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Inserate

PI Zufolge eineï vom fais, frnnz. Miniftexium ber auswäxtige« Angelegenheiten dem schweiz, Geschäftsträger gemachte« -.Stöffnung können A u s l ä n d e r zu den vom Kaiser Napoleon I.

zu Gunsten der Witwen und Waisen von Militärs gemachte» .Vermächtnissen unter denselben Bedingungen Zutritt haben wie die französischen Bürger.

Unter Bezugnahme auf die Anzeige im Bundesblatt vom Jahr 1854, Bd. III, S. 409, wexdt.n daher die schweiz.

Militärs, welche auf diese -Begünstigung glauben Anspruch mache» zu können, eingeladen, ihxe dießfälligen Dienjiaus«weise, nebst allen «forderlichen Belegen, iu den nächsten sechs Wochen, d. h. bis zum 14. April uächsthiu, den; untexzeich.-neteu Kanzlei einzugeben, damit dieselben fodann zusammen zur Geltendmachuug nach Paris überwacht werden können.

Bern, den 2. März 1855.

Die schweizerische B u u d e s k a n z l e i .

[-] Ausschreibung.

Die Stelle eines U n t e x i n s t x u k t o x s süx die Kavallerie mit Unteroffiziersrang wird hiermit zur Besezung ausgefchrieben. Diejenige» Militärs, welche fich sä" diese Stelle bewerben wollen, haben ihxe Anmeldung bis und mit dem 17.

dieß der Kauzlei des eidg. Militärdepartements 1n Bern einzugeben, und Zeugnisse über Befähigung und guten Leumund beizufügen. Es wird speziell verlangt, daß die Bewerber dex franzöjlscheu Sprache völlig mächtig und auch der deut'scheu kundig seien. Die Befähigung, Unterricht im Voltigiren zu «theilen, wird bei der Wahl zur besonder« Empfehlung gereiche«. Die Besoldung beträgt Fx. 1200 jährlich, nebst dex üblichen -.Bexgntung süx Logis, Reisen und Kleidung.

B e r n , den 2. März 1855.

Die s c h w e i z e r i s c h e B u n d e s f a n z l e i .

176 (SI BU e le K s g e a chue gute Stumundszeugnifse Cfinnen aïch« le r äff i....) i ig t werdsc.)

ul.ta.Eant« ©ìeffl«.

  1. P o fi h al ter in Bu ite s , Kantons Neuenbuxg.

F.. 700.

1)Zwei S o n d u ï têuxefuxdenPojï* fxeis N e u e n b u x g .

Fr. 1020

2) P o s t ï o m m i s iu g j v e r d o u , Kts.

Waabt.

S j K o n d u ï t e u ï für den Postrxeis Sa-

Fr. 900.

sel.

4) K o n d u f t e u r f ü x dm Postïreis Zü-

'awuEiduna.

Sa^rcäg^alt.

Bei der Kreis-post« biref Hon in N e u e n « b u x g , bis zum 15.

März d. J.

jeder.

Bei der Kreispost--' direïtiou in Neueuc.

b u x g , bis zum 7.. Mära *.

J.

Bei dex Kreispostdireftioningaufauue.

bis zum 8. März d. J.

FÏ.

1020.

ir. 1020.

Bei dex Kreispostdirektion in B a s e l ,

biszumio.Märad.3.

Bei dex Kreispostdireïtion in Z ü r i c h ,

bis zum 10. März d.J.

xich.

Bei dex Kxeispofi« 3) P o s t h a l t e r und Fr. 900, T e l e g x a p h i j i in nebst Provifion dixeïtioniuLauscinue, Sex,Kts.Waadt. von den telegx. bis zum 6. März d. J.

Depeschen.

4) P o s t h a l t e r und Fr. 1O2O, idem.

T e l e g x a p h i j i in nebst Pxovifion Aigle, Kantons von den telegx.

Depeschen.'

Waadt.

Bei der Kreispost5) P o s t h a l t e t auf Fx. 1360.

dixeftion iu L u a e x n , dem Schiffsbüxeau bis zum 7. März d. 3.

des Vierwaldstattersees.

.

*

177 p] Sefan«;ttttachuns.

Ura für die Zukunft «tetgermafen geübte S;elegr(ï.phîfie.t zu bilden, «nb ben Aspirante..: süx solche Stellen Gelegenheit1 zu ber gehörigen Ausbildung iorzubieteii, werden eaf folgen« den Hauptpostbursaux Volontäre aufgenommen i J n S e l ï i t t a o t t a , 8sxn, -Jhaitx-de-Fonds, «îhu$, ©ettf, Sattfenne, Ztmch..

Dis Ispirante« haben fich, iteBfi 3«send««g »o« Zeug" wissen it!îb ©tttpfehlungen, an die Telegropheninspeftionen «t gau-sanne (für îhaux-be-Fonbs, Genf und gaufanue); i« ..Bis« (für Bern); in St. G a l l e n (für Zürich); in Belli «z osi a (für Bellinzona und |ur) bis zum 1. April nächst.» künftig zu wenden» Die ..Bolontärs'wüffe» sich »erpflichten, du halbes Jahtc lana, auf km Büreau zu axbeitm, Sie stehen unter d«r Aufsicht des Büreauchef, welcher fie injttuwt und i.- nach ihrer Befähigung zum Dienste verwendet,.

Während dieser ganzen Lehrzeit haben die Volontäre auf !dnei.lei Entschädigung Anfpnîch, Nach etne-m halben Jahr hingegen erhalten fie dtt Zeugnitj von ihre» Ehef, uitfe es wir.,) davon dem Post- und Baudepartement Kenntnif gegeben. Diejenigen, welche gute Zeugrn'sse erhalten, »erden alsdann von Seite des Departements einer Prüfung untexworfen, und erhalten je nach dem Exgebniß derselben ein Diplom.

Sei Anjlelluiig von Telegraphiflen, so wie denjenigen Posthaltent unb Popornrnis, welche zugleich zum T e l e g r a p h e n dienfi veïweni)et werden, finden vorzugsweise die mit solchen ..Diplomen versehenen Anmelder geMhwnde Berulsichtigung.

...Ses«, den 3. März 1855.

' Das schweizerische \e und Saudeìsaifteìnent...

[i] Prteiintoi..ifch.

Da 3:a.Kr Fifchêï. sheïichex Sohn fee« 2eo«z und der Inna Maria Meiner, geboren dm 5. Jänner 1742, und Leouj Schür man n, Sohn dee geonz und der Katharina fBrunnre, geboren den 26. ·ä.Mxz 17..Î2, beide gebürtig von Hildisrieden, und seit 1812, ohne daß jedoch fÖnne angeBundesblatt.

JOhrg.

VII.

Bd.

L

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geben werden, wohin pfi) beide Begebe« uttb Wetzen Beruf selbe gehabt habm, lß....iesab.i.iefen.,i unì) vwfchollen find, se werden diefElbcn ober ihre rechtmäßige« Ibfümwlinge auf" gefordert, binne« fechs tSKonaten So» ïjeute an »or b« Depaxtement des JnKexR dea .Santons Suzêrn §u «fcheteen, oder biefer BehSrbî auf anbete SBeife von ihrem Leben «nt> Aufenthaltsoxte Kesratnif zu gekn, widsigenfalls nach Ablauf dieser 'anberaumten Frip gedachte .£av.-x gifcher anb Leonz Schüimantt tobt «rïlart, «ni. deren Seïïaffe.ifch.'.ft uMtex ihre hiexfeittgeu irbe» vertheilt w..rS,ie!.» tefsd..

Su3eïjt, dm'24. Bintomonat 1854,, Iws Auftrag .Wâ ..Ûe-païtements des Juner», 3. S» ©chnarìtt-iCleì,

Kêg, .Kjlji.

Äxuä und Expedition ber © t fi m.p f lif o.) e n 9i..chtafce. (®, -fünerwadeO IK -Beten»

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1855

Année Anno Band

1

Volume Volume Heft

10

Cahier Numero Geschäftsnummer

---

Numéro d'affaire Numero dell'oggetto Datum

03.03.1855

Date Data Seite

175-178

Page Pagina Ref. No

10 001 604

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