeldung bis znm 19. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Luzern.

12) Zwei Postkommis in Winterthnr, l Amneldllng bis zum 19. No.

13) Posthalter und Briefträger in Wyla ' vember 1875 bei der Kreispost(Zürich).

| direktion in Zürich.

14) Briefträger in Niederuzwyl (St. Gallen). Anmeldung bis zum 19. November 1875 bei der Kreispostdirektion in St. Gallen.

15) Briefträger, Paker und "Wagenbesorger in Schuls (Graubünden). Anmeldung bis zum 19. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Chur.

16) Telegraphist in Brienz (Bern).

l Jahresbcsoldung Fr. 200, nebst ,_ _ l Depeschenprovision. Anmeldung 17 ) n » Schwarzeuburg t ys zum 23. Nov. 1875 bei der (Bern).

) Telegraphen-Inspektion in Bern.

18) Büreaudiener des Telegraphenbüreau Zürich. Jahresbesoldnng Fr. 1200.

Anmeldung bis zum 23. November 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Zürich.

  1. Postkommis in Zug. Anmeldung bis zum 12. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Züiich.
  2. Postkondukteur in Neuenbnrg. Anmeldung bis zum 12. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Neuenburg.
  3. Posthalter und Briefträger in Dazio (Tessin). Anmeldung bis zum 12. November 1875 bei der Kreispostdirektion in Beilenz.
  4. Telegraphist in Oberhofen (Bern). Jahresbesqldung Fr. 200, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum IG. November 1875 bei der Telegraphen-Inspektion in Bern.
  5. Ausläufer auf dem Telegraphenbürean Winterthur. Jahresbesoldung Fr. 480, nebst Depeschenprovision. Anmeldung bis zum 16. November 1875 bei dem Chef des Telegraphenbüreau in Winterthur.

Nach Seite 572.

Einnahmen der Postverwaltung in den Jahren 1874 und 1875.

'

Monate.

Reisende und GepäkUeoergewicüt.

1874.

Januar . . .

Februar . .

März . . . .

April . . . .

Mai . . .

Juni . . . .

Juli August . . .

September .

Oktober . .

November .

Dezember .

Fr.

E.

195,913 22 176,972 15 216,643 99 239,466 46 256,677 79 317,759 80 555,430 27 674,381 99 475,239 61 353,321 70 256,794 59 194,616 25

1875.

Fr.

Briefe und Druksachen.

1874.

Iß.

180,847 75 185,14504 210,13106 221,67323 281,77583 328,74580 506,95829 614,66051 481,93128 .

Fr. R.

517,618 54 479,093 57 342,951 85 491,405 *8 509,834 32 357,639 25 590,668 91 568,307 85 376,166 62 562,404 50 511,336 92 348,562 95

1875.

'1 :,

Fr. !;E.

606,308,17 464,86468 374,11109 522,899^3 534,50544 402,395*46 630,870'45 564,74213 373,64257

1 Postanweisungen,

Fr. [E.

33,944.10 25,92250 24,13895 25,00029,014;26,79739 30,35410 29,48008 23,31717 22,89140 31,364 60 32,03038

1

!

:

i j

1875.

1874.

Fr. |ß. ij 41,61675 29,17137' 27,41320'!

29,517 25 32,11320 33,17270' 35,93520 34,027 29,039 03

1874.

Fr. E.

270,287 64 258,784 18 188,667 78 313,856 79 319,930 73 174,363 94 331,853 34 333,602 20 214,481 76 380,365 52 327,778 28 269,918 19

1875.

E.

319,847 65 300,833 09 264,311 27 332,507 89 323,994 33 217,406 85 344,096 33 339,107 80 222,507 Fr.

T o t a 1.

Uebrige Einnahmen.

Pakete und Gelder.

,; 1874.

i-

Fr. E.

37,441 44 26,674 94 66,967 03 27,909 59 37,345 92 84,905 06 34,143 91 46,058 98 71,078 81 33,506 99 35,448 34 676,787 09

1875.

Fr.

1875.

1874.

JE,

92,857 77 33,73495 67,899 21 29,67060 28,70186 93,53722 53,86906 26,06761 67,51868

'

E.

Fr.

1,055,204 94 967,447 34 839,369 60 1,097^638 32 1,152,802 76 961,465 44 1,542,450 53 1,651,831 10 1,160,283 97 1,352,490 1,162,722 73 1,521,914 86

u

Fr.

JB.

1,241,478 09J 1,013,749 13 943,865 83 1,136,26820 1,201,090 66 1,075,258 03 1,571,72933 1,578,60505 1,174,638 56 ;

Total 3,913,217 82Ì 14,465,621 70 3,383,890 35 1,178,268 10 ! , 334,254,67 5,655,990 76 i t Total auf Ende 36 3,108,485 432,525 10,428,494 September 68 493,85696 10,936,682 1 88 2813,011,868 79 4,233,686 39 4,474,339 22 ! 247,968 29 292,005 70 2,405,828 2,664,612 21 l 1

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1875

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Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

06.11.1875

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565-572

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